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Band 7

Die letzte Gemahlin des Königs Historischer Roman

Aus der Reihe Die Rosenkriege
2

21,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

636

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,4 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Taming of the Queen

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27220-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Philippa Gregory ist wahrlich die Meisterin des historischen Romans! ("Sunday Express")
Die Frau schreibt wirklich verdammt gut. ("Brigitte")
Niemand schreibt besser über die Tudors als Philippa Gregory. ("Publishers Weekly")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2016

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

636

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,4 cm

Gewicht

695 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

The Taming of the Queen

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27220-2

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Philippa Gregory schreibt nicht...

Bewertung am 14.07.2017

Bewertungsnummer: 321959

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philippa Gregory schreibt nicht nur supergute Stories, sondern haucht den alten Zeiten Leben ein durch ihre gute Recherchearbeit. Wer Historik-Fan ist, ist hier genau richtig!

Philippa Gregory schreibt nicht...

Bewertung am 14.07.2017
Bewertungsnummer: 321959
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philippa Gregory schreibt nicht nur supergute Stories, sondern haucht den alten Zeiten Leben ein durch ihre gute Recherchearbeit. Wer Historik-Fan ist, ist hier genau richtig!

Der schwächste Band

Petra Donatz am 07.11.2016

Bewertungsnummer: 980587

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Meisterin des Wortes Heimlich unterhält die Witwe Kateryn Parr eine Affäre mit ihrer großen Liebe, dem Baron Thomas Seymour. Doch als König Henry VIII. um ihre Hand anhält, hat sie keine Wahl: Sie muss das Angebot annehmen und darf Thomas nie wiedersehen. Kateryn weiß genau, in welche Gefahr sie sich begibt – schließlich wird sie die sechste Gemahlin des launischen Königs. Von zwei ihrer Vorgängerinnen trennte er sich, zwei ließ er hinrichten. Mit der Zeit wähnt sie sich aber in Sicherheit: Im Herzen des Hofes gründet sie einen Studierzirkel und bestimmt als Regentin die Geschicke des Landes in Henrys Abwesenheit. Doch als Befürworterin religiöser Reformen zieht sie schließlich doch Henrys Zorn auf sich … Die Autorin Philippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland. Meine Meinung Story Als ich erfuhr, dass der siebte Band der Rosenkriegreihe von Philippa Gregory erschienen ist, stand für mich fest, den muss ich wieder lesen. In dem Buch geht es um die siebte Ehefrau von König Henry VIII, Kateryn Parr, eine eher unscheinbare Person, über die man nur wenig wusste und die im Schein ihrer Vorgängerinnen eher untergegangen ist. Ich muss sagen, dass ich das Buch sehr langatmig fand. Kateryn befasst sich sehr viel mit Religion und hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Volk den Glauben näher zu bringen. Dieses religiöse Gerede macht das Buch streckenweise sehr langatmig. Mir fehlte die Spannung, die in den vorherigen Bänden deutlich vorhanden war. Man konnte nicht mitfiebern und Kateryn blieb mir sehr fremd. Als Leser fragt man sich, gingen der Autorin die Worte aus, oder war die letzte Gemahlin des Königs wirklich so langweilig? Ich hoffe das mich die Autorin mit dem nächsten Roman wieder fesseln kann. Schreibstil Das Buch ist zwar in altem Gregory Schreibstil geschrieben, doch durch die langatmige Handlung war es eher schleppend und nicht so wirklich flüssig zu lesen. Die bildhafte Sprache der Autorin ist zwar immer noch vorhanden, konnte aber bei dem Roman nicht wirklich überzeugen. Charaktere Die Protagonistin Kateryn war gegen ihre Vorgängerinnen eher unscheinbar und blass. Ich konnte nicht so wirklich Freundschaft mit ihr schließen. An Henrys Seite blüht sie auf und ist schon bald seine liebste Vertraute. Die Autorin hat sich wieder an wahre Faken gehalten, aber dieses Mal konnten mich die Charaktere nicht fesseln und für sich einnehmen. Mein Fazit Im siebten Teil der Rosenkrieg. Reihe geht es um die eher unscheinbare und wenig bekannte Gemahlin des Königs Henry VIII, Kateryn Parr. Das Buch ist aus dieser Buchreihe das schwächste. Es fehlt ein Spannungsbogen, der den Leser fesselt und mitreißt. Da fragt man sich als Leser, ging der Autorin der Schreibstoff aus, oder war die letzte Gemahlin des Königs wirklich so langweilig? Ich vergebe deswegen nur drei von fünf Sternen/Leseratten und kann nur eine eingeschränkte Leseempfehlung geben.

Der schwächste Band

Petra Donatz am 07.11.2016
Bewertungsnummer: 980587
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext Meisterin des Wortes Heimlich unterhält die Witwe Kateryn Parr eine Affäre mit ihrer großen Liebe, dem Baron Thomas Seymour. Doch als König Henry VIII. um ihre Hand anhält, hat sie keine Wahl: Sie muss das Angebot annehmen und darf Thomas nie wiedersehen. Kateryn weiß genau, in welche Gefahr sie sich begibt – schließlich wird sie die sechste Gemahlin des launischen Königs. Von zwei ihrer Vorgängerinnen trennte er sich, zwei ließ er hinrichten. Mit der Zeit wähnt sie sich aber in Sicherheit: Im Herzen des Hofes gründet sie einen Studierzirkel und bestimmt als Regentin die Geschicke des Landes in Henrys Abwesenheit. Doch als Befürworterin religiöser Reformen zieht sie schließlich doch Henrys Zorn auf sich … Die Autorin Philippa Gregory, geboren 1954 in Kenia, studierte Geschichte in Brighton und promovierte an der University of Edinburgh über die englische Literatur des 18. Jahrhunderts. In den USA und in Großbritannien feiert Gregory seit langem riesige Erfolge als Bestsellerautorin. Neben zahlreichen historischen Romanen schrieb sie auch Kinderbücher, Kurzgeschichten, Reiseberichte sowie Drehbücher und arbeitete als Journalistin für große Zeitungen, Radio und Fernsehen. Philippa Gregory lebt mit ihrer Familie in Nordengland. Meine Meinung Story Als ich erfuhr, dass der siebte Band der Rosenkriegreihe von Philippa Gregory erschienen ist, stand für mich fest, den muss ich wieder lesen. In dem Buch geht es um die siebte Ehefrau von König Henry VIII, Kateryn Parr, eine eher unscheinbare Person, über die man nur wenig wusste und die im Schein ihrer Vorgängerinnen eher untergegangen ist. Ich muss sagen, dass ich das Buch sehr langatmig fand. Kateryn befasst sich sehr viel mit Religion und hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Volk den Glauben näher zu bringen. Dieses religiöse Gerede macht das Buch streckenweise sehr langatmig. Mir fehlte die Spannung, die in den vorherigen Bänden deutlich vorhanden war. Man konnte nicht mitfiebern und Kateryn blieb mir sehr fremd. Als Leser fragt man sich, gingen der Autorin die Worte aus, oder war die letzte Gemahlin des Königs wirklich so langweilig? Ich hoffe das mich die Autorin mit dem nächsten Roman wieder fesseln kann. Schreibstil Das Buch ist zwar in altem Gregory Schreibstil geschrieben, doch durch die langatmige Handlung war es eher schleppend und nicht so wirklich flüssig zu lesen. Die bildhafte Sprache der Autorin ist zwar immer noch vorhanden, konnte aber bei dem Roman nicht wirklich überzeugen. Charaktere Die Protagonistin Kateryn war gegen ihre Vorgängerinnen eher unscheinbar und blass. Ich konnte nicht so wirklich Freundschaft mit ihr schließen. An Henrys Seite blüht sie auf und ist schon bald seine liebste Vertraute. Die Autorin hat sich wieder an wahre Faken gehalten, aber dieses Mal konnten mich die Charaktere nicht fesseln und für sich einnehmen. Mein Fazit Im siebten Teil der Rosenkrieg. Reihe geht es um die eher unscheinbare und wenig bekannte Gemahlin des Königs Henry VIII, Kateryn Parr. Das Buch ist aus dieser Buchreihe das schwächste. Es fehlt ein Spannungsbogen, der den Leser fesselt und mitreißt. Da fragt man sich als Leser, ging der Autorin der Schreibstoff aus, oder war die letzte Gemahlin des Königs wirklich so langweilig? Ich vergebe deswegen nur drei von fünf Sternen/Leseratten und kann nur eine eingeschränkte Leseempfehlung geben.

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