Produktbild: Die Insel, der Wein und der Tod
Band 13

Die Insel, der Wein und der Tod Kriminalroman

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,5 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21645-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Dieser Kriminalroman ist eine gelungene Mischung zwischen spannender Handlung und interessanten Einzelheiten zum Thema Weinbau und Weinverkostung, wobei der Leser so einiges lernen kann. ("bookreviews.at")
Das Buch ist wirklich spannend erzählt, ich konnte es kaum aus der Hand legen. ("ambiente-mediterran.de")
Paul Grote verbindet einen spannenden Krimi mit einem guten Tropfen Wein. ("Oschatzer Rundschau")
Auch das: Gut gereifte Krimiunterhaltung - wie ein Vino Tinto von der Insel. ("GL KOMPAKT, Oktober 2021")
Spannend verquickt der Autor Kriminalhandlung mit allerlei Insiderwissen über den Wein der Insel. ("Main Echo, 11./12.03.2017")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.08.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,5 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21645-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ein Genuss!

Mia Bruckmann am 11.09.2016

Bewertungsnummer: 970469

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 21 Kapiteln, die in chronologischer Reihenfolge geschrieben sind. Insgesamt sind 406 Seiten zu lesen. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist einfach und gut zu lesen. Die Dialoge sind logisch, durchdacht und schlüssig. Die Protagonisten sind gut dargestellt, besonders die Hauptfigur Henry Meyenbecker fand ich äußerst gewinnend, einnehmend und liebenswürdig. Die Handlung ist kurzweilig, wechselvoll und unterhaltsam. Der Spannungsbogen, der im ersten Kapitel aufgebaut wird, hält sich konsequent bis zum Schluss. Meine Meinung: Ist es Zufall? Der Aufbau des Krimis könnte nämlich tatsächlich mit einer Weinprobe verglichen werden. Zuerst wird die Farbe bestimmt. Danach der Wein geschwenkt damit anschließend die Duftnote bestimmt werden kann. Zuletzt wird probiert. Nun entfaltet sich das ganze Aroma. So ähnlich ist es im Roman. Während des Lesens des ersten Kapitels wird der Leser auf eine vermeintlich eindeutige Spur „gesetzt“. Auf ein bestimmtes Ereignis wartend präsentieren sich anschließend dem Rezipienten unterschiedliche Zwischenfälle, die die erste Vermutung in Frage stellen, bis sich im überraschenden Showdown die Lösung des Falles offenbart. Dabei trägt die Hauptfigur, Henry Meyenbecker – ehemals Weinjournalist, maßgeblich während des Lesegenusses zum Wohlbefinden des Lesers bei. Fazit: Ohne großes Blutvergießen schafft es Paul Grote seine Leser in Spannung zu halten. Die Handlung ist abwechslungsreich, und ganz nebenbei erfährt der Leser viel über den Weinanbau auf Mallorca. Alle Protagonisten sind glaubwürdig dargestellt, so dass ich am Ende sogar „die böse Seite“ sympathisch fand. Gemäß dem Motto. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ genoss ich als Leserin sozusagen ein „Viel-Gänge-Menü“ ohne am Ende gestopft voll zu sein. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist das erste Buch, das ich von Paul Grote gelesen habe, aber ich kann mit Überzeugung sagen, es ist gewiss nicht das letzte!

Ein Genuss!

Mia Bruckmann am 11.09.2016
Bewertungsnummer: 970469
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aufbau und Schreibstil: Der Kriminalroman besteht aus 21 Kapiteln, die in chronologischer Reihenfolge geschrieben sind. Insgesamt sind 406 Seiten zu lesen. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist einfach und gut zu lesen. Die Dialoge sind logisch, durchdacht und schlüssig. Die Protagonisten sind gut dargestellt, besonders die Hauptfigur Henry Meyenbecker fand ich äußerst gewinnend, einnehmend und liebenswürdig. Die Handlung ist kurzweilig, wechselvoll und unterhaltsam. Der Spannungsbogen, der im ersten Kapitel aufgebaut wird, hält sich konsequent bis zum Schluss. Meine Meinung: Ist es Zufall? Der Aufbau des Krimis könnte nämlich tatsächlich mit einer Weinprobe verglichen werden. Zuerst wird die Farbe bestimmt. Danach der Wein geschwenkt damit anschließend die Duftnote bestimmt werden kann. Zuletzt wird probiert. Nun entfaltet sich das ganze Aroma. So ähnlich ist es im Roman. Während des Lesens des ersten Kapitels wird der Leser auf eine vermeintlich eindeutige Spur „gesetzt“. Auf ein bestimmtes Ereignis wartend präsentieren sich anschließend dem Rezipienten unterschiedliche Zwischenfälle, die die erste Vermutung in Frage stellen, bis sich im überraschenden Showdown die Lösung des Falles offenbart. Dabei trägt die Hauptfigur, Henry Meyenbecker – ehemals Weinjournalist, maßgeblich während des Lesegenusses zum Wohlbefinden des Lesers bei. Fazit: Ohne großes Blutvergießen schafft es Paul Grote seine Leser in Spannung zu halten. Die Handlung ist abwechslungsreich, und ganz nebenbei erfährt der Leser viel über den Weinanbau auf Mallorca. Alle Protagonisten sind glaubwürdig dargestellt, so dass ich am Ende sogar „die böse Seite“ sympathisch fand. Gemäß dem Motto. „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“ genoss ich als Leserin sozusagen ein „Viel-Gänge-Menü“ ohne am Ende gestopft voll zu sein. „Die Insel, der Wein und der Tod“ ist das erste Buch, das ich von Paul Grote gelesen habe, aber ich kann mit Überzeugung sagen, es ist gewiss nicht das letzte!

Spannende Handlung mit sachkundigen Wein-Kenntnissen

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 16.09.2016

Bewertungsnummer: 971329

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Grote hat wieder einen neuen Wein-Krimi vorgelegt. Inzwischen der vierzehnte. Dieses Mal ist Mallorca der Handlungsort - oder der Tatort. Eine Finca auf Mallorca mit Weinberg – davon träumt der Tübinger Weinhändler Gerhard Schiller. Auch seine Frau Ulrike ist begeistert und will sich ganz auf der Insel niederlassen. Schiller bittet den Weinjournalisten Henry Meyenbeeker vor Ort, um die Lage auf der Finca „Ses Palmes“ zu sondieren. Die bisherige Besitzerin scheint ein Geheimnis zu hüten. Was Henry jedoch nicht weiß: ein Killer ist ihm gefolgt. Spannung pur ist also garantiert. Hilfreich ist auch eine Mallorca-Karte auf der Cover-Innenseite, wo die ansässigen Weingüter verzeichnet sind. Damit kann man aber auch die Handlungsorte nachvollziehen. Wie immer verknüpft Paul Grote die spannende Handlung mit sachkundigen Wein-Kenntnissen.

Spannende Handlung mit sachkundigen Wein-Kenntnissen

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 16.09.2016
Bewertungsnummer: 971329
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul Grote hat wieder einen neuen Wein-Krimi vorgelegt. Inzwischen der vierzehnte. Dieses Mal ist Mallorca der Handlungsort - oder der Tatort. Eine Finca auf Mallorca mit Weinberg – davon träumt der Tübinger Weinhändler Gerhard Schiller. Auch seine Frau Ulrike ist begeistert und will sich ganz auf der Insel niederlassen. Schiller bittet den Weinjournalisten Henry Meyenbeeker vor Ort, um die Lage auf der Finca „Ses Palmes“ zu sondieren. Die bisherige Besitzerin scheint ein Geheimnis zu hüten. Was Henry jedoch nicht weiß: ein Killer ist ihm gefolgt. Spannung pur ist also garantiert. Hilfreich ist auch eine Mallorca-Karte auf der Cover-Innenseite, wo die ansässigen Weingüter verzeichnet sind. Damit kann man aber auch die Handlungsorte nachvollziehen. Wie immer verknüpft Paul Grote die spannende Handlung mit sachkundigen Wein-Kenntnissen.

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Die Insel, der Wein und der Tod

von Paul Grote

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