Produktbild: Leider hat Lukas schon wieder ...

Leider hat Lukas schon wieder ...

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11700

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.08.2015

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

937 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218009997

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

11700

Erscheinungsdatum

28.08.2015

Verlag

Verlag Kremayr & Scheriau

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

937 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783218009997

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gute, witzige Fortsetzung des Schulalltags einer Familie

Lisam aus Wien am 30.10.2015

Bewertungsnummer: 895798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das zweite Mitteilungsheft der Familie Gruber schließt nahtlos an den ersten Band an, aber man kann auch ohne Vorkenntnisse ins Geschehen einsteigen. Das Klima im Hause Gruber war in den letzten Woche super, da der 13-jährige Lukas nach seinem Ski-Unfall leider nicht in die Schule gehen konnte. Da es ihm gesundheitlich wieder möglich ist, geht Familie Gruber wieder gemeinsam mit Lukas in die Schule. Und die Kommunikation/Streiterei mit den Lehrerinnen und Lehrern geht via Mitteilungsheft in die nächste Runde. Vater Gruber bemüht sich den pubertierenten Sohn positiv durchs Schuljahr zu bringen, die antiquierten Anforderungen der Lehrerinnen und Lehrer so gut wie möglich zu erfüllen und seine Frau im Zaum zu halten, damit die Lage in der Schule nicht wieder eskaliert. Unter anderem ein Topflappen, der im Werkunterricht angefertigt wird und dann von Mutter Gruber fertiggestellt werden soll, erhitzt das Klima. Auch die Fortsetzung des Mitteilungshefts hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Mischung aus der Korrespondenz mit der Schule, Vater Grubers Schultagebuch und die Streitereien in der Famile zeigen die Auswirkungen des Schullebens eines Kindes auf die gesamte Familie.

gute, witzige Fortsetzung des Schulalltags einer Familie

Lisam aus Wien am 30.10.2015
Bewertungsnummer: 895798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das zweite Mitteilungsheft der Familie Gruber schließt nahtlos an den ersten Band an, aber man kann auch ohne Vorkenntnisse ins Geschehen einsteigen. Das Klima im Hause Gruber war in den letzten Woche super, da der 13-jährige Lukas nach seinem Ski-Unfall leider nicht in die Schule gehen konnte. Da es ihm gesundheitlich wieder möglich ist, geht Familie Gruber wieder gemeinsam mit Lukas in die Schule. Und die Kommunikation/Streiterei mit den Lehrerinnen und Lehrern geht via Mitteilungsheft in die nächste Runde. Vater Gruber bemüht sich den pubertierenten Sohn positiv durchs Schuljahr zu bringen, die antiquierten Anforderungen der Lehrerinnen und Lehrer so gut wie möglich zu erfüllen und seine Frau im Zaum zu halten, damit die Lage in der Schule nicht wieder eskaliert. Unter anderem ein Topflappen, der im Werkunterricht angefertigt wird und dann von Mutter Gruber fertiggestellt werden soll, erhitzt das Klima. Auch die Fortsetzung des Mitteilungshefts hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Mischung aus der Korrespondenz mit der Schule, Vater Grubers Schultagebuch und die Streitereien in der Famile zeigen die Auswirkungen des Schullebens eines Kindes auf die gesamte Familie.

Herrlich kurzweiliger Lesespaß!

Biancaneve aus Salzburg am 05.10.2015

Bewertungsnummer: 892980

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wenn in Österreich ein Kind in die Schule geht, gehen auch seine Eltern wieder in die Schule". Niki Glattauer hält in diesem Werk alle Stationen des zweiten Halbjahres von Lukas und seiner Eltern an einer Wiener NMS fest. Nicht nur das Format erinnert an ein Schulbuch, sondern auch die seitichen Vermerke und Zeichnungen, die das ganze noch verschönern. Ganz im Gegensatz zu einem Schulbuch liest sich dieses Werk allerdings fast wie von selbst, so erfrischend erzählt Glattauer aus dem schulischen Leben des dreizehnjährigen Lukas. Walter Gruber, Vater von Lukas führt ein Computer-Tagebuch. Eintragungen des Mitteilungsheftes (mit gelegentlichen Rechtschreibfehlern - auch der Lehrer) wechseln mit Grubers daraus resultierenden Gedanken und den Auswirkungen auf das Familienleben. Die geschilderten Dialoge erinnerten mich persönlich an die Gespräche in den Geschichten der genialen Christine Nöstlinger. Täglich erscheinen neue mehr oder weniger wichtige Einträge im Mitteilungsheft, betreffend unvollendete Werkstücke oder Schulnoten, die auf der Kippe stehen. Der Vater versucht so gut er kann, Probleme wieder gerade zu biegen. Von seiner Seite kommt es aber auch zu Missverständnissen und vorschnellen Schlüssen. So wunderbar erheiternd die Geschichte auch erzählt wird, auch ernste Themen wie Flüchtlingsdrama, Diebstahl unter Schülern oder Homosexualität finden ihren Platz. Außerdem stellt sich die Frage, ob man die Schule nicht besser nach den Talenten des Kindes aussuchen sollte. Die Lektüre von Glattauers Buch bietet nicht nur durch den neuartigen Schreibstil und das "amerikanische Fragezeichen" einen wahren Genuss!

Herrlich kurzweiliger Lesespaß!

Biancaneve aus Salzburg am 05.10.2015
Bewertungsnummer: 892980
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wenn in Österreich ein Kind in die Schule geht, gehen auch seine Eltern wieder in die Schule". Niki Glattauer hält in diesem Werk alle Stationen des zweiten Halbjahres von Lukas und seiner Eltern an einer Wiener NMS fest. Nicht nur das Format erinnert an ein Schulbuch, sondern auch die seitichen Vermerke und Zeichnungen, die das ganze noch verschönern. Ganz im Gegensatz zu einem Schulbuch liest sich dieses Werk allerdings fast wie von selbst, so erfrischend erzählt Glattauer aus dem schulischen Leben des dreizehnjährigen Lukas. Walter Gruber, Vater von Lukas führt ein Computer-Tagebuch. Eintragungen des Mitteilungsheftes (mit gelegentlichen Rechtschreibfehlern - auch der Lehrer) wechseln mit Grubers daraus resultierenden Gedanken und den Auswirkungen auf das Familienleben. Die geschilderten Dialoge erinnerten mich persönlich an die Gespräche in den Geschichten der genialen Christine Nöstlinger. Täglich erscheinen neue mehr oder weniger wichtige Einträge im Mitteilungsheft, betreffend unvollendete Werkstücke oder Schulnoten, die auf der Kippe stehen. Der Vater versucht so gut er kann, Probleme wieder gerade zu biegen. Von seiner Seite kommt es aber auch zu Missverständnissen und vorschnellen Schlüssen. So wunderbar erheiternd die Geschichte auch erzählt wird, auch ernste Themen wie Flüchtlingsdrama, Diebstahl unter Schülern oder Homosexualität finden ihren Platz. Außerdem stellt sich die Frage, ob man die Schule nicht besser nach den Talenten des Kindes aussuchen sollte. Die Lektüre von Glattauers Buch bietet nicht nur durch den neuartigen Schreibstil und das "amerikanische Fragezeichen" einen wahren Genuss!

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Leider hat Lukas schon wieder …

von Nikolaus (Niki) Glattauer

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