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Artikelbild von Der Marsianer
Andy Weir

1. Der Marsianer

Der Marsianer

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57
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4148

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

12 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.10.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

103

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Martian (Del Rey)

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

EAN

9783837127515

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4148

Gesprochen von

Richard Barenberg

Spieldauer

12 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.10.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

103

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Martian (Del Rey)

Übersetzt von

Jürgen Langowski

Sprache

Deutsch

EAN

9783837127515

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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1 Sterne

Einsamkeit

einbisschenbuecherei aus Siegen am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2648517

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer den Film mag, wird das Buch lieben. Alleine auf dem Mars, Andy Weir macht es wahnsinnig spannend und man wir vom Anfang bis zum Ende an das Buch gefesselt. Die komplette Geschichte wird sehr glaubwürdig rüber gebracht. Watneys Sarkasmus gibt der Story einen gewissen Humor, und macht sehr viel Spaß. Ein Buch, welches ich gerne nochmal vergessen möchte, um es nochmal „zum ersten Mal“ zu lesen.

Einsamkeit

einbisschenbuecherei aus Siegen am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2648517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer den Film mag, wird das Buch lieben. Alleine auf dem Mars, Andy Weir macht es wahnsinnig spannend und man wir vom Anfang bis zum Ende an das Buch gefesselt. Die komplette Geschichte wird sehr glaubwürdig rüber gebracht. Watneys Sarkasmus gibt der Story einen gewissen Humor, und macht sehr viel Spaß. Ein Buch, welches ich gerne nochmal vergessen möchte, um es nochmal „zum ersten Mal“ zu lesen.

Eigentlich nicht mein Genre, aber ich mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.10.2024

Bewertungsnummer: 2316342

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»So sieht die Situation also aus. Ich bin auf dem Mars gestrandet und kann weder mit der Hermes noch mit der Erde Verbindung aufnehmen. Alle halten mich für tot. Ich sitze in einer Wohnkuppel, die einunddreißig Tage stabil bleiben soll. Wenn der Oxygenator versagt, ersticke ich. Wenn der Wasseraufbereiter versagt, verdurste ich. Wenn die Wohnkuppel nicht hält, explodiere ich einfach. Wenn das alles nicht passiert, geht mir irgendwann der Proviant aus, und ich verhungere.« Mark Watney hat wirklich mehr als Pech. Als ein enormer Sandsturm ihn und seine Crew zwingt, den Mars nur wenige Tage nach der Ankunft zu verlassen, gelingt allen anderen die Flucht, er allerdings wird von einem Trümmerteil getroffen, für tot gehalten und zurückgelassen. Als er verletzt aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein auf dem Mars, ohne Möglichkeit, mit der Crew oder der Erde Kontakt aufzunehmen und im Grunde ohne Hoffnung. Doch Mark Watney ist keiner, der schnell aufgibt… Dieses Buch lag ziemlich lang in meinem Regal, SciFi ist normalerweise nicht mein Genre. Doch nachdem ich wenige Seiten gelesen hatte, mochte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Mark nimmt mit großem Mut den Kampf um sein Überleben auf, er weiß, dass in vier Jahren die nächste Marsmission landen soll und analysiert und plant nun, was er anstellen muss, um so lang durchzuhalten. Absolut bewundernswert, was er sich alles einfallen lässt und was er nach zahlreichen Rückschlägen immer wieder umplant und neu angeht! Als er irgendwann Kontakt zur NASA herstellen kann, starten auch auf der Erde enorme Rettungsversuche, in ihrem Einfallsreichtum nicht weniger fesselnd. Fazit: Extrem spannend, obwohl SciFi eigentlich nicht mein Genre ist, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Eigentlich nicht mein Genre, aber ich mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen

Igelmanu66 aus Mülheim am 14.10.2024
Bewertungsnummer: 2316342
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»So sieht die Situation also aus. Ich bin auf dem Mars gestrandet und kann weder mit der Hermes noch mit der Erde Verbindung aufnehmen. Alle halten mich für tot. Ich sitze in einer Wohnkuppel, die einunddreißig Tage stabil bleiben soll. Wenn der Oxygenator versagt, ersticke ich. Wenn der Wasseraufbereiter versagt, verdurste ich. Wenn die Wohnkuppel nicht hält, explodiere ich einfach. Wenn das alles nicht passiert, geht mir irgendwann der Proviant aus, und ich verhungere.« Mark Watney hat wirklich mehr als Pech. Als ein enormer Sandsturm ihn und seine Crew zwingt, den Mars nur wenige Tage nach der Ankunft zu verlassen, gelingt allen anderen die Flucht, er allerdings wird von einem Trümmerteil getroffen, für tot gehalten und zurückgelassen. Als er verletzt aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein auf dem Mars, ohne Möglichkeit, mit der Crew oder der Erde Kontakt aufzunehmen und im Grunde ohne Hoffnung. Doch Mark Watney ist keiner, der schnell aufgibt… Dieses Buch lag ziemlich lang in meinem Regal, SciFi ist normalerweise nicht mein Genre. Doch nachdem ich wenige Seiten gelesen hatte, mochte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Mark nimmt mit großem Mut den Kampf um sein Überleben auf, er weiß, dass in vier Jahren die nächste Marsmission landen soll und analysiert und plant nun, was er anstellen muss, um so lang durchzuhalten. Absolut bewundernswert, was er sich alles einfallen lässt und was er nach zahlreichen Rückschlägen immer wieder umplant und neu angeht! Als er irgendwann Kontakt zur NASA herstellen kann, starten auch auf der Erde enorme Rettungsversuche, in ihrem Einfallsreichtum nicht weniger fesselnd. Fazit: Extrem spannend, obwohl SciFi eigentlich nicht mein Genre ist, mochte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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Der Marsianer

von Andy Weir

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David Lager

Thalia Krems – ALEX

Zum Portrait

5/5

Überraschend kurzweilig und humorvoll...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überraschend kurzweilig und humorvoll erzählte Geschichte eines Astronauten, der auf sich allein gestellt auf dem Mars überleben muss. Empfehlenswert auch die Verfilmung mit Mark Wahlberg!
  • David Lager
  • Buchhändler/-in

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5/5

Überraschend kurzweilig und humorvoll...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Überraschend kurzweilig und humorvoll erzählte Geschichte eines Astronauten, der auf sich allein gestellt auf dem Mars überleben muss. Empfehlenswert auch die Verfilmung mit Mark Wahlberg!

Gregor Schwarzenbrunner

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

MacGyver meets Robinson Crusoe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Marsianer ist eine sehr spannend und authentisch erzählte, fantastische Unterhaltungsliteratur. Anders als in dessen Verfilmung wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht des Charakters Mar Watney erzählt. Der Charakter muss seinen Erfindungsreichtum unter Beweis stellen und so etwas wie eine Mischung aus Robinson Crusoe und MacGyver. Andy Weir verleiht ihm darüber hinaus noch eine gehörige Portion Sarkasmus, was der Geschichte den letzten Schliff gibt. „Gut gemachte Phantastik mit Humor gewürzt. Das mag ich!“ Selbst die Verfilmung ist sehr gut gelungen. Andy Weir hat sehr gut zum Thema Mars recherchiert und lässt diese Erkenntnisse in die Geschichte gut mit einfließen. In diesem Hinblick ist es interessant, dass wir in Bezug auf die Erforschung des Planeten Mars noch in den Kinderschuhen stecken. Als das Buch „Der Marsianer“ erschien war man sich sicher, dass es kein Wasser auf der Oberfläche des Mars gibt. Dementsprechend musste Mark Watney im Buch erst Wasser erstellen. Kürzlich wurde diese Behauptung widerlegt. Im Korolev Krater wurde eine sehr große Menge an gefrorenen Wasser entdeckt. Das hätte Mark Watney bestimmt gefreut. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist von Andy Weir der Roman „Artemis“.
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

5/5

MacGyver meets Robinson Crusoe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Marsianer ist eine sehr spannend und authentisch erzählte, fantastische Unterhaltungsliteratur. Anders als in dessen Verfilmung wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht des Charakters Mar Watney erzählt. Der Charakter muss seinen Erfindungsreichtum unter Beweis stellen und so etwas wie eine Mischung aus Robinson Crusoe und MacGyver. Andy Weir verleiht ihm darüber hinaus noch eine gehörige Portion Sarkasmus, was der Geschichte den letzten Schliff gibt. „Gut gemachte Phantastik mit Humor gewürzt. Das mag ich!“ Selbst die Verfilmung ist sehr gut gelungen. Andy Weir hat sehr gut zum Thema Mars recherchiert und lässt diese Erkenntnisse in die Geschichte gut mit einfließen. In diesem Hinblick ist es interessant, dass wir in Bezug auf die Erforschung des Planeten Mars noch in den Kinderschuhen stecken. Als das Buch „Der Marsianer“ erschien war man sich sicher, dass es kein Wasser auf der Oberfläche des Mars gibt. Dementsprechend musste Mark Watney im Buch erst Wasser erstellen. Kürzlich wurde diese Behauptung widerlegt. Im Korolev Krater wurde eine sehr große Menge an gefrorenen Wasser entdeckt. Das hätte Mark Watney bestimmt gefreut. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist von Andy Weir der Roman „Artemis“.

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