Produktbild: Eine Dame von Welt

Eine Dame von Welt Eine Salonerzählung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2016

Abbildungen

2, 2 Abbildungen sw

Herausgeber

Alexander Pechmann

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/2 cm

Gewicht

219 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Siege of London

Übersetzt von

Alexander Pechmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03634-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

» Das [...] Modernste an Henry James Prosa ist der Humor. « ("RBB Inforadio")
» [...] voll ironischer Feinheiten. « ("Frankenpost")
» Große Kunst [...] « ("Mitteldeutsche Zeitung")
» erfreulich « ("Neue Osnabrücker Zeitung")
» anregend[...] « ("Nürnberger Zeitung")
» [Henry] James macht seinem Namen als Frauenversteher alle Ehre. « ("Freie Presse")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.01.2016

Abbildungen

2, 2 Abbildungen sw

Herausgeber

Alexander Pechmann

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18,7/12,6/2 cm

Gewicht

219 g

Farbe

Karamell / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Siege of London

Übersetzt von

Alexander Pechmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-03634-8

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Ich bin verzaubert

Julia Lotz aus Aßlar am 26.02.2016

Bewertungsnummer: 909097

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Eine unerschrockene Amerikanerin mischt die Welt der zugeknöpften europäischen Aristokratie auf, um sich in diesen Kreisen einen Platz zu erkämpfen. Der reiche Amerikaner Littlemore trifft in einem Pariser Theater auf Mrs. Headway, eine alte Angebetete aus San Diego. Sie bittet ihn, als ihr Fürsprecher den Edelmann Arthur Demesne ihrer 'Ehrbarkeit' zu versichern. Littlemore zögert: Sie hat ein skandalträchtiges Leben geführt, eine vorteilhafte Ehe ist ihre einzige Möglichkeit auf gesellschaftliche Anerkennung. Soll er aus alter Verbundenheit lügen? Eine schwierige Frage, denn von nun an zählen Littlemore und Demesne zu den regelmäßigen Gästen im Salon Mrs. Headways. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: In der vorlesungsfreien Zeit befinde ich mich auf Klassiker Entzug! Wird man tagtäglich von Klassikern, Fachtexten und Analysen umgeben und liebt diese seit jeher so wie ich, dann bemerkt man diesen Verlust und sehnt sich nach ihnen. Die leichten Bücher, zu denen sonst parallel zur Unilektüre gegriffen wird langweilen und man möchte mehr. Da kam es mir gerade recht, dass der Aufbau Verlag mich gefragt hat, ob ich dieses Buch rezensieren will und ich habe sofort zugestimmt. Henry James ist uns allen sicher ein Begriff. Und selbst, wenn man mit dem Namen des Autors nichts anfangen kann, so tun es doch Bücher, wie Was Maisie wusste oder Portrait einer jungen Dame. In der Vergangenheit habe ich leider noch nichts von diesem Autor lesen können und so habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich mit Eine Dame von Welt den Anfang machen konnte. Ich liebe die Literatur des 19. Jahrhundert, insbesondere die des späten 19. Jahrhunderts. Ich liebe die Etikette damals, die man in Henry James Werken genauso wenig vermisst, wie in Jane Austens und ich liebe diese verträumt erzählerische Art zu schreiben, und dennoch zeitgleich einen höflichen Abstand zu den Charakteren und deren Handlungen zu wahren. Auch im Buch treffen Gegensätze aufeinander. Die schon damals etwas aufgelockerte Lebensweise der Amerikaner trifft auf die konservative englische Gesellschaft und die unehrbarste Amerikanerin von allen versucht, in dieser Fuß zu fassen. Wir sind stille Zuschauer dieser Begebenheit und obwohl in dieses Buch ohne große Vorkommnisse und Skandale auskommt, ist es deshalb so unglaublich fesselnd. Man kann gar nicht richtig ausmachen, welcher der Charaktere nun im Vordergrund der Handlung steht und als Protagonist bezeichnet werden könnte. Alle haben ihr eigenes Schicksal, ihre eigene Rolle in der Novelle und keiner vermag es mehr hervorzutreten, als der andere. Anfangs war ich versucht, Littlemore als Protagonisten zu sehen aber dafür nimmt er zu wenig Platz ein. Dann war es Mrs. Headway selbst aber diese treibt die Handlung viel zu wenig voran. Es scheint als wäre keine Person der Mittelpunkt sondern das Geschehen an sich. Wie in einem Sonnensystem kreist alles, was getan, gesagt und gedacht wird um den Versuch Mrs. Headways herum, in der englischen Gesellschaft aufgenommen zu werden. Fast schon war dieses Buch zu kurz, denn am Ende angelangt, wollte ich mich nicht schon wieder von den Charakteren des Buches verabschieden. Ich genieße es immer, hinter die Fassaden zu Blicken und die Gesellschaft, besonders die englische, des 19. Jahrhunderts, zu analysieren. Aber es war doch nur eine Novelle und das habe ich ja schon vor dem Lesen gewusst. Schön war es trotzdem! Bewertung: Mein erstes Werk von Henry James war direkt ein voller Erfolg. In dieser kurzen Novelle konnte ich einen wunderschönen Einblick in die englische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts bekommen und beobachten können, wie zwei verschiedene Welten zusammenprallen und eine Frau in beiden Platz finden möchte. Wundervoll! Dafür gibt es von mir 5 von 5 Füchschen. Vielen herzlichen Dank an den Aufbau Verlag für das schöne *Rezensionsexemplar.

Ich bin verzaubert

Julia Lotz aus Aßlar am 26.02.2016
Bewertungsnummer: 909097
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inhalt: Eine unerschrockene Amerikanerin mischt die Welt der zugeknöpften europäischen Aristokratie auf, um sich in diesen Kreisen einen Platz zu erkämpfen. Der reiche Amerikaner Littlemore trifft in einem Pariser Theater auf Mrs. Headway, eine alte Angebetete aus San Diego. Sie bittet ihn, als ihr Fürsprecher den Edelmann Arthur Demesne ihrer 'Ehrbarkeit' zu versichern. Littlemore zögert: Sie hat ein skandalträchtiges Leben geführt, eine vorteilhafte Ehe ist ihre einzige Möglichkeit auf gesellschaftliche Anerkennung. Soll er aus alter Verbundenheit lügen? Eine schwierige Frage, denn von nun an zählen Littlemore und Demesne zu den regelmäßigen Gästen im Salon Mrs. Headways. (Quelle: Klappentext) Meine Meinung: In der vorlesungsfreien Zeit befinde ich mich auf Klassiker Entzug! Wird man tagtäglich von Klassikern, Fachtexten und Analysen umgeben und liebt diese seit jeher so wie ich, dann bemerkt man diesen Verlust und sehnt sich nach ihnen. Die leichten Bücher, zu denen sonst parallel zur Unilektüre gegriffen wird langweilen und man möchte mehr. Da kam es mir gerade recht, dass der Aufbau Verlag mich gefragt hat, ob ich dieses Buch rezensieren will und ich habe sofort zugestimmt. Henry James ist uns allen sicher ein Begriff. Und selbst, wenn man mit dem Namen des Autors nichts anfangen kann, so tun es doch Bücher, wie Was Maisie wusste oder Portrait einer jungen Dame. In der Vergangenheit habe ich leider noch nichts von diesem Autor lesen können und so habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich mit Eine Dame von Welt den Anfang machen konnte. Ich liebe die Literatur des 19. Jahrhundert, insbesondere die des späten 19. Jahrhunderts. Ich liebe die Etikette damals, die man in Henry James Werken genauso wenig vermisst, wie in Jane Austens und ich liebe diese verträumt erzählerische Art zu schreiben, und dennoch zeitgleich einen höflichen Abstand zu den Charakteren und deren Handlungen zu wahren. Auch im Buch treffen Gegensätze aufeinander. Die schon damals etwas aufgelockerte Lebensweise der Amerikaner trifft auf die konservative englische Gesellschaft und die unehrbarste Amerikanerin von allen versucht, in dieser Fuß zu fassen. Wir sind stille Zuschauer dieser Begebenheit und obwohl in dieses Buch ohne große Vorkommnisse und Skandale auskommt, ist es deshalb so unglaublich fesselnd. Man kann gar nicht richtig ausmachen, welcher der Charaktere nun im Vordergrund der Handlung steht und als Protagonist bezeichnet werden könnte. Alle haben ihr eigenes Schicksal, ihre eigene Rolle in der Novelle und keiner vermag es mehr hervorzutreten, als der andere. Anfangs war ich versucht, Littlemore als Protagonisten zu sehen aber dafür nimmt er zu wenig Platz ein. Dann war es Mrs. Headway selbst aber diese treibt die Handlung viel zu wenig voran. Es scheint als wäre keine Person der Mittelpunkt sondern das Geschehen an sich. Wie in einem Sonnensystem kreist alles, was getan, gesagt und gedacht wird um den Versuch Mrs. Headways herum, in der englischen Gesellschaft aufgenommen zu werden. Fast schon war dieses Buch zu kurz, denn am Ende angelangt, wollte ich mich nicht schon wieder von den Charakteren des Buches verabschieden. Ich genieße es immer, hinter die Fassaden zu Blicken und die Gesellschaft, besonders die englische, des 19. Jahrhunderts, zu analysieren. Aber es war doch nur eine Novelle und das habe ich ja schon vor dem Lesen gewusst. Schön war es trotzdem! Bewertung: Mein erstes Werk von Henry James war direkt ein voller Erfolg. In dieser kurzen Novelle konnte ich einen wunderschönen Einblick in die englische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts bekommen und beobachten können, wie zwei verschiedene Welten zusammenprallen und eine Frau in beiden Platz finden möchte. Wundervoll! Dafür gibt es von mir 5 von 5 Füchschen. Vielen herzlichen Dank an den Aufbau Verlag für das schöne *Rezensionsexemplar.

Henry James Salongeschichte…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 25.02.2016

Bewertungsnummer: 2701243

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henry James Salongeschichte führt den Leser in eine andere Zeit, wo Status, Ansehen und vor allem Ehre noch wichtig waren. Die Ehre einer Frau hatte eine hohe Bedeutung in der Gesellschaft und entschied häufig darüber, ob man in diese Gesellschaft aufgenommen wurde. Auch Ms. Headway versucht in die feine englische Gesellschaft eingeführt zu werden und setzt alles daran von den Engländern akzeptiert, ohne jedoch sich selbst untreu, zu werden. Jedoch eilt ihr ein gewisser Ruf voraus - mehrfach verheiratet, aus San Diego kommend und recht laut und direkt. Zudem ist Ms. Headway eine kluge Person, die genau weiß, was sie will und dies auch sehr deutlich kommuniziert. Dies alles verschreckt die feinen Damen und besonders die Mutter von Sir Arthur Demesne. Die Männer jedoch zieht sie an, ihre unverblümte Art, das Selbstbewusstsein und ihr Charme hebt sie von den anderen Frauen ab und macht sie interessant. Die Geschichte ist nicht sehr lang und doch schafft sie es, dass man sich mittendrin in der doch recht steifen Gesellschaft fühlt. Man spürt förmlich die Ablehnung der englischen Gesellschaft und den verzweifelten Kampf von Ms. Headway um Anerkennung. Man kann ohne Probleme Parallelen zur heutigen Zeit ziehen und muss dabei feststellen, dass sich manches nicht ändert. Der Aufbau Verlag hat zu der eigentlichen Salongeschichte noch einen schönen ausführlichen Anhang beigefügt. Ich fand ihn recht interessant und danach hat man die Geschichte noch besser verstanden. Als hilfreich empfand ich die Übersetzungen der französischen Sätze. Mir hat die Geschichte gut gefallen, die Sprache und der Schreibstil von Henry James waren wunderbar und gut zu lesen.

Henry James Salongeschichte…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 25.02.2016
Bewertungsnummer: 2701243
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Henry James Salongeschichte führt den Leser in eine andere Zeit, wo Status, Ansehen und vor allem Ehre noch wichtig waren. Die Ehre einer Frau hatte eine hohe Bedeutung in der Gesellschaft und entschied häufig darüber, ob man in diese Gesellschaft aufgenommen wurde. Auch Ms. Headway versucht in die feine englische Gesellschaft eingeführt zu werden und setzt alles daran von den Engländern akzeptiert, ohne jedoch sich selbst untreu, zu werden. Jedoch eilt ihr ein gewisser Ruf voraus - mehrfach verheiratet, aus San Diego kommend und recht laut und direkt. Zudem ist Ms. Headway eine kluge Person, die genau weiß, was sie will und dies auch sehr deutlich kommuniziert. Dies alles verschreckt die feinen Damen und besonders die Mutter von Sir Arthur Demesne. Die Männer jedoch zieht sie an, ihre unverblümte Art, das Selbstbewusstsein und ihr Charme hebt sie von den anderen Frauen ab und macht sie interessant. Die Geschichte ist nicht sehr lang und doch schafft sie es, dass man sich mittendrin in der doch recht steifen Gesellschaft fühlt. Man spürt förmlich die Ablehnung der englischen Gesellschaft und den verzweifelten Kampf von Ms. Headway um Anerkennung. Man kann ohne Probleme Parallelen zur heutigen Zeit ziehen und muss dabei feststellen, dass sich manches nicht ändert. Der Aufbau Verlag hat zu der eigentlichen Salongeschichte noch einen schönen ausführlichen Anhang beigefügt. Ich fand ihn recht interessant und danach hat man die Geschichte noch besser verstanden. Als hilfreich empfand ich die Übersetzungen der französischen Sätze. Mir hat die Geschichte gut gefallen, die Sprache und der Schreibstil von Henry James waren wunderbar und gut zu lesen.

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