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Still - Chronik eines Mörders

19

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30929

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2016

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-30511-9

Beschreibung

Rezension

"Ein raffiniertes Gespinst. Raab erweist sich als Wortakrobat höchster Güte. Das Buch verblüfft, es berührt, stößt ab und reißt mit. Es ist wie ein Naturereignis mit lang anhaltender Wirkung!" ("General-Anzeiger")
"Thomas Raab ist mit 'Still' ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller gelungen. Literarisch, spannend, grandios." ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
STILL ist die ergreifende Geschichte einer verfehlten Moral und steht synonym für Vereinsamung und Verführtheit. Darin erinnert sie zuweilen an Patrick Süskinds "Parfum". was aber keineswegs stört, zumal auch Thomas Raabs Roman Seite für Seite berauscht und literarisch meisterlich komponiert ist. ("Passauer Neue Presse")
"Thomas Raab ist ein leiser, formvollendeter Erzähler. Er hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller." ("Abendzeitung")
"...ein Roman mit außergewöhnlichem Thrill. (..) Ein beeindruckendes, sprachgewaltiges Buch, das einen weiten dramaturgischen Bogen spannt." ("Stuttgarter Zeitung")
Von Geburt und Metamorphose eines Monsters, eines Serienkillers erzählt der Österreicher Thomas Raab (..) Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. (...) Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind. ("SPIEGEL ONLINE")
"Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. ...Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind." ("SPIEGEL ONLINE")
"Eine Geschichte wie eine Symphonie, jedes Kapitel wie eine eigene Melodie - einmal Klagelied, einmal Wiegenlied und immer piano gehalten. ... Man wünscht sich, die Geschichte fände nicht jenes Ende, das schon die ersten Zeilen prophezeit haben. Ein letztes Aufbäumen, ein Paukenschlag. Dann herrscht Stille - wie zu Beginn, doch mit der Gewissheit, dass all das Dazwischen einen bleibenden Nachklang erzeugt hat." ("Salzburger Nachrichten")
Eindringlich und beklemmend. ("Hörzu")
„Still" bannt einen und ist dennoch kein Buch, das man wegen seiner Spannung liest. Sprachmächtig, - wuchtig packt er die Geschichte ein... ("Frankfurter Rundschau")

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Verkaufsrang

30929

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2016

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

6. Auflage

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Deutsch

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978-3-426-30511-9

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1 Sterne

Unfassbar traurig

Bewertung aus Buxtehude am 16.04.2021

Bewertungsnummer: 1482944

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat noch nie ein Buch so dermaßen Tränen in die Augen gedrückt , wie Still! Unfassbar ich habe mich so in diesen Karl hineingezogen dass ich zum Ende nur noch weinen konnte! Ein Buch das einen zum Nachdenken anregt und zum weinen!

Unfassbar traurig

Bewertung aus Buxtehude am 16.04.2021
Bewertungsnummer: 1482944
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir hat noch nie ein Buch so dermaßen Tränen in die Augen gedrückt , wie Still! Unfassbar ich habe mich so in diesen Karl hineingezogen dass ich zum Ende nur noch weinen konnte! Ein Buch das einen zum Nachdenken anregt und zum weinen!

Mein absoluter Geheimtipp für...

Bewertung aus Berlin am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 912377

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein absoluter Geheimtipp für dieses Frühjahr-sprachlich ganz großes Kino und die Geschichte haut einen um!

Mein absoluter Geheimtipp für...

Bewertung aus Berlin am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 912377
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein absoluter Geheimtipp für dieses Frühjahr-sprachlich ganz großes Kino und die Geschichte haut einen um!

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Still - Chronik eines Mörders

von Thomas Raab

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Meinung aus der Buchhandlung

Birgit Matthews

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

3/5

Der Tod als Erlösung

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im kleinem Dorf Jettenbrunn wird Karl Heidemann geboren. Von Beginn an leidet Karl an seinem ausgeprägtem Gehörsinn. Seine Tage sind gefüllt von schir unglaublichen Schmerzen, die er seinen Eltern und seiner Umgebung mit anhaltendem Schreien kundtut.Sein Kindheitsdasein fristet er im elterlichem Keller, wo es für Karl einigermaßen erträglich ist. Karl ist hochintelligent und bringt sich selbst Schreiben und Lesen bei. Nur eines verweigert Karl - nämlich reden. Keine Schule, kein Spielen mit Gleichaltrigen - so wächst Karl als Sonderling auch von den Dorfbewohnern als "Monster" bezeichnet heran. Und als Solcher entwickelt sich Karl zusehends, den der Tod, so findet Karl ist nicht etwas dass es zu betrauern oder verzweifeln gilt, sondern als etwas erlösendes und friedvolles. Und so hinterlässt er eine Spur des Bösens wo immer er sich aufhält. "Still" ist kein gewöhnlicher Krimi, es ist eine Biographie des Grauens. Erinnerungen an Patrick Süsskinds "Das Parum" oder Ähnlichkeiten mit dem Genie Alder aus Robert Schneiders "Schlafes Bruder" tauchen beim Lesen auf. Die verschnörkelte Sprache hat leider die Spannung sehr gehemmt. Ansonsten sehr gelungene Geschichte.
  • Birgit Matthews
  • Buchhändler/-in

3/5

Der Tod als Erlösung

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Im kleinem Dorf Jettenbrunn wird Karl Heidemann geboren. Von Beginn an leidet Karl an seinem ausgeprägtem Gehörsinn. Seine Tage sind gefüllt von schir unglaublichen Schmerzen, die er seinen Eltern und seiner Umgebung mit anhaltendem Schreien kundtut.Sein Kindheitsdasein fristet er im elterlichem Keller, wo es für Karl einigermaßen erträglich ist. Karl ist hochintelligent und bringt sich selbst Schreiben und Lesen bei. Nur eines verweigert Karl - nämlich reden. Keine Schule, kein Spielen mit Gleichaltrigen - so wächst Karl als Sonderling auch von den Dorfbewohnern als "Monster" bezeichnet heran. Und als Solcher entwickelt sich Karl zusehends, den der Tod, so findet Karl ist nicht etwas dass es zu betrauern oder verzweifeln gilt, sondern als etwas erlösendes und friedvolles. Und so hinterlässt er eine Spur des Bösens wo immer er sich aufhält. "Still" ist kein gewöhnlicher Krimi, es ist eine Biographie des Grauens. Erinnerungen an Patrick Süsskinds "Das Parum" oder Ähnlichkeiten mit dem Genie Alder aus Robert Schneiders "Schlafes Bruder" tauchen beim Lesen auf. Die verschnörkelte Sprache hat leider die Spannung sehr gehemmt. Ansonsten sehr gelungene Geschichte.

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