• Produktbild: Brooklyn

Brooklyn Roman

Aus der Reihe Penguin Readers
7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/2,7 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

13. Auflage

Originaltitel

Brooklyn (Penguin, London 2009)

Übersetzt von

Ditte Bandini + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-08649-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein Buch voller Wärme und Humor, mit Tiefe und Leichtigkeit, wie ein Stück echtes Leben. ("soundcloud.com")
Berührend geschrieben und absolut lesenswert! ("vonmainbergsbuechertipss.wordpress.com")
Dieses Buch hat für mich alles, was einen guten Roman ausmacht: eine sensible, elegante Sprache, ein Gespür für innere Kämpfe (...). ("herzpotenzial.com")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.01.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/12,3/2,7 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

13. Auflage

Originaltitel

Brooklyn (Penguin, London 2009)

Übersetzt von

  • Ditte Bandini
  • Giovanni Bandini

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-08649-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eilis Laceys Reise

    Eilis Lacey lebt mit ihrer Mutter und ihrer etwas älteren Schwester in Enniscorthy, einer Kleinstadt im Südosten von Irland. Wir sind in den 50er Jahren, das Leben ist nicht einfach, die Laceys sind arm, Arbeit gibt es nicht und so verlässt Eilis auf Drängen der Familie Irland und geht nach Amerika, in die USA nach Brooklyn. Dort angekommen vermittelt ihr ein irischer Priester, ein Bekannter der Familie ein Unterkommen in einer Pension, die von einer Irin geleitet wird und einen Job in einem Kaufhaus. Eilis lebt sich langsam ein, doch sie fühlt sich allein, bekommt den Geschmack der Dunkelheit zu spüren. Auch hier hilft wieder der Priester, er vermittelt ihr einen Platz am Brooklyn College, da er ihr Potenzial erkennt und so besucht sie fortan Kurse in Buchführung am College. Tóibín zeichnet ein stimmiges Bild einer vergangenen Zeit, in der Frauen nicht die Möglichkeiten hatten, die sich uns heute so mannigfaltig bieten. Dies ist recht bestürzend zu lesen, denn eins sollte man sich hier klar machen, so lange ist das noch nicht her. Eilis lebt sich langsam ein, obwohl ihr dennoch die irische Heimat fehlt, denn diese doch buntere amerikanische Welt verblüfft sie, man merkt ihr die Enge an, unter der sie in Enniscorthy gelebt hat. Doch man ist woher man stammt, und dies passt auf den Charakter der Eilis perfekt. Dann lernt sie den italienischstämmigen Tony kennen, sie verspürt eine Faszination, bis sie schließlich zu fliegen beginnt. Auch hier merkt man wieder die Enge der damaligen Zeit. Doch dann kommt ein Brief aus der Heimat mit einer schlimmen Nachricht, der sie zu einer Rückkehr nach Irland zwingt. Und hier in Irland trifft sie wieder auf Jim, die Vergangenheit wummert an ihre Tür. Zwei Leben, zwei Männer, eine Entscheidung.  Von Colm Tóibín ist dieses Buch wunderbar geschrieben worden, die Rolle der Eilis fand ich wunderbar gezeichnet. Ihre Entscheidungen, ihre Sichten ecken manchmal mit meinen eigenen Sichten an, aber es ist eine andere Zeit. „Brooklyn“ ist ein exzellenter Blick und auch ein spannender Blick in die Vergangenheit, „Brooklyn“ ist ein Buch, das ich sehr gern gelesen habe und „Brooklyn“ ist ein Buch, welches ich völlig überzeugt empfehle. 

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Einfühlsame Auswanderergeschichte

    Langsam aber sicher baut sich der irische Autor Colm Toibin auch hier in Deutschland eine Fangemeinde auf. Dies ist jetzt sein dritter ins deutsche übersetzter Roman. Und wo jetzt sein Buch verfilmt wurde, hat der DTV-Verlag eine neue Ausgabe mit dem Filmcover herausgegeben. In dem Buch „Brooklyn“ erzählt der Autor die Geschichte der jungen Irin Eilis, die eigentlich gegen ihren Willen nach New York auswandert. Er unterteilt seinen Roman in 4 Teile. Im ersten Teil lernen wir Eilis kennen. Sie hat gerade die Schule hinter sich, lebt mit ihrer schönen und offensichtlich erfolgreichen Schwester noch bei ihrer Mutter. Jetzt ist sie auf der Suche nach Arbeit, jobbt in einem kleinen Lebensmittelladen und verbringt die Freitagabende mit ihrer Freundin beim Tanzen. Doch ihre ganze Situation ändert sich, als ein Priester auf Durchreise von New York in ihrem Ort Station macht und von der dortigen irischen Gemeinde schwärmt. Er überzeugt ihre Mutter und ihre Schwester davon, dass sie in New York deutlich die besseren Zukunftsaussichten hat. Er leitet in den USA auch alles in die Wege, so dass die Familie sich keine Sorgen um ihre Jüngste machen muss. Ihre Schwester übernimmt dies in Irland. Im zweiten Teil ist Eilis frisch in New York angekommen. Sie lebt in einer von einer Irin geführten Frauen-Pension und arbeitet in einem Kaufhaus als Verkäuferin. Freitags abends geht es wie bisher zum Tanzen im Gemeinedesaal von Father Flood, dem Priester, der sie nach New York geholt hat. Sie ist noch nicht wirklich angekommen und fühlt sich fremd. Im dritten Teil ist sie endlich angekommen. Sie lernt nach der Arbeit fleißig, um ihren Buchhaltungsabschluss am College zu bestehen. In der Zwischenzeit hat sie auch einen netten jungen Mann kennengelernt, mit dem sie häufig ihre Abende beim Essen, Tanzen und im Kino verbringt. Diese Zeit wird allerdings durch einen schrecklichen Vorfall zu Hause in Irland überschattet. So dass sie im vierten Teil wieder zurück in Irland ist. Wird sie in Irland bleiben oder geht sie nach New York zurück? Die ganze Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Colm Toibin hat die Entwicklung dieses jungen Mädchens ausgesprochen einfühlsam in einer ganz ruhigen und schönen Sprache beschrieben. Man merkt richtig, wie Eilis sich entwickelt. Am Anfang hat sie überhaupt keinen eigenen Willen. Ihre Mutter, ihre Schwester und die Kirche haben zuerst ihr Leben in Irland, später ihre Hauswirtin Mrs. Kehoe, ihre Abteilungsleiterin Miss Fortini und Father Flood ihr Leben in New York bestimmt und gelenkt. Sie braucht ihre Zeit, bis sie selber merkt, wo sie steht und was sie wirklich im Leben möchte. Aber sie findet ihren Weg und beschreitet ihn in ihrem eigenen Tempo. Unbedingt lesenswert, wie der Autor die Geschichte erzählt – ihre Zerrissenheit, ihre Loyalität, ihr Heimweh, aber auch ihr Entdecken des Neuen und auch des scheinbar Unerlaubten.

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    21.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    von Irland nach New York

    Anfang der Fünfziger Jahre wandert die junge Eilis auf den Wunsch ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Rose von Irland nach New York aus, da sie in Irland keinen Job gefunden hat. Dort in der Fremde baut sie sich mit Unterstützung eines irischen Pfarrers ihr neues Leben in Brooklyn auf: sie arbeitet als Verkäuferin in einem großen Kaufhaus, belegt Abendkurse in Buchführung und geht freitags in der Kirchengemeinde zum Tanz, wo sie auch den jungen Tony kennen und lieben lernt. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein und sie muss entscheiden, welches Leben für sie wichtiger ist: Irland oder Brooklyn. Ein wunderbarer Auswandererroman mit ganz viel Schmerz und Gefühl! Absolut lesenswert!

  • Bewertung

    4/5

    07.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Hinaus in die weite Welt ..

    Die junge Irin Eilis muss in der amerikanischen Stadt Fuß fassen: Neuer Job, neue Freunde, neues Leben. Als sie wegen eines Unglücks zurück nach Hause beordert wird, muss sie sich zwischen ihrer altvertrauten Heimat und dem neuen, unabhängigen Leben entscheiden. Der Anfang zieht sich etwas, und es dauert, bis man sich in die Geschichte einfindet. Insgesamt wird der Konflikt, den Eilis durchlebt aber wunderbar beschrieben. Zum Mitträumen und -fiebern!

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    02.05.2025

    eBook (ePUB)

    Eilis Laceys Reise Eilis…

    Eilis Laceys Reise Eilis Lacey lebt mit ihrer Mutter und ihrer etwas älteren Schwester in Enniscorthy, einer Kleinstadt im Südosten von Irland. Wir sind in den 50er Jahren, das Leben ist nicht einfach, die Laceys sind arm, Arbeit gibt es nicht und so verlässt Eilis auf Drängen der Familie Irland und geht nach Amerika, in die USA nach Brooklyn. Dort angekommen vermittelt ihr ein irischer Priester, ein Bekannter der Familie ein Unterkommen in einer Pension, die von einer Irin geleitet wird und einen Job in einem Kaufhaus. Eilis lebt sich langsam ein, doch sie fühlt sich allein, bekommt den Geschmack der Dunkelheit zu spüren. Auch hier hilft wieder der Priester, er vermittelt ihr einen Platz am Brooklyn College, da er ihr Potenzial erkennt und so besucht sie fortan Kurse in Buchführung am College. Tóibín zeichnet ein stimmiges Bild einer vergangenen Zeit, in der Frauen nicht die Möglichkeiten hatten, die sich uns heute so mannigfaltig bieten. Dies ist recht bestürzend zu lesen, denn eins sollte man sich hier klar machen, so lange ist das noch nicht her. Eilis lebt sich langsam ein, obwohl ihr dennoch die irische Heimat fehlt, denn diese doch buntere amerikanische Welt verblüfft sie, man merkt ihr die Enge an, unter der sie in Enniscorthy gelebt hat. Doch man ist woher man stammt, und dies passt auf den Charakter der Eilis perfekt. Dann lernt sie den italienischstämmigen Tony kennen, sie verspürt eine Faszination, bis sie schließlich zu fliegen beginnt. Auch hier merkt man wieder die Enge der damaligen Zeit. Doch dann kommt ein Brief aus der Heimat mit einer schlimmen Nachricht, der sie zu einer Rückkehr nach Irland zwingt. Und hier in Irland trifft sie wieder auf Jim, die Vergangenheit wummert an ihre Tür. Zwei Leben, zwei Männer, eine Entscheidung. Von Colm Tóibín ist dieses Buch wunderbar geschrieben worden, die Rolle der Eilis fand ich wunderbar gezeichnet. Ihre Entscheidungen, ihre Sichten ecken manchmal mit meinen eigenen Sichten an, aber es ist eine andere Zeit. „Brooklyn“ ist ein exzellenter Blick und auch ein spannender Blick in die Vergangenheit, „Brooklyn“ ist ein Buch, das ich sehr gern gelesen habe und „Brooklyn“ ist ein Buch, welches ich völlig überzeugt empfehle.

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