Agonie und Aufklärung Krieg und Kunst in Großbritannien und Deutschland im 1. Weltkrieg
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.01.2000
Verlag
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für GeisteswissenschaftenSeitenzahl
418 (Printausgabe)
Dateigröße
13340 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783958991279
Es entsteht zum ersten Mal eine Antikriegskunst, die für pazifistische Ziele eintritt. Von allen im Krieg involvierten Nationen ragen zwei mit ihrer (Anti-)Kriegskunst besonders heraus: Großbritannien und Deutschland. In beiden Ländern nahmen Künstler in großer Zahl als Soldaten, Propagandisten sowie Chronisten regen Anteil am Kriegsgeschehen, viele kamen dabei um oder wurden schwer verwundet oder psychisch zerrüttet. Ihre Kriegsdarstellungen waren von nachhaltiger Wirkung für die Rezeption des Krieges in der Nachkriegszeit und haben heute einen festen Platz im jeweiligen nationalen Kulturerbe.
In der vergleichenden Studie zeigt der Autor, worin die Unterschiede, aber auch die Konvergenzen in der (Anti-)Kriegskunst Großbritanniens und Deutschlands liegen, wie die Wahrnehmung eines Krieges, der zum ersten Mal keine heroischen, individuellen Sieger und Helden mehr kennt, aufgrund historischer und kultureller Unterschiede differierte und in welche visuelle Formensprache die Künstler diese neue, bestürzende Realität transponierten.
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