Die Stasi als Institution zur Förderung der Literatur? Eine literarische Studie von Wolfgang Hilbigs Werk "Ich" (1993)

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
I/ Hilbigs Grundlagen für die Arbeit am Stoff "Staatssicherheit und Szene"
1/ Definitionen von "Staatssicherheit" und "Szene" im Roman
2/ Stasi und Literatur in der DDR
II/ "Ich" als Erzeuger von "Realität"
1/ "Ich" als gewählte, irreale Identität
2/ Hilbigs Darstellung einer irrealen Welt
III/ Die sog. "Inoffizielle Literatur" und die "Realität"
1/ Die Beauftragung der Literatur durch die Stasi
2/ Stasi und Szene im Blickwinkel von "Ich" / Hilbig
Schluss
Literaturverzeichnis
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Die Stasi als Institution zur Förderung der Literatur? Eine literarische Studie von Wolfgang Hilbigs Werk "Ich" (1993)

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Université de Picardie Jules Verne (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Dr. Herta-Luise Ott, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kernfrage dieser Arbeit ist folgende: Inwiefern behandelt Wolfgang Hilbig in seinem Roman « Ich » mit dem Begriffspaar "Staatssicherheit und Szene" die dialektischen Spannungsverhältnisse zwischen sozialistischer "Realität" und Wirklichkeit der DDR-Gesellschaft am Ende der 80er Jahre, kurz vor dem Zusammenbruch des Staatsapparats?

In einem ersten Schritt schickt es sich, sich mit Hilbigs Grundlagen für die Bearbeitung des Stoffs "Staatssicherheit und Szene" auseinanderzusetzen, was die Identitätsproblematik des Ichs als IM und Literat zugleich in den zwei folgenden Teilen beleuchten wird. Anschließend wird zunächst das "Ich" als literarischer IM, d.h. als Erzeuger von "Realität" betrachtet. Zuletzt wird die Stelle des "Ichs" als ins System verwickelten Literaten erörtert, indem auf den Umgang der "Szene" mit der "Realität" und der Wirklichkeit eingegangen wird.

Dieser Text stammt von einem Autor, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist. Bitte haben Sie deshalb Verständnis für eventuelle Fehler und Inkonsistenzen im Ausdruck.

Duminil, Arnaud1991 geboren2014 Master of Arts: Mediävistik, Pädagogie, Altgeschichte, Literatur2013-2016: Deutschlehrer2017: guide au Chemin des Dames puis déménagement dans l'Aude2018: BTS de gestion de projet et commerce2018-2019 : promotion Guides conférenciers trilingues de Narbonne

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2015

Verlag

GRIN

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.10.2015

Verlag

GRIN

Seitenzahl

36

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,2 cm

Gewicht

68 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Akademische Schriftenreihe Bd. V306817

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-668-05054-9

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    1/ Definitionen von "Staatssicherheit" und "Szene" im Roman
    2/ Stasi und Literatur in der DDR
    II/ "Ich" als Erzeuger von "Realität"
    1/ "Ich" als gewählte, irreale Identität
    2/ Hilbigs Darstellung einer irrealen Welt
    III/ Die sog. "Inoffizielle Literatur" und die "Realität"
    1/ Die Beauftragung der Literatur durch die Stasi
    2/ Stasi und Szene im Blickwinkel von "Ich" / Hilbig
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