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Produktbild: Sprache und politischer Wandel
Band 20

Sprache und politischer Wandel

Aus der Reihe Sprache im Kontext

108,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2003

Herausgeber

Helmut Gruber + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-51021-6

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Helmut Gruber und Florian Menz sind Universitätsprofessoren für Angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien. Oswald Panagl ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Salzburg. Forschungsgebiete der Herausgeber sind: Politischer Diskurs, Mediensprache, Konfliktkommunikation (H. Gruber); Kommunikation und Massenmedien, Sprache und Vorurteil, Wirtschaftskommunikation (F. Menz); Wortgeschichte, Historische Soziolinguistik, Sprache und Öffentlichkeit (O. Panagl).

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2003

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

352

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

450 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-51021-6

EU-Ansprechpartner

Kolibri 360 GmbH
Ettore-Bugatti-Straße 6-14
51149 Köln
DE
produktsicherheit@kolibri360.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Sprache und politischer Wandel

  • Aus dem Inhalt
    : Helmut Gruber/Oswald Panagl/Florian Menz: Einleitung – Emil Brix: Die Rolle von Geschichte im politischen Wandel Mitteleuropas – Peter Gerlich: Aspekte des politischen Wandels – Christoph Reinprecht: Gesellschaftlicher und politischer Wandel in Mitteleuropa: Trends und Konfliktlinien – Ranko Bugarski: Sprachenpolitik in den Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien – Martin Wengeler: «Spaltung», «Anerkennung» und «Wiedervereinigung». Die «deutsche Frage» im politischen Diskurs der Bundesrepublik – Karin Birkner: Hegemoniale Kämpfe oder Wissenstransfer? Ost- und Westdeutsche im Bewerbungsgespräch – Gerd Antos: Inszenierte Sprachlosigkeit. Strategien der interaktiven Erzeugung von verbaler Unterlegenheit in der Kommunikation zwischen West- und Ostdeutschen – Angelika Brechelmacher: Österreichs Politik auf der Suche nach europäischer Identität. Eine Analyse des politischen und medialen Diskurses zur Entwicklung und Akzeptanz von «europäischer Identität» zur Zeit des österreichischen Ratsvorsitzes – Karin Liebhart: Österreichische Selbstbilder und der Blick auf die mitteleuropäischen Nachbarn nach «1989» – Alexander Pollak: Der «Anschluss» im Mediendiskurs der Zweiten Republik. Politischer Wandel und die sich verändernden Konturen des medialen Geschichtsdiskurses zur «Anschlussfrage» in Österreich – Harald Baßler: Russische, deutsche und angloamerikanische Zeitschriftenabstracts der Soziologie: Worin unterscheiden sie sich? – Jiří Nekvapil/Ivan Leudar: Mediale dialogische Netzwerke und politische Argumentation – Rudolf de Cillia: «Wie kommen wir eigentlich dazu, von der EU so schlecht behandelt zu werden?» - Österreich«gespräch» und Opferthese – Helmut Gruber: Das «Österreich-Gespräch» - eine mediale Inszenierung der österreichischen Befindlichkeit nach der schwarz-blauen Wende – Gudrun Held: Sprachliche Strategien zur Konstruktion von Jörg Haiders negativem Medienbild in der französischen und italienischen Presse nach der schwarz-blauen Regierungsbildung. Ein Beispiel für die Personalisierung im aktuellen Journalismus – Ruth Wodak/Andras Kovacs: Nationale Identitäten in Zeiten supranationaler Herausforderungen: Debatten zum Thema NATO und Neutralität in Österreich und Ungarn – Oswald Panagl: Politische Veränderung - sprachlicher Wandel. Korrelationen, reziproke Einflüsse, Interdependenzen.