Produktbild: Das Lesebuch 1800-1945
Band 3

Das Lesebuch 1800-1945 Ein Medium zwischen literarischer Kultur und pädagogischem Diskurs. Vorträge des 2. Siegener Symposions zur literaturdidaktischen Forschung

96,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2006

Herausgeber

Hermann Korte + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

23/16/1,7 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-55874-4

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Hermann Korte ist Professor für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Siegen.
Ilonka Zimmer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2006

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

23/16/1,7 cm

Gewicht

480 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-55874-4

Herstelleradresse

Lang, Peter GmbH
Gontardstraße 11
10178 Berlin
DE

Email: r.boehm-korff@peterlang.com

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  • Produktbild: Das Lesebuch 1800-1945
  • Aus dem Inhalt: Gisela Teistler: Vom Kinderfreund zum Reichslesebuch. Ein statistischer Näherungsversuch an die Entwicklung des deutschen Lesebuchs von den Anfängen bis zum Ende der nationalsozialistischen Periode anhand des Bestandes des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung – Sigrid Thielking: Das eine und das andere Lesebuch. Überlegungen zu einer verdrängten Form – Petra Korte: Konstruktionen der Mütterlichkeit. Lesebücher und Mutterfibeln im 19. Jahrhundert – Jelko Peters: «... und mir wird die ganze Chrestomathie nach gerade langweilig.» Zu Karl Lachmanns Auswahl aus den Hochdeutschen Dichtern des 13. Jahrhunderts (1820) und ihren Auswirkungen auf den altdeutschen Unterricht – Carsten Gansel: «Unsere Dichter sind die Dolmetscher der Volksseele.» - G. E. Lessing im Lesebuch der höheren Schulen zwischen 1800 und 1914 – Swantje Ehlers: Der literarische Kanon im Volksschullesebuch Mitte des 19. Jahrhunderts – Verena Kleinschmidt: «Herr Westermann genehmigt nur eine geringe Überschreitung des Umfangs.» Die Lesebücher Heinrich Viehoffs und ihr Verlag 1857-1903 – Ilonka Zimmer: Der «alte Hopf» und die Lehrplanbestimmungen: Ein Lesebuchkonzept im Wandel. Die Lektüreauswahl für die Tertia im Lesebuch für höhere Lehranstalten von Hopf und Paulsiek von Mitte des 19. bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts – Hermann Korte: «Feinde und Vergifter jugendlicher Seelen»? Zum gymnasialen Roman-Tabu im Zeitalter des Romans. Am Beispiel von Lesebüchern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts – Hans-Joachim Jakob: Paratexte im Lesebuch des späten 19. Jahrhunderts. Das Beispiel von Ernst Raßmanns und Julius Treuges Deutschem Lesebuch für untere Klassen höherer Lehranstalten (in der vierten Auflage von 1893) – Jana Mikota: Mädchenbildung in Lesebüchern des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts – Christian Dawidowski: «Einen Kanon aufzustellen, bleibt der einzelnen Anstalt überlassen.» Die Gegenwartsliteratur in Lesebüchern höherer Schulen, höherer Mädchenschulen, Lyzeen und Studienanstalten im Zeitraum 1910-1914 – Felix Bürchler: Nationale Bildungssteuerung in der föderalistischen Schweiz im deutschen Sprachraum. Lesetexte in der Mitte des 20. Jahrhunderts – Rainer Seberich: Südtiroler Lesebücher 1900-1945: Textauswahl und Gestaltung im Dienste politischer Erziehung unter verschiedenen Regimen – Rolf Selbmann: «Zur Hebung des Natur-, Heimats- und Vaterlandsgefühls.» Lesebuch-Vorworte zwischen Kaiserreich und Drittem Reich. Eine Fallstudie – Georg Mein: Zur interdiskursiven Funktion des Lesebuchs im Zeichen der «Deutschkunde» – Heinrich Kaulen: Nationale Stereotype im Lesebuch. Robert Minders kritischer Rückblick auf das deutsche Gesinnungslesebuch.