Wissenschaft und Antisemitismus im "Dritten Reich". Die Perversion der Wissenschaft unter Hitler Eine Studie
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
06.10.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-04901-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 2,0, Université de Picardie Jules Verne (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Daniel Azuelos, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: berücksichtigt nicht Laurent Oliviers Stellungnahme zur Dienstaufnahme der Archäologen (siehe Nos ancêtres les Germains, 2012), Abstract: Im Namen der Reinheit der Rasse wurden im Nationalsozialismus über 6 Mio. "Unreine" von der "reinen Deutschheit" beseitigt. Die Eugenik war damals aber eine ganz normale Wissenschaft. Was konnte eine derart normale Wissenschaft zu der schaudererregendsten Abnormalität führen? Welche Rolle sollte die deutsche Wissenschaft Hitlers Ansichten nach in seiner Politik von "Reinigung der arischen Rasse" spielen? Zunächst wird das Thema der Pervertierung der Wissenschaft behandelt, und es wird zu sehen sein, aus welchen Gründen die deutschen Wissenschaftler bereit waren, Hitlers Rassenwahn zu unterstützen. Anschließend wird genauer auf die Rassenlehre eingegangen und erörtert, inwieweit das "Arische" die deutsche Wissenschaft geprägt hat. Folglich wird die Frage gestellt, ob Hitler angesichts der Arisierung der Wissenschaft ein Fantast war, oder bloß ein lügender Politiker, für den (so Machiavelli) der Zweck die Mittel heiligt. Dieser Text stammt von einem Autor, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist. Bitte haben Sie deshalb Verständnis für eventuelle Fehler und Inkonsistenzen im Ausdruck.
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