Produktbild: Kulturmanöver
Band 18

Kulturmanöver Das k.u.k. Kriegspressequartier und die Mobilisierung von Wort und Bild

93,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2015

Herausgeber

Sema Colpan + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

374

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/3 cm

Gewicht

590 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-65616-7

Beschreibung

Portrait

Sema Colpan ist Mitarbeiterin, Siegfried Mattl (1954–2015) war Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für Geschichte und Gesellschaft in Wien. Magdolna Orosz ist Leiterin, Amália Kerekes Oberassistentin des Lehrstuhls für deutschsprachige Literaturen der Eötvös-Loránd-Universität in Budapest. Katalin Teller ist Oberassistentin des Lehrstuhls für Ästhetik der ELTE Budapest.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.05.2015

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

374

Maße (L/B/H)

21,6/15,1/3 cm

Gewicht

590 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-65616-7

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Walter Reichel: Medien. Verwaltung 1914-1918. Das k.u.k. Kriegspressequartier – Edit Király: Das Attentat von Sarajevo und der Topos Bosnien im ungarischen imperialen Denken – Magdolna Orosz: «Sturz aus dem seligsten Innern in ein unbegreifliches drohendes Draußen». Rilkes Briefe zur Zeit des Ersten Weltkriegs – Bernhard Bachinger: Alice Schalek. Standpunkte einer Kriegsberichterstatterin im Ersten Weltkrieg – Boldizsár Vörös: Erinnerungen eines Kriegsberichterstatters. Die Arbeiten von Ferenc Molnár über seine Kriegserlebnisse – Katalin Teller: Die Kriegsberichterstatterin Margit Vészi zwischen ethischem Journalismus und Propaganda – Alfred Pfoser: Der Schmock funèbre. Die Kriegsfeuilletons des Felix Salten – Alexandra Millner: Multitaskforce. Weibliche Reaktionen auf den Ersten Weltkrieg in deutschsprachigen Frauenzeitschriften und literarischen Texten aus Österreich-Ungarn – Eva Krivanec: Budapest in Wien - Wien in Budapest. Austauschbeziehungen der Wiener und Budapester Bühnen im Ersten Weltkrieg – Mirella Csiszár/Tamás Gajdó: Groß ist der Krieg. Theater und Publikum des Ersten Weltkriegs – Michaela Scharf/Jakob Zenzmaier: Kulturpolitik am Kriegsschauplatz. Das Fronttheater des KPQ der österreichisch-ungarischen Armee – Mirella Csiszár/Marianna Sipőcz: Schauspielersoldaten, Gefangenenprimadonnen. Front- und Kriegsgefangenentheater im Ersten Weltkrieg – Mónika Goda: Maler(ei) im Krieg - Erlebnis und Ausstellungspolitik. Die Tätigkeit der ungarischen Mitglieder der Kunstgruppe des KPQ – Siegfried Mattl: An der Modefront. Die Wiener Werkstätte als Propagandaunternehmen – Ilona Balog Stemlerné: Fotografien des Ersten Weltkriegs und der Revolutionen (1914-1919) – Sema Colpan: Die Filmarbeit des KPQ. Von (audio)visueller Berichterstattung bis amtlicher Kriegshumoreske – Joachim Schätz: Kriegsökonomien des Dokumentarischen. Zu Schwenks in Fabrikationsfilmen aus dem Ersten Weltkrieg – Amália Kerekes: «das K.P.Q. ins kühle Grab gesenkt». Nachkriegsberichterstattung in den Werken von János Komáromi und Karl Hans Strobl – Sabine Zelger: «Eine mit Jetztzeit geladene Vergangenheit». Zur Ökonomie des Ersten Weltkriegs in Romanen rund um die Wirtschaftskrise von 1929 – Tamás Lénárt: Antlitze des Weltkrieges. Bildarchiv und Biopolitik - Forschungsdesiderat Kriegsfotografie – Attila Ferenczi: Für das Vaterland sterben. Die Antike und die Kriegspropaganda – Imre Kurdi: eRinnern. Das PC-Spiel Rise of Flight als Ausgangspunkt für und Einladung zur historischen Erinnerung – Peter Plener: «Extraausgabee –!» Vom Medienverbund k.u.k. Kriegspressequartier und seinem technoromantischen Abenteuer 1914-1918.