Produktbild: Aelia, die Kämpferin

Aelia, die Kämpferin

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2016

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

385

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-029-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2016

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

385

Maße (L/B/H)

19/11,8/3 cm

Gewicht

350 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-029-6

Herstelleradresse

Knut, Detlef
Lütticher Str. 15
40547 Düsseldorf
Deutschland
Email: info@edition-oberkassel.de
Url: www.edition-oberkassel.de
Fax: +49 211 5595092

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geballte, spannende und fesselnde Handlung, so macht das Lesen Spaß

Buchwurm am 31.03.2016

Bewertungsnummer: 946962

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit ihrem historischen Roman „Aelia die Kämpferin“ entführt die Autorin Marion Johanning ihre Leser nach Trier ins Jahr 441. Einer Zeit, in der im einst blühenden römischen Kaiserreich Verfall und Verbrechen herrschen. Inhalt: Die junge Aelia ist Sklavin eines reichen Händlers, dieser bildet das Waisenmädchen zur Kämpferin aus und lässt sie bei Schaukämpfen antreten und somit Geld verdienen. Eines Tages verschwindet ihre Freundin, die ebenfalls als Sklavin und Kämpferin ihres Herren war, spurlos. Bei einem Kampf gelingt Aelia die Flucht und sie macht sich auf die Suche nach der Freundin. Diese ist dann auch schnell gefunden, wird aber gefangen gehalten um Aelia zu erpressen. Ihr Auftrag führt sie als Spionin an den Hof des gefürchteten, fränkischen Königs Chlodio. Meinung: Mit einer geballten, spannungsgeladenen Handlung überzeugt der Roman. Ereignisse um Ereignisse geschehen und die Spannung flacht zu keinem Zeitpunkt ab. Geschickt werden immer wieder unvorhersehbare Wendepunkte eingebaut, die den Leser in den Bann ziehen. Sympathische Hauptprotagonisten tragen ihr übriges zur Spannung bei und lassen den Leser mitfiebern. Der Schreibstil ist hervorragend, sehr bildlich werden die einzelnen Szenen in Licht gesetzt, so das man sich wie Mitten in der Handlung fühlt. Trotz dieses Schreibstils hat es die Autorin geschafft sich ans Wesentliche zu halten und so kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Insgesamt liest sich der Roman flüssig und schnell, ich konnte mit dem lesen gar nicht mehr aufhören und habe das Buch regelrecht „verschlungen“. Ein kurzes Glossar und historische Informationen am Ende des Buches ergänzen die Geschichte hervorragend und runden es sehr gut ab. Das Ende ist ebenfalls sehr gelungen, hier könnte ich mir durchaus noch eine Fortsetzung vorstellen. Auch hoffe ich auf weitere Romane der Autorin die es hoffentlich bald geben wird. In Kürze: Schreibstil: detailliert mit einer Orientierung am Wesentlichen Charaktere: wirken realistisch und lassen den Leser mitfiebern Inhalt: geballte, spannende und fesselnde Handlung Fazit: geballte, spannende und fesselnde Handlung, so macht das Lesen Spaß

geballte, spannende und fesselnde Handlung, so macht das Lesen Spaß

Buchwurm am 31.03.2016
Bewertungsnummer: 946962
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit ihrem historischen Roman „Aelia die Kämpferin“ entführt die Autorin Marion Johanning ihre Leser nach Trier ins Jahr 441. Einer Zeit, in der im einst blühenden römischen Kaiserreich Verfall und Verbrechen herrschen. Inhalt: Die junge Aelia ist Sklavin eines reichen Händlers, dieser bildet das Waisenmädchen zur Kämpferin aus und lässt sie bei Schaukämpfen antreten und somit Geld verdienen. Eines Tages verschwindet ihre Freundin, die ebenfalls als Sklavin und Kämpferin ihres Herren war, spurlos. Bei einem Kampf gelingt Aelia die Flucht und sie macht sich auf die Suche nach der Freundin. Diese ist dann auch schnell gefunden, wird aber gefangen gehalten um Aelia zu erpressen. Ihr Auftrag führt sie als Spionin an den Hof des gefürchteten, fränkischen Königs Chlodio. Meinung: Mit einer geballten, spannungsgeladenen Handlung überzeugt der Roman. Ereignisse um Ereignisse geschehen und die Spannung flacht zu keinem Zeitpunkt ab. Geschickt werden immer wieder unvorhersehbare Wendepunkte eingebaut, die den Leser in den Bann ziehen. Sympathische Hauptprotagonisten tragen ihr übriges zur Spannung bei und lassen den Leser mitfiebern. Der Schreibstil ist hervorragend, sehr bildlich werden die einzelnen Szenen in Licht gesetzt, so das man sich wie Mitten in der Handlung fühlt. Trotz dieses Schreibstils hat es die Autorin geschafft sich ans Wesentliche zu halten und so kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Insgesamt liest sich der Roman flüssig und schnell, ich konnte mit dem lesen gar nicht mehr aufhören und habe das Buch regelrecht „verschlungen“. Ein kurzes Glossar und historische Informationen am Ende des Buches ergänzen die Geschichte hervorragend und runden es sehr gut ab. Das Ende ist ebenfalls sehr gelungen, hier könnte ich mir durchaus noch eine Fortsetzung vorstellen. Auch hoffe ich auf weitere Romane der Autorin die es hoffentlich bald geben wird. In Kürze: Schreibstil: detailliert mit einer Orientierung am Wesentlichen Charaktere: wirken realistisch und lassen den Leser mitfiebern Inhalt: geballte, spannende und fesselnde Handlung Fazit: geballte, spannende und fesselnde Handlung, so macht das Lesen Spaß

Die Kämpferin

leseratte1310 am 07.06.2016

Bewertungsnummer: 955108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 441 hat Trier an Bedeutung verloren. Der Händler Dardanus nimmt Waisenmädchen bei sich auf, um sie zu Kämpferinnen ausbilden zu lassen, die ihr Können bei Schaukämpfen unter Beweis stellen müssen. Die junge Aelia ist eine von ihnen. Nach einem Kampf auf Leben und Tod, flieht Aelia und macht sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Freundin Verina. Die wurde von dem Militärpräfekt Tertinius gefangen genommen. Aelia will, dass ihre Freundin freikommt und wird daher von Tertinius gezwungen, und als Faustpfand eingesetzt, als Spionin an den Hof des fränkischen Königs Chlodio zu gehen. Für Aelia beginnt eine nicht ungefährliche Zeit, denn Intrigen sind dort am Hofe gang und gäbe. Obwohl der Schreibstil dem historischen Roman angepasst ist, lässt er sich angenehm flüssig lesen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Aelia erzählt. Die Charaktere sind glaubhaft und ausführlich beschrieben. Aelia ist eine sympathische und mutige junge Frau, der Freundschaft sehr viel bedeutet. Nur deshalb gelingt es Tertinius, sie zu zwingen, dieses gefährlichen Unternehmen durchzuziehen. Da passt es eigentlich gar nicht, dass sie sich in den Sohn von Chlodio verliebt, aber wer kann schon für seine Gefühle. Immer wieder gerät sie in brenzlige Situationen. Kaum hat sie eine Schwierigkeit gemeistert, als es schon die nächste zu bewältigen gilt. Ich habe mit ihr gefühlt und gezittert. Oft hätte ich sie gerne vor drohenden Gefahren gewarnt. Die weiteren Informationen am Ende des Buches finde ich sehr hilfreich. Eine unterhaltsame und spannende Geschichte mit einer starken Frau.

Die Kämpferin

leseratte1310 am 07.06.2016
Bewertungsnummer: 955108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 441 hat Trier an Bedeutung verloren. Der Händler Dardanus nimmt Waisenmädchen bei sich auf, um sie zu Kämpferinnen ausbilden zu lassen, die ihr Können bei Schaukämpfen unter Beweis stellen müssen. Die junge Aelia ist eine von ihnen. Nach einem Kampf auf Leben und Tod, flieht Aelia und macht sich auf die Suche nach ihrer verschwundenen Freundin Verina. Die wurde von dem Militärpräfekt Tertinius gefangen genommen. Aelia will, dass ihre Freundin freikommt und wird daher von Tertinius gezwungen, und als Faustpfand eingesetzt, als Spionin an den Hof des fränkischen Königs Chlodio zu gehen. Für Aelia beginnt eine nicht ungefährliche Zeit, denn Intrigen sind dort am Hofe gang und gäbe. Obwohl der Schreibstil dem historischen Roman angepasst ist, lässt er sich angenehm flüssig lesen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Aelia erzählt. Die Charaktere sind glaubhaft und ausführlich beschrieben. Aelia ist eine sympathische und mutige junge Frau, der Freundschaft sehr viel bedeutet. Nur deshalb gelingt es Tertinius, sie zu zwingen, dieses gefährlichen Unternehmen durchzuziehen. Da passt es eigentlich gar nicht, dass sie sich in den Sohn von Chlodio verliebt, aber wer kann schon für seine Gefühle. Immer wieder gerät sie in brenzlige Situationen. Kaum hat sie eine Schwierigkeit gemeistert, als es schon die nächste zu bewältigen gilt. Ich habe mit ihr gefühlt und gezittert. Oft hätte ich sie gerne vor drohenden Gefahren gewarnt. Die weiteren Informationen am Ende des Buches finde ich sehr hilfreich. Eine unterhaltsame und spannende Geschichte mit einer starken Frau.

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Aelia, die Kämpferin

von Marion Johanning

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