Produktbild: Phänomenologische Aufbrüche
Band 11

Phänomenologische Aufbrüche

58,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2005

Herausgeber

Michael Blamauer + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-53755-8

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Michael Blamauer; langjähriger Tutor am Institut für Philosophie der Universität Wien und freier Mitarbeiter am Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck.

Wolfgang Fasching; Lehrbeauftragter der Universität Wien und Lektor eines Wiener Verlages.

Matthias Flatscher; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Universität Wien.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.06.2005

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-53755-8

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Phänomenologische Aufbrüche
  • Aus dem Inhalt: Wolfgang Fasching: Zur Irreduzibilität des reinen Ichs in der transzendentalen Phänomenologie – Michael Blamauer: Phänomenologische Interpretation zu Schellings Begriff der Natur – Thomas Szanto: Zeitbewusstsein und Reflexion. Zum Problem der Intentionalanalyse in der Phänomenologie Husserls – Eva Schwarz: Mein subpersonales Repräsentationssystem und ich. Erste-Person-Perspektive in Phänomenologie und Kognitionswissenschaft – Sophie Loidolt: Ein Richter ohne Gesetzbuch. Das phänomenologische «Prinzip aller Prinzipien» zwischen Anspruch und Verantwortung – Michael Staudigl: Tod, Altern, Verletzlichkeit. Bausteine einer phänomenologischen Anthropologie nach Landsberg, Schütz und Lévinas – Dominik Portune: Neuzeitliche Metaphysik und die Zentralperspektive – Matthias Flatscher: Heideggers «Aus-ein-andersetzung» mit dem cartesianischen Methodenideal einer «Mathesis universalis» – Reinhold Esterbauer: «... und über dem Wasser ein Wort...». Zum Begriff einer Sprache der Dinge – Martin G. Weiß: Giorgio Agambens Homo sacer – Klaus Ebner: Phänomenologie der Melancholie oder Melancholie der Phänomenologie? Roland Barthes’ Bemerkung(en) zur Photographie – Peter Zeillinger: Phänomenologie des Nicht-Phänomenalen. Spur und Inversion des Seins bei Emmanuel Levinas – Gerald Posselt: Rhetorik, Politik und der uneigentliche Gebrauch des «Eigennamens».