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Produktbild: Weniger als nichts
Band 2188

Weniger als nichts Hegel und der Schatten des dialektischen Materialismus

1

35,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22306

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1408

Maße (L/B/H)

17,6/11,1/5,3 cm

Gewicht

899 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2

Originaltitel

Less Than Nothing. Hegel and the Shadow of Dialectical Materialism

Übersetzt von

Frank Born

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29788-9

Beschreibung

Rezension

» ... Es ist eine große Explosion des Denkens ...
Weniger als nichts
ist eines der seltenen Bücher, in denen das Denken sich beim Lesen selbst begegnet.«
("DIE WELT")
»Mit der Lacanschen Brille werden die Texte Hegels neu interpretiert – und der Leser gerät zuweilen ins Staunen, wie sehr an der Absurditätsschraube gedreht wird … Das Weithergeholte der Interpretation, die Bezüge zur Quantenphysik, Theologie und Psychoanalyse kippen manchmal in scheinbar heillose Abstrusität – aber oft auch in neue befreiende Erkenntnis.« ("General-Anzeiger, Bonn")
»... ein monumentales Werk ...« ("Stuttgarter Zeitung")

»
Weniger als nichts
  ist ... ein wichtiges, letztlich sogar hochpolitisches, von Frank Born zudem vorbildlich übersetztes Buch ...«
("Frankfurter Rundschau")
»Eine luzide Darlegung dessen, was die moderne Gesellschaft Hegel schuldet.« ("Publishers Weekly")
»Dass Žižek seine ausladende Gedankenführung durch ein buntes Potpourri von Beispielen aus der Popkultur, der Musik- und Literaturgeschichte erläutert, macht die Sache nicht unseriös, sondern lesenswerter.« ("Cicero")

Produktdetails

Verkaufsrang

22306

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2016

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

1408

Maße (L/B/H)

17,6/11,1/5,3 cm

Gewicht

899 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2

Originaltitel

Less Than Nothing. Hegel and the Shadow of Dialectical Materialism

Übersetzt von

Frank Born

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29788-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Bewertung

    aus Bern

    2/5

    28.05.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Riesen-Geplänkel

    Mir erschien dieser monströse Text zunehmend als Riesen-Geplänkel. Eine Fülle von Behauptungen werden durch andere Behauptungen widerlegt, um zu neuen Behauptungen zu gelangen, die aber auch anders behauptet werden könnten. So schwebt man bald in Wolken von Behauptungen und fragt sich, was das nun soll. So eignet sich dieses Buch eigentlich nur für Leser, die Philosophie studieren und Interesse an solchern Theorien finden. Für viele andere dürfte es eher vertane Zeit sein. Da würde ich lieber eine Zusammenfassung von Zizeks Gedankendschungeln empfehlen, wie auch bei anderen Philosophen, denn das praktische Leben scheint zu kurz, schreitet unentwegt voran, als dass man dauernd in diesen Wolken schweben möchte. Es sei denn, es ist Dein Steckenpferd. Analog zu Foster-Wallace "Unendlicher Spass" könnte man von "Unendliches Geplänkel" sprechen, wobei mir der Roman doch etwas farbiger und praxisnäher erschien, als Zizeks Gedanken-Ergüsse. Aber jedem das Seine...Ich war ziemlich enttäuscht von "Weniger als nichts", zuweilen gar verärgert über dieses Brimborium.

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  • Produktbild: Weniger als nichts

  • Teil I



    Der Drink davor



    Kapitel 1: »Den Schein ins Wanken bringen«



    Was nicht gesagt werden kann, muss gezeigt werden



    Die Idee erscheint



    Von der Fiktion zum Schein



    Dialektische Gymnastik? Nein danke!



    Von dem Einen zum den



    »Nichts existiert«



    Gorgias, nicht Platon, war der Erzstalinist!



    Kapitel 2: »Wo nichts steht, sollten Sie lesen, dass ich Sie liebe«



    Eine christliche Tragödie?



    Der große Andere



    Der Tod Gottes



    Die atheistische Wette



    »Gib in deinem Begehren nicht nach«



    Lacan gegen den Buddhismus



    Kapitel 3: Fichtes Entscheidung



    Von Fichtes Ich zu Hegels Subjekt



    Die Fichtesche Wette



    Anstoß und Tathandlung



    Teilung und Begrenzung



    Das endliche Absolute



    Die gesetzte Voraussetzung



    Die Fichtesche Gräte im Hals



    Die erste moderne Theologie



    Teil II



    Die Sache selbst: Hegel



    Kapitel 4: Ist es heute noch möglich, Hegelianer zu sein?



    Hegel versus Nietzsche



    Kampf und Versöhnung



    Eine zu erzählende Geschichte



    Das Schicksal ändern



    Die Eule der Minerva



    Potenzialität versus Virtualität



    Hegels »Kreis von Kreisen«



    Zwischenspiel 1: Marx als Leser Hegels, Hegel als Leser von Marx



    Kapitel 5: Parataxe: Figuren des dialektischen Prozesses



    Lob des Verstands



    Phaenomena, Noumena und die Grenze



    Der Widerstreit



    Negation der Negation



    Form und Inhalt



    Negation ohne Erfüllung



    Zwischenspiel 2: Das Cogito in der Geschichte des Wahnsinns



    Kapitel 6: »Nicht als Substanz, sondern ebensosehr als Subjekt«



    Konkrete Allgemeinheit



    Hegel, Spinoza … und Hitchcock



    Das Hegelsche Subjekt



    Absolutes Wissen



    Die Verstopfung der Idee?



    Das Tier, das ich bin



    Zwischenspiel 3: König, Pöbel, Krieg … und Sex



    Kapitel 7: Die Grenzen Hegels



    Eine Liste



    Notwendigkeit als an sich selbst aufgehobene Kontingenz



    Spielarten der sich auf sich beziehenden Negation



    Der Formaspekt



    Aufhebung und Wiederholung



    Von der Wiederholung zum Trieb



    Teil III



    Die Sache selbst: Lacan



    Kapitel 8: Lacan als Leser Hegels



    Die List der Vernunft



    Die Lacansche Prosopopöie



    Lacan, Marx, Heidegger



    Die »Zauberkraft« der Umkehrung



    Reflexion und Supposition



    Jenseits der Intersubjektivität



    Trieb versus Willen



    Das Unbewusste des Selbstbewusstseins



    Zwischenspiel 4: Von der Zukunft borgen, die Vergangenheit verändern



    Kapitel 9: Die Naht und die reine Differenz



    Von der Differenzialität zum phallischen Signifikanten



    Vom phallischen Signifikanten zum objet a



    Sibelius’ Schweigen



    Die reine Differenz



    Zwischenspiel 5: Das Unbehagen im Korrelationismus



    Kapitel 10: Objekte, Objekte, wohin man auch blickt



    Subtraktion, Protraktion, Obstruktion … Destruktion



    Das objet a zwischen Form und Inhalt



    Stimme und Blick



    Die Stimme der Großmutter



    Der Herr und sein Gespenst



    Die zwei Seiten des Phantasmas



    Bild und Blick



    Präsenz



    »Das Bild ist in meinem Auge. Aber ich, ich bin im Tableau«



    Lasst die Leinwand leer!



    Zwischenspiel 6: Der Kognitivismus und die Schleife der Selbstsetzung



    Kapitel 11: Das Nicht-Alles oder die Ontologie der Geschlechterdifferenz



    Die Geschlechterdifferenz in der entzauberten Welt



    Das Reale der Geschlechterdifferenz



    Formeln der Sexuierung: das Alles mit einer Ausnahme



    Formeln der Sexuierung: das Nicht-Alles



    Die Antinomien der Geschlechterdifferenz



    Warum Lacan kein Nominalist ist



    Negation der Negation: Lacan versus Hegel?



    »Es gibt eine Nicht-Beziehung«



    Teil IV



    Die Zigarette danach



    Kapitel 12: Der Vierer aus Schrecken, Angst, Mut … und Enthusiasmus



    Sein/Welt/Ereignis



    Wahrheit, Inkonsistenz und der symptomale Punkt



    Es gibt kein menschliches Tier



    Badiou gegen Levinas



    Vom Schrecken zum Enthusiasmus



    Badiou und die Antiphilosophie



    Kapitel 13: Der Vierer aus Kampf, Geschichtlichkeit, Willen … und Gelassenheit



    Warum Lacan kein Heideggerianer ist



    Hegel versus Heidegger



    Das Folterhaus der Sprache



    Ein alternativer Heidegger



    Vom Willen zum Trieb



    Der nichtgeschichtliche Kern der Geschichtlichkeit



    Von der Gelassenheit zum Klassenkampf



    Kapitel 14: Die Ontologie der Quantenphysik



    Das ontologische Problem



    Das Wissen im Realen



    Agentieller Realismus



    Die zwei Vakuen



    Y’a de den



    Schluss



    Die politische Suspension des Ethischen



    Register