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Produktbild: Deserteur Alexej

Deserteur Alexej Sammelband

2

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

2102 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739618661

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

31.03.2017

Verlag

BookRix GmbH & Co. KG

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

2102 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739618661

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packender und sehr gut geschriebener Krimi

Bewertung aus Karlsruhe am 26.01.2017

Bewertungsnummer: 995027

Bewertet: eBook (ePUB)

Allen die Leseprobe hat mich überzeugt, das eBook (also den Sammelband) habe ich nur direkt gekauft und bereue es nicht. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der seelischen und gedanklichen Welt von Sergej. Mit viel liebe zum Detail wird beschrieben wie er sich und seine Umwelt wahrnimmt. Ich freue mich auf die Fortsetzung und kann das Buch nur empfehlen.

packender und sehr gut geschriebener Krimi

Bewertung aus Karlsruhe am 26.01.2017
Bewertungsnummer: 995027
Bewertet: eBook (ePUB)

Allen die Leseprobe hat mich überzeugt, das eBook (also den Sammelband) habe ich nur direkt gekauft und bereue es nicht. Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der seelischen und gedanklichen Welt von Sergej. Mit viel liebe zum Detail wird beschrieben wie er sich und seine Umwelt wahrnimmt. Ich freue mich auf die Fortsetzung und kann das Buch nur empfehlen.

Alexej – Held, Deserteur und Mörder

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 25.10.2016

Bewertungsnummer: 978362

Bewertet: eBook (ePUB)

Diese Rezension bezieht sich auf den Sammelband, der die beiden Kurzgeschichten „Am falschen Ende der Hoffnung“ und „Der Besucher“ sowie den längeren Plot „Die Erben des Deserteurs“ umfasst. Da ich begeisterte Leserin der Boris & Olga-Serie der Autorin sowie ihres Romanes „Rattenauge“ bin, war es natürlich keine Frage, auch den Serienauftakt um den russischen Deserteur Alexej zu lesen. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht: die Autorin hat einfach ein Händchen dafür, wenn es darum geht, interessante Figuren mit ihren hellen und dunklen Seiten zu erschaffen. In „Am falschen Ende der Hoffnung“ lernen wir Alexej von seiner dunklen Seite kennen, er ist getrieben von Rache, Wut und Verzweiflung. Da er Polizist einer Eliteeinheit war, fällt es ihm nicht schwer, eine raffinierte Falle für sein Opfer aufzustellen. Aber darf sich sein Opfer überhaupt „Opfer“ nennen, nachdem dieser selbst große Schuld auf sich geladen hat? Wie weit darf man gehen, um begangenes Unrecht wiedergutzumachen oder weitere Gefahr abzuwenden, wenn der juristische Weg nahezu unmöglich ist? Es geht in diesem Sammelband nicht nur um die Frage der Selbstjustiz, sondern auch um deren Konsequenzen, mit denen Alexej leben muss, was ihm als mitfühlender Mensch sehr schwer fällt. Und genau darum geht es auch in „Die Erben des Deserteurs“: Alexej muss untertauchen und mit seiner Tat und seinem Gewissen leben. Er, der ein sehr geselliger Mensch ist, leidet unter der zunehmenden Einsamkeit und dem Misstrauen, das ihm entgegengebracht wird. Er kommt in einem Fischerort unter und gerät in einen perfide geplanten Komplott, dessen Hintergründe bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs reichen. Um Schlimmeres zu verhindern, versucht er, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Die Figur Alexej hat mir sehr gut gefallen und ich kann seine Motivation durchaus verstehen, die ihn zu seiner Tat antreibt. Unrecht ist ihm zuwider und sein Mitgefühl und Hilfsbereitschaft mit den Menschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut meint, ist sehr groß. Gleichzeitig kann er aber auch aufbrausend und jähzornig sein. Aber er verfügt auch über Humor, der immer mal wieder durchblitzt. Auch die übrigen Figuren sind abwechslungsreich gezeichnet und für manche Überraschung gut. Wie schon oben geschrieben, handelt sich bei dem Sammelband um einen Serienauftakt, es wird also mit Alexej weitergehen, was mich persönlich sehr freut. Ich bin schon sehr gespannt auf das Wiedersehen mit ihm.

Alexej – Held, Deserteur und Mörder

Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 25.10.2016
Bewertungsnummer: 978362
Bewertet: eBook (ePUB)

Diese Rezension bezieht sich auf den Sammelband, der die beiden Kurzgeschichten „Am falschen Ende der Hoffnung“ und „Der Besucher“ sowie den längeren Plot „Die Erben des Deserteurs“ umfasst. Da ich begeisterte Leserin der Boris & Olga-Serie der Autorin sowie ihres Romanes „Rattenauge“ bin, war es natürlich keine Frage, auch den Serienauftakt um den russischen Deserteur Alexej zu lesen. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht: die Autorin hat einfach ein Händchen dafür, wenn es darum geht, interessante Figuren mit ihren hellen und dunklen Seiten zu erschaffen. In „Am falschen Ende der Hoffnung“ lernen wir Alexej von seiner dunklen Seite kennen, er ist getrieben von Rache, Wut und Verzweiflung. Da er Polizist einer Eliteeinheit war, fällt es ihm nicht schwer, eine raffinierte Falle für sein Opfer aufzustellen. Aber darf sich sein Opfer überhaupt „Opfer“ nennen, nachdem dieser selbst große Schuld auf sich geladen hat? Wie weit darf man gehen, um begangenes Unrecht wiedergutzumachen oder weitere Gefahr abzuwenden, wenn der juristische Weg nahezu unmöglich ist? Es geht in diesem Sammelband nicht nur um die Frage der Selbstjustiz, sondern auch um deren Konsequenzen, mit denen Alexej leben muss, was ihm als mitfühlender Mensch sehr schwer fällt. Und genau darum geht es auch in „Die Erben des Deserteurs“: Alexej muss untertauchen und mit seiner Tat und seinem Gewissen leben. Er, der ein sehr geselliger Mensch ist, leidet unter der zunehmenden Einsamkeit und dem Misstrauen, das ihm entgegengebracht wird. Er kommt in einem Fischerort unter und gerät in einen perfide geplanten Komplott, dessen Hintergründe bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs reichen. Um Schlimmeres zu verhindern, versucht er, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Die Figur Alexej hat mir sehr gut gefallen und ich kann seine Motivation durchaus verstehen, die ihn zu seiner Tat antreibt. Unrecht ist ihm zuwider und sein Mitgefühl und Hilfsbereitschaft mit den Menschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut meint, ist sehr groß. Gleichzeitig kann er aber auch aufbrausend und jähzornig sein. Aber er verfügt auch über Humor, der immer mal wieder durchblitzt. Auch die übrigen Figuren sind abwechslungsreich gezeichnet und für manche Überraschung gut. Wie schon oben geschrieben, handelt sich bei dem Sammelband um einen Serienauftakt, es wird also mit Alexej weitergehen, was mich persönlich sehr freut. Ich bin schon sehr gespannt auf das Wiedersehen mit ihm.

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Deserteur Alexej

von Selma J. Spieweg

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