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Produktbild: Agatha Raisin und der tote Richter / Agatha Raisin und der tote Tierarzt
Band 1

Agatha Raisin und der tote Richter / Agatha Raisin und der tote Tierarzt

Aus der Reihe Agatha Raisin Sammelband
23

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

46466

Erscheinungsdatum

19.10.2015

Verlag

Bastei Entertainment

Seitenzahl

450 (Printausgabe)

Dateigröße

1079 KB

Auflage

1. Auflage 2015

Originaltitel

Agatha Raisin & the Quiche of Death/ The Vicious V

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783732516810

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

46466

Erscheinungsdatum

19.10.2015

Verlag

Bastei Entertainment

Seitenzahl

450 (Printausgabe)

Dateigröße

1079 KB

Auflage

1. Auflage 2015

Originaltitel

Agatha Raisin & the Quiche of Death/ The Vicious V

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783732516810

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Agatha Raisin ist längst schon...

Bewertung am 11.10.2020

Bewertungsnummer: 377339

Bewertet: eBook (ePUB)

Agatha Raisin ist längst schon Kult und in diesem Doppelband haben neue Leser die Möglichkeit, die schrullige PR-Beraterin im Ruhestand von Anfang an kennenzulernen und bei ihren Eskapaden in den Cotswolds dabei zu sein. Absolute Leseempfehlung für England- und Krimifans!

Agatha Raisin ist längst schon...

Bewertung am 11.10.2020
Bewertungsnummer: 377339
Bewertet: eBook (ePUB)

Agatha Raisin ist längst schon Kult und in diesem Doppelband haben neue Leser die Möglichkeit, die schrullige PR-Beraterin im Ruhestand von Anfang an kennenzulernen und bei ihren Eskapaden in den Cotswolds dabei zu sein. Absolute Leseempfehlung für England- und Krimifans!

Die ersten beiden Bände der Kultreihe im Doppelpack

Siderea am 07.08.2017

Bewertungsnummer: 1038828

Bewertet: eBook (ePUB)

Vor kurzem wurde auf ZDFneo die erste Staffel der Serie "Agatha Raisin" ausgestrahlt. Für Cosy-Crime-Serien bin ich immer zu haben, und der Pilotfilm um die Todesquiche hat mich auch gleich vollends überzeugt. Ich habe schon öfter von der Buchreihe gehört, aber erst die Serie hat mir den Anstoß gegeben, sie nun auch wirklich endlich anzufangen. Worum geht es also? Agatha Raisin führt ihre eigene PR-Agentur in London. Sie hat damit großen Erfolg, ihre Kunden vergöttern sie, und sie konnte in den vergangenen Jahren einigen Wohlstand anhäufen. Mit Mitte 50 ist es nun an der Zeit endlich ihren wahren Lebenstraum zu verwirklichen: die Agentur verkaufen, ein hübsches Cottage in den Cotswolds erwerben und sich zur Ruhe setzen. Im vermeintlich verschlafenen Dorf Carsely findet sie den idealen Altersruhesitz. Agatha will unbedingt von der Dorfgemeinschaft aufgenommen werden, also entschließt sie sich, an einem Backwettbewerb teilzunehmen. Da sie eine miserable Köchin ist, und ihre Fähigkeiten auf die Bedienung einer Mikrowelle begrenzt sind, ist sie praktisch dazu gezwungen, die Wettbewerbsregeln zu umgehen - doch leider endet das mit einem toten Preisrichter und Aggie wird zur vermeintlichen Giftmörderin abgestempelt. Ich muss leider sagen, dass das erste Buch, das die Vorlage zum genialen Pilotfilm lieferte, für mich etwas enttäuschend war. Man findet kaum etwas vom Humor der Serie darin wieder, die Serien-Agatha wurde um ganze zehn Jahre verjüngt, liebgewonnene Figuren aus der Serie gibt es im Buch entweder gar nicht (Gemma) oder in einer etwas anderen Variante und mit weit weniger Bedeutung für die Handlung (Roy Silver). Im Mittelpunkt stehen weniger der Mordfall und Agathas Ermittlungen, sondern ihr Hadern mit dem Ruhestand und dem Landleben. Die meiste Zeit beschäftigt sich die Protagonistin also eher mit der Frage, ob sie zurück nach London gehen und ihre Karriere wiederaufnehmen sollte - der Mordfall wird dann mehr oder weniger im Vorbeigehen gelöst. Dazu kommt noch, dass die Romanvorlage schon ein wenig älter ist, das erste Buch erschien in England bereits 1992. Manches wirkt ziemlich angestaubt, also hat man für die Verfilmung die Geschichte einfach in die heutige Zeit übertragen. Ich lese öfter ältere Bücher, mich persönlich hat es also nicht gestört, dass man zum Telefonieren einen Festnetzanschluss und für die Recherche eine Bücherei braucht, und nicht alles übers Smartphone erledigt wird. Aber gerade auf jüngere Leser dürfte das ziemlich irritierend wirken, vor allem wenn sie nach der Serie die Bücher in Angriff nehmen. Am Ende des ersten Buches hatte ich mich also schon damit abgefunden, dass ich hier auf einen der seltenen Fälle gestoßen bin, in denen die Verfilmung die Vorlage um Längen übertrifft. Allerdings hat mich dann die zweite Hälfte des Doppelbandes positiv überrascht: Kaum hat Agatha sich endgültig für Carsely und gegen London entschieden, wird im nächsten Fall um den "toten Tierarzt" richtig ermittelt und die Hobby-Detektivin läuft zur gewohnten Hochform auf. Endlich taucht die Agatha auf, die man in der Serie so liebenswert fand: schrullig, witzig und mit einem Händchen für die Lösung schräger Mordfälle. Hätte ich die Bände einzeln gelesen, hätte ich "Agatha Raisin und der tote Richter" bestenfalls mit 3 Sternen bewertet (kann man schon mal lesen, muss aber auch nicht unbedingt sein), "Agatha Raisin und der tote Tierarzt" aber auf jeden Fall mit 4 Sternen. So habe ich mich nun insgesamt für 4 Sterne entschieden und werde auch auf jeden Fall weitere Bände der Reihe lesen.

Die ersten beiden Bände der Kultreihe im Doppelpack

Siderea am 07.08.2017
Bewertungsnummer: 1038828
Bewertet: eBook (ePUB)

Vor kurzem wurde auf ZDFneo die erste Staffel der Serie "Agatha Raisin" ausgestrahlt. Für Cosy-Crime-Serien bin ich immer zu haben, und der Pilotfilm um die Todesquiche hat mich auch gleich vollends überzeugt. Ich habe schon öfter von der Buchreihe gehört, aber erst die Serie hat mir den Anstoß gegeben, sie nun auch wirklich endlich anzufangen. Worum geht es also? Agatha Raisin führt ihre eigene PR-Agentur in London. Sie hat damit großen Erfolg, ihre Kunden vergöttern sie, und sie konnte in den vergangenen Jahren einigen Wohlstand anhäufen. Mit Mitte 50 ist es nun an der Zeit endlich ihren wahren Lebenstraum zu verwirklichen: die Agentur verkaufen, ein hübsches Cottage in den Cotswolds erwerben und sich zur Ruhe setzen. Im vermeintlich verschlafenen Dorf Carsely findet sie den idealen Altersruhesitz. Agatha will unbedingt von der Dorfgemeinschaft aufgenommen werden, also entschließt sie sich, an einem Backwettbewerb teilzunehmen. Da sie eine miserable Köchin ist, und ihre Fähigkeiten auf die Bedienung einer Mikrowelle begrenzt sind, ist sie praktisch dazu gezwungen, die Wettbewerbsregeln zu umgehen - doch leider endet das mit einem toten Preisrichter und Aggie wird zur vermeintlichen Giftmörderin abgestempelt. Ich muss leider sagen, dass das erste Buch, das die Vorlage zum genialen Pilotfilm lieferte, für mich etwas enttäuschend war. Man findet kaum etwas vom Humor der Serie darin wieder, die Serien-Agatha wurde um ganze zehn Jahre verjüngt, liebgewonnene Figuren aus der Serie gibt es im Buch entweder gar nicht (Gemma) oder in einer etwas anderen Variante und mit weit weniger Bedeutung für die Handlung (Roy Silver). Im Mittelpunkt stehen weniger der Mordfall und Agathas Ermittlungen, sondern ihr Hadern mit dem Ruhestand und dem Landleben. Die meiste Zeit beschäftigt sich die Protagonistin also eher mit der Frage, ob sie zurück nach London gehen und ihre Karriere wiederaufnehmen sollte - der Mordfall wird dann mehr oder weniger im Vorbeigehen gelöst. Dazu kommt noch, dass die Romanvorlage schon ein wenig älter ist, das erste Buch erschien in England bereits 1992. Manches wirkt ziemlich angestaubt, also hat man für die Verfilmung die Geschichte einfach in die heutige Zeit übertragen. Ich lese öfter ältere Bücher, mich persönlich hat es also nicht gestört, dass man zum Telefonieren einen Festnetzanschluss und für die Recherche eine Bücherei braucht, und nicht alles übers Smartphone erledigt wird. Aber gerade auf jüngere Leser dürfte das ziemlich irritierend wirken, vor allem wenn sie nach der Serie die Bücher in Angriff nehmen. Am Ende des ersten Buches hatte ich mich also schon damit abgefunden, dass ich hier auf einen der seltenen Fälle gestoßen bin, in denen die Verfilmung die Vorlage um Längen übertrifft. Allerdings hat mich dann die zweite Hälfte des Doppelbandes positiv überrascht: Kaum hat Agatha sich endgültig für Carsely und gegen London entschieden, wird im nächsten Fall um den "toten Tierarzt" richtig ermittelt und die Hobby-Detektivin läuft zur gewohnten Hochform auf. Endlich taucht die Agatha auf, die man in der Serie so liebenswert fand: schrullig, witzig und mit einem Händchen für die Lösung schräger Mordfälle. Hätte ich die Bände einzeln gelesen, hätte ich "Agatha Raisin und der tote Richter" bestenfalls mit 3 Sternen bewertet (kann man schon mal lesen, muss aber auch nicht unbedingt sein), "Agatha Raisin und der tote Tierarzt" aber auf jeden Fall mit 4 Sternen. So habe ich mich nun insgesamt für 4 Sterne entschieden und werde auch auf jeden Fall weitere Bände der Reihe lesen.

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Agatha Raisin und der tote Richter / Agatha Raisin und der tote Tierarzt

von M. C. Beaton

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