Boehringer Ingelheim im Nationalsozialismus Studien zur Geschichte eines mittelständischen chemisch-pharmazeutischen Unternehmens
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Sprache:Deutsch
44,30 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.09.2015
Verlag
Franz Steiner Verlag GmbHSeitenzahl
292 (Printausgabe)
Dateigröße
3262 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783515110211
In diese Forschungslücke stößt Michael Kißener mit seinem Band über das bekannte, weltweit tätige Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim, dessen Geschichte in den Jahren 1933-1945 hier erstmals umfassend dargestellt wird. In sechs Einzelstudien, die zentrale Themen wie "Zwangsarbeit" oder den NS-Alltag im Werk, aber auch die "Bewältigung" der Diktatur nach 1945 aufgreifen, zeichnet der Autor ein anschauliches und differenziertes Bild der Handlungsoptionen mittelständischer Familienunternehmer unter den Bedingungen einer modernen totalitären Diktatur. Zugleich analysiert er regionale Einflussfaktoren auf die Unternehmensentwicklung und bestimmt in einem Vergleich den Standort des innovativen Pharma- und Säurenherstellers in der Geschichte der deutschen Unternehmen in der Zeit des Nationalsozialismus.
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