Villa der Herrinnen II Einzug in die Villa (BDSM-Femdom-Domina-Fetisch-Geschichte)
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Sprache:Deutsch
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.09.2015
Verlag
Schwarze-Zeilen VerlagSeitenzahl
49 (Printausgabe)
Dateigröße
298 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783945967096
Doch die Einrichtung macht mehr Arbeit, als die beiden dachten und so kommt Laura zu ihrem ersten Sklaven. Enzo ist ein wahrer Augenschmaus und so ist es nicht verwunderlich, dass die beiden ihn nicht nur bei jeder Gelegenheit schikanieren und züchtigen, sondern, dass er ihnen auch als Lustsklave dienen muss.
Lady T lässt in dieser Kurzgeschichte, Domina Laura und sich selbst aus ihrem E-Book "Domina beim Shoppen" weiterleben. Seien Sie gespannt auf eine weitere Episode aus dem Leben der beiden dominanten Freundinnen.
Inhalt in Schlagworten:
BDSM, Domina, Unterwerfung, Züchtigung, Analsex, Auspeitschen, Lustfolter, Sklave, Malesub, Femdom, Peitsche, Spanking, Oralsex, Gangbang, fesseln, Klammern, Fetisch.
Textauszug:
"Mit der Zeit merkte ich, wie es ihm immer schwerer fiel, auf all den Nägeln zu sitzen. Weil er natürlich versuchte, meinen Schlägen auszuweichen, rutschte er mit seinem Arsch unaufhörlich über die Nagelspitzen und bald schrie er das ganze Haus zusammen. Zum Glück ist es hier so schön abgelegen, dass es niemand hören konnte. Als er seine ganze Beichte abgelegt hatte, habe ich ihm vergeben.
Dann begann ich, alle seine Klammern abzumachen. Glaub mir, der hat um sein Leben geschrien. Das werde ich dir bei Gelegenheit mal zeigen. An nichts habe ich so viel Spaß, wie beim Klammern abmachen, so schmerzverzerrte Gesichter und Schreie bekommt man selten zu sehen und hören.
Ich ließ ihn dann wieder aufstehen. Natürlich wollte ich als Erstes seinen Arsch sehen. Du glaubst ja nicht, wie der aussah, voller blutender Kratzer. Ich glaube, der hat seine Sünden wirklich bereut." Bei diesen Worten fing meine Freundin an, laut zu lachen. Auch bei mir verfehlten ihre Worte nicht ihre Wirkung. Ich konnte es mir bildlich vorstellen und es kribbelte schon wieder zu verführerisch in der Lendengegend.
Ca. 44 Taschenbuchseiten und 7992 Wörtern,
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