Darknet
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Daniel Suarez

1. Darknet - Daemon - Die Welt ist nur ein Spiel 2 (Ungekürzt)

Daemon - Die Welt ist nur ein Spiel Band 2

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Beschreibung

Die Welt ist nur ein Spiel - das Überleben der Menschheit der Preis. Ein DAEMON hat die digitale Welt erobert, und wer das Internet beherrscht, beherrscht auch den Planeten. Die Menschen, die sich ihm unterordnen, erleben die Realität wie ein Computerspiel und werden mit ungeheuren Kräften ausgestattet. So gewinnt der DAEMON nach und nach immer mehr Macht jenseits der Datenströme. Und staunend erkennt die Menschheit: Vielleicht ist das die Rettung der Zivilisation. Doch diejenigen, die bisher das Sagen hatten, wollen sich nicht kampflos entthronen lassen.

Bevor Daniel Suarez seinen ersten Roman begann, machte er als Systemberater Karriere und entwickelte Software für zahlreiche große Firmen der Militär-, Finanz- und Unterhaltungsindustrie. »Daemon« veröffentlichte er 2006 unter einem Pseudonym im Eigenverlag. Nachdem der Roman die Internet- und Gaming-Community im Sturm erobert hatte, wurde ein großer Verlag auf das Buch aufmerksam. In der neuen Ausgabe avancierte »Daemon« zum Bestseller. Eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Daniel Suarez lebt und arbeitet in Kalifornien..
Matthias Lühn wurde am „Max-Reinhardt-Seminar“ in Wien zum Schauspieler ausgebildet und war schon früh als Sprecher für den ORF und HR zu hören. Mit dem Umzug nach Köln kamen Tätigkeiten als Synchronsprecher für den WDR und DLF hinzu. Zeitgleich entdeckte er das Medium Hörbuch für sich und entwickelte sich rasch zu einem der beliebtesten Sprecher. Zu seinen zahlreichen Hörbuch-Produktionen gehören die Reihe »Krieg der Klone« von John Scalzi und »Die Kinder der Zeit« von Adrian Tchaikovsky.

Details

Sprecher

Matthias Lühn

Spieldauer

12 Stunden und 33 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Sprecher

Matthias Lühn

Spieldauer

12 Stunden und 33 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

11.07.2013

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

EAN

9783943864182

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Anspruchsvolle Cyber-Thriller-Fortsetzung in Popcorn-Kino-Manier mit Wow-Effekten

Julia Matos am 25.11.2018

Bewertet: eBook (ePUB)

Darknet las sich für mich einfacher als der Vorgänger, denn Technisches ist nicht mehr ganz neu und Rahmenhandlung und wesentliche Akteure sind mittlerweise bekannt, sodass ich mich auf neue Zielrichtungen mit allen Details viel besser einlassen konnte. Und diese Entwicklungen halten tatsächlich einige Wow-Effekte bereit, bleiben dabei aber nachvollziehbar. Es gilt, stets konzentriert zu bleiben, insbesondere wenn man – wie ich – keine technische Ausbildung genossen hat. Suarez schlägt Brücken zur Realität. Die entlarvende Gesellschaftskritik kommt gut zum Tragen. Sowohl im Gesamtkontext als auch in einigen prägnanten Aussprüchen, beispielsweise: „… zum Glück hat die Realität keinen Werbeetat.“ „Das Daemon-Darknet ist nur die Widerspiegelung der Menschen, die es bilden. Es ist eine neue Gesellschaftsordnung. Eine, die immun gegen Bullshit ist.“ Suarez hat ein Rezept gefunden, Missstände aufzudecken und seine Vorstellungen von einer gerechteren und nachhaltigeren Wirtschaft einzubringen. Der mahnende Zeigefinger wird deutlich, ohne deplatziert zu wirken. In Bezug auf elementare Offenbarungen für den anspruchsvollen Leser, der Denkanstöße zu schätzen weiß, kommt Darknet nicht ganz an Daemon heran, was aber auch der hohen Erwartungshaltung geschuldet sein mag. Herrlich ist der zynische, scharfzüngige Humor, beispielsweise: „Das Leben schmeißt einen an irgendeiner Kreuzung raus, und eh man sichs versieht – zack! –, dient man einem weltumspannenden kybernetischen Organismus. Immer die gleiche Geschichte.“ Einen Stern Abzug gibt‘s von mir dafür, dass sich die Handlung streckenweise in Actionsequenzen verliert. Viel Kampf in immer größeren Dimensionen, viel Flucht, sogar Folter. Ich ertrage das, mag‘s aber nicht, zumal auch vorrangig unsympathische Charaktere involviert sind, um die ich nicht mitbangen konnte. Jedenfalls empfand ich die Gewaltdarstellungen in diesen Ausmaßen als unnötig. Die leisen, subtilen Töne, wie sie in unhektischen Dialogen hervortreten, haben mir demgegenüber viel besser gefallen. Außerdem ist die Geschichte nach der ganzen Action ziemlich abrupt zu Ende. Ich hätte da ein ausführlicheres „Ausklingenlassen“ durch den Autor bevorzugt. Zum einen damit präsent ist, wo die sehr vielen aufgetretenen Figuren letztendlich stehen, denn so gilt es, die Erinnerungen selbst nochmal aufzufrischen und sich gegebenenfalls selbst einen gefälligen Abschluss hinzuzudichten. Zum zweiten damit sich die Botschaften besser im Gedächtnis verfestigen. Wie erhofft, eine unterhaltsame Cyber-Thriller-Dilogie mit Denkanstößen, die mir noch besser gefallen hätte, wenn mehr sympathische Figuren und weniger effektheischende Szenen dabeigewesen wären. Ich werde gern weitere Romane von Daniel Suarez lesen.

Anspruchsvolle Cyber-Thriller-Fortsetzung in Popcorn-Kino-Manier mit Wow-Effekten

Julia Matos am 25.11.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Darknet las sich für mich einfacher als der Vorgänger, denn Technisches ist nicht mehr ganz neu und Rahmenhandlung und wesentliche Akteure sind mittlerweise bekannt, sodass ich mich auf neue Zielrichtungen mit allen Details viel besser einlassen konnte. Und diese Entwicklungen halten tatsächlich einige Wow-Effekte bereit, bleiben dabei aber nachvollziehbar. Es gilt, stets konzentriert zu bleiben, insbesondere wenn man – wie ich – keine technische Ausbildung genossen hat. Suarez schlägt Brücken zur Realität. Die entlarvende Gesellschaftskritik kommt gut zum Tragen. Sowohl im Gesamtkontext als auch in einigen prägnanten Aussprüchen, beispielsweise: „… zum Glück hat die Realität keinen Werbeetat.“ „Das Daemon-Darknet ist nur die Widerspiegelung der Menschen, die es bilden. Es ist eine neue Gesellschaftsordnung. Eine, die immun gegen Bullshit ist.“ Suarez hat ein Rezept gefunden, Missstände aufzudecken und seine Vorstellungen von einer gerechteren und nachhaltigeren Wirtschaft einzubringen. Der mahnende Zeigefinger wird deutlich, ohne deplatziert zu wirken. In Bezug auf elementare Offenbarungen für den anspruchsvollen Leser, der Denkanstöße zu schätzen weiß, kommt Darknet nicht ganz an Daemon heran, was aber auch der hohen Erwartungshaltung geschuldet sein mag. Herrlich ist der zynische, scharfzüngige Humor, beispielsweise: „Das Leben schmeißt einen an irgendeiner Kreuzung raus, und eh man sichs versieht – zack! –, dient man einem weltumspannenden kybernetischen Organismus. Immer die gleiche Geschichte.“ Einen Stern Abzug gibt‘s von mir dafür, dass sich die Handlung streckenweise in Actionsequenzen verliert. Viel Kampf in immer größeren Dimensionen, viel Flucht, sogar Folter. Ich ertrage das, mag‘s aber nicht, zumal auch vorrangig unsympathische Charaktere involviert sind, um die ich nicht mitbangen konnte. Jedenfalls empfand ich die Gewaltdarstellungen in diesen Ausmaßen als unnötig. Die leisen, subtilen Töne, wie sie in unhektischen Dialogen hervortreten, haben mir demgegenüber viel besser gefallen. Außerdem ist die Geschichte nach der ganzen Action ziemlich abrupt zu Ende. Ich hätte da ein ausführlicheres „Ausklingenlassen“ durch den Autor bevorzugt. Zum einen damit präsent ist, wo die sehr vielen aufgetretenen Figuren letztendlich stehen, denn so gilt es, die Erinnerungen selbst nochmal aufzufrischen und sich gegebenenfalls selbst einen gefälligen Abschluss hinzuzudichten. Zum zweiten damit sich die Botschaften besser im Gedächtnis verfestigen. Wie erhofft, eine unterhaltsame Cyber-Thriller-Dilogie mit Denkanstößen, die mir noch besser gefallen hätte, wenn mehr sympathische Figuren und weniger effektheischende Szenen dabeigewesen wären. Ich werde gern weitere Romane von Daniel Suarez lesen.

Platt wie Blech

Bewertung aus Bern am 09.06.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier werden sämtliche Klischees durchgewurstelt, die sich ein Spatzenhirn nur ausdenken kann. Selten sowas naives bis primitives gelesen. Action-Reisser im TV-Dutzendwaren-Format oder so. Wenn das die "neue" US-Generation sein soll, dann gibts wirklich keine Hoffnung mehr. Die sterben an ihrer eigenen Verbildung. Eins der flachsten Bücher, offenbar nur für einfältige Buben geschrieben, wie sein Vorgänger "Daemon".

Platt wie Blech

Bewertung aus Bern am 09.06.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hier werden sämtliche Klischees durchgewurstelt, die sich ein Spatzenhirn nur ausdenken kann. Selten sowas naives bis primitives gelesen. Action-Reisser im TV-Dutzendwaren-Format oder so. Wenn das die "neue" US-Generation sein soll, dann gibts wirklich keine Hoffnung mehr. Die sterben an ihrer eigenen Verbildung. Eins der flachsten Bücher, offenbar nur für einfältige Buben geschrieben, wie sein Vorgänger "Daemon".

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