Produktbild: Literarische Kommunikation und soziale Interaktion
Band 64

Literarische Kommunikation und soziale Interaktion Studien zur Institutionalität mittelalterlicher Literatur

68,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2001

Herausgeber

Beate Kellner + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

261

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-38599-9

Beschreibung

Portrait

Die Herausgeber: Beate Kellner, Ludger Lieb und Peter Strohschneider forschen und lehren an der Technischen Universität Dresden. Dieser Sammelband entstand im Rahmen der Arbeiten des germanistisch-mediävistischen Teilprojektes im Dresdner Sonderforschungsbereich 537 «Institutionalität und Geschichtlichkeit».

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2001

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

261

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,6 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-38599-9

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7|99095|Erfurt|DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7|1005|Lausanne|CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Literarische Kommunikation und soziale Interaktion
  • Aus dem Inhalt: Peter Strohschneider: Institutionalität. Zum Verhältnis von literarischer Kommunikation und sozialer Interaktion in mittelalterlicher Literatur. Eine Einleitung – Ernst Hellgardt: Die Casus Sancti Galli Ekkeharts IV. und die Benediktsregel – Stephan Müller: Minnesang im Himmelreich? Über Örtlichkeiten literarischer Kommunikation an den Grenzen des Höfischen beim Kürenberger, in der Kudrun, im Dukus Horant und im himelrîche – Monika Schulz: Iz ne wart nie urowe baz geschot. Bemerkungen zur Kemenatenszene im König Rother – Franziska Wenzel: Keie und Kalogrenant. Zur kommunikativen Logik höfischen Erzählens in Hartmanns Iwein – Bruno Quast: Das Höfische und das Wilde. Zur Repräsentation kultureller Differenz in Hartmanns Iwein – Marion Oswald: Kunst um jeden Preis. Gabe und Gesang in Gottfrieds von Straßburg Tristan – Beate Kellner: Eigengeschichte und literarischer Kanon. Zu einigen Formen der Selbstbeschreibung in der volkssprachlich-deutschen Literatur des Mittelalters – Ludger Lieb: Die Eigenzeit der Minne. Zur Funktion des Jahreszeitentopos im Hohen Minnesang – Tobias Bulang: Aporien und Grenzen höfischer Interaktion im Mauritius von Craûn – Jana Sander: Ohne Zweifel von dem Verfasser des Vorherigen. Autorfiktion als Ordnungsprinzip des Kaufringerfaszikels im cgm 270 – Martina Backes: Zur literarischen Genese frauenmystischer Viten und Visionstexte am Beispiel des Freiburger Magdalenenbuches.