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Band 13

Mord unter Brüdern / Honey Driver ermittelt Band 13 Kriminalroman

Aus der Reihe Honey Driver ermittelt
5

10,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2,4 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Brotherly Blood

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3191-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2016

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2,4 cm

Gewicht

267 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Brotherly Blood

Übersetzt von

Ulrike Seeberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3191-2

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
DE
produktsicherheit@aufbau-verlage.de

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Toller Unterhaltungskrimi

zauberblume am 23.09.2016

Bewertungsnummer: 972544

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Mord unter Brüder" von Jean G. Goodhind ist mittlerweile der 13. Fall, indem Honey Driver ermittelt. Für mich war es der erste Fall von Honey und ich freue mich, diese tolle Ermittlerin kennengelernt zu haben. Die Geschichte: Hotelbesitzerin Honey Driver liest in der Zeitung, dass Casper St John Gervais, Vorsitzender des Hotelfachverbands von Bath, tot aufgefunden wurde. Doch Casper lebt! Die Leiche ist sein Halbbruder. Casper bittet Honey zu ermitteln. Aber ihr Freund Detective Chiefinspector Steve Doherty ist entschieden dagegen. Er hält die Sache, auf die sich Honey da einlassen will, für viel zu gefährlich. Und den blonden Schönling, der neuerdings immer mal in ihrer Nähe auftaucht, mag er gar nicht. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und manchmal auch zum Schmunzeln, aber ich hatte auch an manchen Stellen Gänsehautfeeling. Honey ist eine äußerst sympathische Protagonistin, die mit beiden Beinen im Leben steht und sich aber vor lauter Neugierde mancher Gefahr aussetzt. Manchmal bin ich beim Lesen ganz schön ins Schwitzen gekommen. Aber Gott sei Dank steht ihr Doherty, ihr Lebensgefährte und Polizist, oft hilfreich zur Seite. Und Honey kann einfach nicht nein sagen, wenn es um die Aufdeckung eines Mordes geht, besonders wenn ein lieber Freund sie um Hilfe bittet. Ich habe mit Honey wunderbare Lesestunden verbracht. Ein wunderbarer Unterhaltungskrimi und sicher nicht der letzte, den ich lesen werden. Gerne vergebe ich für diesen britischen Kriminalroman 5 Sterne. Das Cover gefällt mir sehr gut. Und wenn ich die Vorgängerromane betrachte, hat es ja einen gewissen Wiedererkennungswert. Ich finde die Farben der Cover ansprechend, gefällt mir.

Toller Unterhaltungskrimi

zauberblume am 23.09.2016
Bewertungsnummer: 972544
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Mord unter Brüder" von Jean G. Goodhind ist mittlerweile der 13. Fall, indem Honey Driver ermittelt. Für mich war es der erste Fall von Honey und ich freue mich, diese tolle Ermittlerin kennengelernt zu haben. Die Geschichte: Hotelbesitzerin Honey Driver liest in der Zeitung, dass Casper St John Gervais, Vorsitzender des Hotelfachverbands von Bath, tot aufgefunden wurde. Doch Casper lebt! Die Leiche ist sein Halbbruder. Casper bittet Honey zu ermitteln. Aber ihr Freund Detective Chiefinspector Steve Doherty ist entschieden dagegen. Er hält die Sache, auf die sich Honey da einlassen will, für viel zu gefährlich. Und den blonden Schönling, der neuerdings immer mal in ihrer Nähe auftaucht, mag er gar nicht. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und manchmal auch zum Schmunzeln, aber ich hatte auch an manchen Stellen Gänsehautfeeling. Honey ist eine äußerst sympathische Protagonistin, die mit beiden Beinen im Leben steht und sich aber vor lauter Neugierde mancher Gefahr aussetzt. Manchmal bin ich beim Lesen ganz schön ins Schwitzen gekommen. Aber Gott sei Dank steht ihr Doherty, ihr Lebensgefährte und Polizist, oft hilfreich zur Seite. Und Honey kann einfach nicht nein sagen, wenn es um die Aufdeckung eines Mordes geht, besonders wenn ein lieber Freund sie um Hilfe bittet. Ich habe mit Honey wunderbare Lesestunden verbracht. Ein wunderbarer Unterhaltungskrimi und sicher nicht der letzte, den ich lesen werden. Gerne vergebe ich für diesen britischen Kriminalroman 5 Sterne. Das Cover gefällt mir sehr gut. Und wenn ich die Vorgängerromane betrachte, hat es ja einen gewissen Wiedererkennungswert. Ich finde die Farben der Cover ansprechend, gefällt mir.

Goodbye Honey Driver!

Bücher in meiner Hand am 04.10.2016

Bewertungsnummer: 974746

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er ist so ganz anders als gewohnt, dieser 13. und anscheinend letzter Teil der Serie "Honey Driver ermittelt" von Jean G. Goodhind. Er spielt nicht in der Hotelerieszene wie bei bei den anderen Fällen, er hat nur mit Caspar etwas zu tun. Caspar soll tot sein, doch Honey trifft ihn quicklebendig in seinem Hotelbüro an. Kurz darauf heisst es, der Tote sei sein Bruder Tarquin. Lord Tarquin wohnte auf dem Familienanwesen inklusive Safaripark. Caspar schleust Honey dort ein, obwohl Steve Doherty sie warnt. Das Anwesen liegt nicht in seinem Zuständigkeitsbereich, doch er forscht trotzdem ein wenig nach. Auch Honey ermittelt auf ihre Weise und bald schon findet der Leser sich in einem ominösen Spionage-Krimi. Das will so gar nicht passen zu der bisher gemütlichen Cosy-Krimiserie. Auch Honey ist nicht die Alte. Schon auf den ersten Seiten macht Honey einen leichtsinnigen Eindruck, den sie später zwar ein bisschen ablegen kann, aber sie ist definitiv nicht in Hochform. Wie immer wird Honey, mehr oder weniger unfreiwillig, von Gloria und Mary Jane unterstützt. Gloria macht schnell einen Rückzieher und Mary Jane einen müden Eindruck, sie versteckt sich vor allem in der Bibliothek. Nur Honeys Tochter Lindsey ist wach und unterstützt ihre Mutter mit Internet-Recherchen. Statt ein fulminantes Serienfinale erlebt man müde Charaktere und einen Plot, der an den Haaren herbeigezogen ist. Denn auf einmal spielt Honeys Vater eine Rolle, der in den vorherigen zwölf Bänden kaum erwähnt wurde. Und, wie ich in Erinnerung habe, ein wenig anders, als hier beschrieben, doch ich habe das Buch nicht mehr hier und kann nicht nachlesen, ob mich meine Erinnerung trügt. Es scheint, als ob die Autorin keine Lust mehr hatte auf ihre Honey Driver-Serie und einfach noch lustlos ein Serienende hinzuschreiben in der Lage war. Schade um die bisher gut unterhaltende Serie, sie hätte ein besseres Finale verdient. Leider kein fulminantes Serienfinale, sondern ein "Gut, dass es der letzte Teil war". Fazit: Mit Abstand der schlechteste Band der beliebten Honey-Driver-Serie. Aber so fällt mir der Abschied wenigstens leicht. 3 Punkte.

Goodbye Honey Driver!

Bücher in meiner Hand am 04.10.2016
Bewertungsnummer: 974746
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Er ist so ganz anders als gewohnt, dieser 13. und anscheinend letzter Teil der Serie "Honey Driver ermittelt" von Jean G. Goodhind. Er spielt nicht in der Hotelerieszene wie bei bei den anderen Fällen, er hat nur mit Caspar etwas zu tun. Caspar soll tot sein, doch Honey trifft ihn quicklebendig in seinem Hotelbüro an. Kurz darauf heisst es, der Tote sei sein Bruder Tarquin. Lord Tarquin wohnte auf dem Familienanwesen inklusive Safaripark. Caspar schleust Honey dort ein, obwohl Steve Doherty sie warnt. Das Anwesen liegt nicht in seinem Zuständigkeitsbereich, doch er forscht trotzdem ein wenig nach. Auch Honey ermittelt auf ihre Weise und bald schon findet der Leser sich in einem ominösen Spionage-Krimi. Das will so gar nicht passen zu der bisher gemütlichen Cosy-Krimiserie. Auch Honey ist nicht die Alte. Schon auf den ersten Seiten macht Honey einen leichtsinnigen Eindruck, den sie später zwar ein bisschen ablegen kann, aber sie ist definitiv nicht in Hochform. Wie immer wird Honey, mehr oder weniger unfreiwillig, von Gloria und Mary Jane unterstützt. Gloria macht schnell einen Rückzieher und Mary Jane einen müden Eindruck, sie versteckt sich vor allem in der Bibliothek. Nur Honeys Tochter Lindsey ist wach und unterstützt ihre Mutter mit Internet-Recherchen. Statt ein fulminantes Serienfinale erlebt man müde Charaktere und einen Plot, der an den Haaren herbeigezogen ist. Denn auf einmal spielt Honeys Vater eine Rolle, der in den vorherigen zwölf Bänden kaum erwähnt wurde. Und, wie ich in Erinnerung habe, ein wenig anders, als hier beschrieben, doch ich habe das Buch nicht mehr hier und kann nicht nachlesen, ob mich meine Erinnerung trügt. Es scheint, als ob die Autorin keine Lust mehr hatte auf ihre Honey Driver-Serie und einfach noch lustlos ein Serienende hinzuschreiben in der Lage war. Schade um die bisher gut unterhaltende Serie, sie hätte ein besseres Finale verdient. Leider kein fulminantes Serienfinale, sondern ein "Gut, dass es der letzte Teil war". Fazit: Mit Abstand der schlechteste Band der beliebten Honey-Driver-Serie. Aber so fällt mir der Abschied wenigstens leicht. 3 Punkte.

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