Produktbild: Kritisch denken – treffend argumentieren

Kritisch denken – treffend argumentieren Ein Übungsbuch

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40,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2015

Abbildungen

VII, mit 34 Abbildungen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

186 g

Auflage

1. Auflage 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-10553-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2015

Abbildungen

VII, mit 34 Abbildungen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,8 cm

Gewicht

186 g

Auflage

1. Auflage 2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-10553-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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Oberflächlich, konfus und fehlerhaft

Bewertung aus Waltrop am 20.09.2020

Bewertungsnummer: 1379266

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einem Anspruch der Autoren wird dieses Buch in eklatanter Weise NICHT gerecht, und zwar dem, dass seine einführenden Texte "von philosophischen Laien verstanden und verwendet werden können". Schon das Kapitel über deduktive Methoden hat erhebliche und ärgerliche Schwächen. So werden wichtige Begriffe und ihre Beziehungen zueinander noch nicht einmal kurz erklärt. Manche Begriffe scheinen überhaupt nur zur Verwirrung des Lesers in den Text eingestreut zu werden. Ein Beispiel: Ein Fachbegriff wie "prädikatenlogisch valide" hat in einer kurzen - zumal propädeutischen - Einführung nichts verloren, erst recht nicht, wenn er mit keiner Silbe erläutert wird (S. 11). Auch die halbherzige Behandlung von Euler- und Venn-Diagrammen und die selbst für eine Einführung zu oberflächliche Darstellung von Syllogistik, Klassen- und Aussagenlogik dürften dem besagten "philosophischen Laien", an den sich das Buch wendet, ohne Hinzuziehung anderer Quellen unverständlich bleiben. Am gravierendsten sind indes schwere inhaltliche Fehler. Ein Beispiel: Das Konzept der deduktiven Validität eines Arguments wird falsch dargestellt. Wenn die Autoren allen Ernstes ausführen, dass ein Argument schon dann deduktiv valide sei, wenn seine Prämissen und seine Konklusion allesamt wahr sind (S. 15), dann weckt das erhebliche Zweifel daran, dass sie die für die deduktive Logik zentrale Folgerungsbeziehung selbst verstanden haben. Es mag sein, dass man die Aufgaben, die das Buch in großer Zahl enthält, mit Gewinn dazu verwenden kann, die Methoden des kritischen Denkens einzuüben. Welchen Regeln das kritische Denken folgt, sollte man aber auf jeden Fall in anderen Büchern nachlesen.

Oberflächlich, konfus und fehlerhaft

Bewertung aus Waltrop am 20.09.2020
Bewertungsnummer: 1379266
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einem Anspruch der Autoren wird dieses Buch in eklatanter Weise NICHT gerecht, und zwar dem, dass seine einführenden Texte "von philosophischen Laien verstanden und verwendet werden können". Schon das Kapitel über deduktive Methoden hat erhebliche und ärgerliche Schwächen. So werden wichtige Begriffe und ihre Beziehungen zueinander noch nicht einmal kurz erklärt. Manche Begriffe scheinen überhaupt nur zur Verwirrung des Lesers in den Text eingestreut zu werden. Ein Beispiel: Ein Fachbegriff wie "prädikatenlogisch valide" hat in einer kurzen - zumal propädeutischen - Einführung nichts verloren, erst recht nicht, wenn er mit keiner Silbe erläutert wird (S. 11). Auch die halbherzige Behandlung von Euler- und Venn-Diagrammen und die selbst für eine Einführung zu oberflächliche Darstellung von Syllogistik, Klassen- und Aussagenlogik dürften dem besagten "philosophischen Laien", an den sich das Buch wendet, ohne Hinzuziehung anderer Quellen unverständlich bleiben. Am gravierendsten sind indes schwere inhaltliche Fehler. Ein Beispiel: Das Konzept der deduktiven Validität eines Arguments wird falsch dargestellt. Wenn die Autoren allen Ernstes ausführen, dass ein Argument schon dann deduktiv valide sei, wenn seine Prämissen und seine Konklusion allesamt wahr sind (S. 15), dann weckt das erhebliche Zweifel daran, dass sie die für die deduktive Logik zentrale Folgerungsbeziehung selbst verstanden haben. Es mag sein, dass man die Aufgaben, die das Buch in großer Zahl enthält, mit Gewinn dazu verwenden kann, die Methoden des kritischen Denkens einzuüben. Welchen Regeln das kritische Denken folgt, sollte man aber auf jeden Fall in anderen Büchern nachlesen.

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Kritisch denken – treffend argumentieren

von Paul Walter, Petra Wenzl

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