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Produktbild: Die Geschichte der Sklaverei

Die Geschichte der Sklaverei Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Aus der Reihe marixwissen
1

5,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11762

Erscheinungsdatum

22.06.2015

Verlag

Marixverlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1722 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843804899

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

11762

Erscheinungsdatum

22.06.2015

Verlag

Marixverlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1722 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843804899

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Ein grundlegender Beitrag zur…

ws aus Markdorf am 04.07.2018

Bewertungsnummer: 2726450

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grundlegender Beitrag zur aktuellen Diskussion um Migranten aus Afrika!! Es stellt sich prinzipiell die Frage, was bei einer politischen Parteien Deutschlands das große "C" im Namen für eine Berechtigung haben soll? Spätestens nach der nicht immer ganz einfachen Lektüre der ohne Anmerkungen und ausführlichem Literaturverzeichnis 169 Seiten stellt sich die Frage nicht nur. Sie drängt sich förmlich auf. Denn mit die Ursachen für das Elend, dem Afrikaner verständlicherweise entkommen wollen, ist zum Einen der von den Europäischen Ländern intensivst betriebene Kolonialismus (sie "Die Unterwerfung der Welt; Wolfgang Reinhard,; C.H. Beck Verlag") und die daraus resultierende rücksichtslose Ausbeutung des "Schwarzen Kontinents". Und zum Zweiten gediehen die Profite, die sich aus dem Sklavenhandel ergaben, prächtig. Damit die Europäer auch noch andere Kontinente (Nord- und Südamerika, Karibik) gnadenlos ausbeuten konnten, wurden Menschen gebraucht, die die dazu notwendigen Arbeiten erledigten. Eben Sklaven, die in Afrika gefangen und verkauft wurden. Kaiser Karl V. hatte zwar 1503 die Einfuhr afrikanischer Sklaven untersagt, hob dieses Verbot jedoch 1517 wieder auf. Zitat Seite 80: "Das in Augsburg ansässige Handelshaus der Welser verpflichtete sich bereits im darauffolgenden Jahr, 4.000 Sklaven aus Afrika in die spanischen Kolonien nach Amerika zu transportieren." Naben den bekannten Fuggern besassen die Welser ein vergleichbar bedeutsames Handelshaus. Dass Augsburg in Bayern liegt, ist wohl bekannt... Vom Aufbau her beschreibt Martin Schneider alle Epochen von der Sklaverei in alten Kulturen Asiens über Ägypten, Griechenland, Rom bis hin zur Sklaverei im Nationalsozialismus und der modernen Sklaverei. Dabei gibt er jeweils einen zum Verständnis notwendigen kurzen geschichtlichen und politischen Abriss ehe er sich dem eigentlichen Thema Sklaverei zuwendet. Schon die etwas mehr als drei Seiten "Politik und Gesellschaft" im Kapitel "Sklaverei im Nationalsozialismus" und das Kapitel selbst rentieren die Ausgabe der 6,00 EUR!

Ein grundlegender Beitrag zur…

ws aus Markdorf am 04.07.2018
Bewertungsnummer: 2726450
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein grundlegender Beitrag zur aktuellen Diskussion um Migranten aus Afrika!! Es stellt sich prinzipiell die Frage, was bei einer politischen Parteien Deutschlands das große "C" im Namen für eine Berechtigung haben soll? Spätestens nach der nicht immer ganz einfachen Lektüre der ohne Anmerkungen und ausführlichem Literaturverzeichnis 169 Seiten stellt sich die Frage nicht nur. Sie drängt sich förmlich auf. Denn mit die Ursachen für das Elend, dem Afrikaner verständlicherweise entkommen wollen, ist zum Einen der von den Europäischen Ländern intensivst betriebene Kolonialismus (sie "Die Unterwerfung der Welt; Wolfgang Reinhard,; C.H. Beck Verlag") und die daraus resultierende rücksichtslose Ausbeutung des "Schwarzen Kontinents". Und zum Zweiten gediehen die Profite, die sich aus dem Sklavenhandel ergaben, prächtig. Damit die Europäer auch noch andere Kontinente (Nord- und Südamerika, Karibik) gnadenlos ausbeuten konnten, wurden Menschen gebraucht, die die dazu notwendigen Arbeiten erledigten. Eben Sklaven, die in Afrika gefangen und verkauft wurden. Kaiser Karl V. hatte zwar 1503 die Einfuhr afrikanischer Sklaven untersagt, hob dieses Verbot jedoch 1517 wieder auf. Zitat Seite 80: "Das in Augsburg ansässige Handelshaus der Welser verpflichtete sich bereits im darauffolgenden Jahr, 4.000 Sklaven aus Afrika in die spanischen Kolonien nach Amerika zu transportieren." Naben den bekannten Fuggern besassen die Welser ein vergleichbar bedeutsames Handelshaus. Dass Augsburg in Bayern liegt, ist wohl bekannt... Vom Aufbau her beschreibt Martin Schneider alle Epochen von der Sklaverei in alten Kulturen Asiens über Ägypten, Griechenland, Rom bis hin zur Sklaverei im Nationalsozialismus und der modernen Sklaverei. Dabei gibt er jeweils einen zum Verständnis notwendigen kurzen geschichtlichen und politischen Abriss ehe er sich dem eigentlichen Thema Sklaverei zuwendet. Schon die etwas mehr als drei Seiten "Politik und Gesellschaft" im Kapitel "Sklaverei im Nationalsozialismus" und das Kapitel selbst rentieren die Ausgabe der 6,00 EUR!

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Die Geschichte der Sklaverei

von Martin Schneider

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