Diese Musik gefällt mir. Das ist ein schönes Album von David Gilmour mit eine gute Recording. Zuzatzlich gibst ein Full size poster. Danke. Manche Spuren sind instrumental aber das geht schön
Diego Sonderegger
5/5
03.02.2021
Musik (CD)
Seine Gitarre sagt mehr als 1000 Worte
Die Augen schliessen und gut hinhören. Es gibt viel zu entdecken. Einige meiner Vorredner hier sollten auch wieder lernen zuzuhören.
Bewertung
aus München
3/5
11.03.2021
Musik (CD)
Banale Kost
Schade, als bekennender Gilmor Fan habe ich mir mehr erwartet. Leider plätschert die ganze CD vor sich hin. Kann man was negatives dazu schreiben? Nein! Kann man was positives dazu schreiben? Auch nein! Belanglos dahingleitend reiht sich ein Song an den nächsten und die Augendeckel werden schwer.
Bryter Layter
aus Berlin
2/5
11.03.2021
Musik (CD)
Allenfalls für Fans
Im Grunde alles wie gehabt bei Meister Gilmour: gleich zu Beginn wird der dudelfunkerprobte Hörer konfrontiert mit einer avantgardistisch angehauchten Serie von - nun ja - "Klangwelten". Avantgardistisch lediglich angehaucht, da man nicht wirklich etwas anderes mehr erwartet von einem Pink Floydian als langgezogene und spirituell anmutende Soundstrecken, bei denen man sich nie sicher sein kann, welches Instrument im nächsten Moment auftauchen wird. Und auch was dann nach gut zwei Minuten und zwanzig Sekunden Spielzeit erklingt meint man schon dutzendfach auf anderen Pink Floyd-Alben gehört zu haben - eine der legendärsten Gitarren der Welt. Die hat es zugegeben noch immer stark in sich und nichts von ihrer Ausdrucksstärke verloren. Allem voran der Titeltrack "On An Island" lebt von dieser dominanten Gitarrenführung und gäbe es nicht schon ein gutes Dutzend ehrwürdiger und ähnlich klingender Pink Floyd-Songs, "On An Island" hätte statt ihrer das Zeug zum Rock-Klassiker.
Auch textlich bewegt sich David Gilmour in bereits komplett ausgeloteten Pink Floyd-Welten. "We lay side by side/ Between the moon and the tide/ Mapping the stars for a while heisst es gleich einmal zu Anfang des Albums. "Waves roll us/ Lift us in blue/ Drift us/ Seep right through/ And colour us blue" in "Shameless Sea". Der Mensch als Teil des überbordenden Kraftspiels der Natur.
Was unterm Strich bleibt von "On An Island" ist ein etwas unentschiedenes Werk. Auch wenn Pink Floyd die Masse schon vor Jahren erreicht haben - für den heutigen Mainstream ist weder ihre noch die Musik ihrer einzelnen Mitglieder etwas. Denn viel zu viel Kraftaufwand von Seiten des Hörers ist nötig, um komplett abzutauchen in die Klangwelt des David Gilmour. Und eingeschworene Pink Floyd-Fans? Nun ja, für die wird "On An Island" einer Fan-Pflicht-Lektüre nahe kommen: Freude über die Rückkehr des alten Meisters, vielleicht sogar die ein oder andere Gänsehaut beim Klang der geliebten Stimme in neuen Songgewändern. Die Kraft eines "Dark Side Of The Moon" oder "The Wall" jedoch wird man vergeblich suchen.
Lediglich in einem Punkt steht "On An Island" seinen großen Vorgängeralben in nichts nach: es eignet sich ebenfalls ganz wunderbar als Soundtrack für Kiffer. Und solche die es werden wollen.
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