Produktbild: Die Halbwertszeit der Liebe

Die Halbwertszeit der Liebe Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2016

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/2,7 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-627-00225-1

Beschreibung

Rezension

»Ein Frauentypus, wie ich ihn in der Schweizer Literatur noch nicht gesehen habe. (...) Eine interessante und intelligente Erzählerin.« (Martin Ebel, DLF Büchermarkt)
»Die Umkehrung des männlichen Sexismus ist überraschend und erfrischend.« (Pia Reinacher, DLF Büchermarkt)
»Corinna T. Sievers lässt ihren vierten Roman von einer Frau erzählen, die stark und bedürftig zugleich ist. (...) Ihr Stil ist hart, direkt, kurz angebunden und rücksichtslos.« (Tages-Anzeiger)
»Corinna Sievers vermag zu diagnostizieren und zu amüsieren, wie es kaum eine zweite Gegenwartsautorin in der Schweiz schafft. (...) Dies ist eine Leseempfehlung. Und eine Warnung: Corinna Sievers Roman ist zwar leicht zu lesen, aber schwer zu verkraften. Sie zerstört Frauen- und Männerbilder, die uns allen lieb geworden sind. (...) Danke, dass wenigstens eine die Wahrheit sagt und das auf so coole, unsentimentale Weise.« (Basler Zeitung)
»Wenn man Michel Houellebecq bitten würde: Schreiben Sie einen Roman wie Fifty Shades of Grey, dann käme dabei wohl ein Buch wie dasjenige von Corinna T. Sievers heraus: Rabenschwarz in der Sicht auf Beziehungen, hyperintelligent in der psychologischen Analyse, gnadenlos indiskret.« (St. Galler Tagblatt)

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2016

Verlag

Frankfurter Verlagsanstalt

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/2,7 cm

Gewicht

358 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-627-00225-1

Herstelleradresse

Frankfurter Verlagsanstalt GmbH
Arndtstraße 11
60325 Frankfurt am Main
DE
literatur@fva.de

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  • Bewertung

    aus Aeugst am Albis

    5/5

    05.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genial!

    Fesselnd und angenehm verstörend zugleich. Konnte es nicht aus der Hand legen! Geniale Sprache. Und ich musste oft lachen! Danke, liebe Frau T. Sievers, für diese Meisterstück!

  • Bewertung

    aus Uetikon am See

    5/5

    01.04.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbrauchbar ...

    ... sind eure "Bewertungen", denn ich will das Buch selber lesen. Also: kurz und prägnant! Das Buch ist bereits geschrieben!

  • Bibliophile

    aus Zürich

    5/5

    08.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte von männlicher Eitelkeit, Liebe und Eifersucht

    Eine Geschichte von Liebe und Eifersucht. Margarete ist 45 und Schönheitschirurgin, Spezialgebiet Penischirurgie. Ausserdem ist sie alibidinös (ohne Verlangen). Aber allein bleiben möchte sie nicht, und daher erwählt sie ihren Kollegen Heinrich zum Liebesobjekt. Heinrich verliebt sich, leidet aber unter Eifersucht und verlangt von Margarete den Liebesbeweis. Sie soll der Verführung durch einen anderen Mann widerstehen. Dass gerade diese Konstellation etwas Ungeahntes in Margarete hervorruft, verkompliziert die Angelegenheit. Auf einer Bergwanderung treffen in schwindelnder Höhe alle drei zusammen. Die Männer kommen in diesem Buch nicht allzu gut davon. Es ist Margaretes Geschichte, diejenige einer sehr intelligenten, aber zerbrechlichen Frau, die zunächst manipuliert wird, dann aber den Spiess umdreht. Mir hat die Beschreibung von Liebe und Sex mittels kühler Sprache extrem gut gefallen. Vor allem aber hat es mir gefallen, dass hier einmal die Männer zum Gegenstand der Beobachtung und Klassifizierung werden ("Der Penis: schräge Wuchsform, 60 Grad Erektionswinkel, für einen Mittfünfziger leicht überdurchschnittlich.") In einem Rutsch gelesen, bin sehr berührt.

  • Juti

    aus HD

    4/5

    16.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    heißes Thema für heiße Tage…

    heißes Thema für heiße Tage Margarete Dorn mit klitzekleinen Brüsten (an wen erinnert sie mich bloß?) ist Fachärztin für Penisverlängerungen und beurteilt die Männer nach der Länge ihres Geschlechtsteils und dem Erektionswinkel (wie sieht sie das nur?). Das alles spielt auf einem femiphoben Ärztekongress, bei dem sich die Ich-Erzählerin Margarete in ihren Kollegen Heinrich verliebt. Er beißt natürlich an und wird gerade bei der Eifersucht mit anderen Männern erregt. So verabredet er mit Margarete ein Spiel, dass sie beim Anmachen des Mitbewerbers Monte ein trockenes Höschen behalten muss. Doch gerade mit diesem Monte basiert mir zu vieles auf Zufällen, die auch geschickt eingefädelt sein können. So wundert es wirklich nicht, dass nicht alle von der ominösen Bergtour bei St. Moritz nicht heil ins Tal zurückkommen. Zu allem Überfluss stirbt auch noch von Lotte und Werther, den beiden Hunden Margaretes, letzterer, der von Franz, ihrem Ex-Mann, zum Abschied als Leiche vorbei gebracht wird und auch das ist noch nicht alles. Da lob ich mir das Schlusskapitel, wo die Ich-Erzählerin in ihrer Praxis einen Italiener seinen Penis aus dem Ehering befreien muss, weil das gute Teil schon blau angelaufen ist. Gut, dass wenigstens seine Frau dabei ist. Die Handlung hätte etwas spannender sein können, sonst habe ich mich köstlich amüsiert. 4 Sterne

  • Bibliophile

    aus Zürich

    5/5

    11.03.2016

    eBook (ePUB)

    Eine Geschichte von Liebe und Eifersucht und vom männlichen Geschlechtsteil

    Eine Geschichte von Liebe und Eifersucht. Margarete ist 45 und Schönheitschirurgin, Spezialgebiet Penischirurgie. Ausserdem ist sie alibidinös (ohne Verlangen). Aber allein bleiben möchte sie nicht, und daher erwählt sie ihren Kollegen Heinrich zum Liebesobjekt. Heinrich verliebt sich, leidet aber unter Eifersucht und verlangt von Margarete den Liebesbeweis. Sie soll der Verführung durch einen anderen Mann widerstehen. Dass gerade diese Konstellation etwas Ungeahntes in Margarete hervorruft, verkompliziert die Angelegenheit. Auf einer Bergwanderung treffen in schwindelnder Höhe alle drei zusammen. Die Männer kommen in diesem Buch nicht allzu gut davon. Es ist Margaretes Geschichte, diejenige einer sehr intelligenten, aber zerbrechlichen Frau, die zunächst manipuliert wird, dann aber den Spiess umdreht. Mir hat die Beschreibung von Liebe und Sex mittels kühler Sprache extrem gut gefallen. Vor allem aber hat es mir gefallen, dass hier einmal die Männer zum Gegenstand der Beobachtung und Klassifizierung werden ("Der Penis: schräge Wuchsform, 60 Grad Erektionswinkel, für einen Mittfünfziger leicht überdurchschnittlich.") In einem Rutsch gelesen, bin sehr berührt.

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