Produktbild: Professionelle Pflege bei Zwangsstörungen
Band 4

Professionelle Pflege bei Zwangsstörungen Mit Online-Schlüssel

Aus der Reihe better care

25,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2015

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,1/16,7/1,3 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88414-634-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2015

Verlag

Psychiatrie Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

24,1/16,7/1,3 cm

Gewicht

360 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88414-634-7

Herstelleradresse

Psychiatrie-Verlag GmbH
Ursulaplatz 1
50668 Köln
DE

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  • Downloadmaterialien– 8
    Vorwort: Das Drängende des Zwangs – 9
    Einführung: Die Psychiatrische Pflege braucht störungsspezifisches Wissen– 11
    Grundlagen– 14
    Zahlen, Daten, Fakten . 14
    Diagnosekriterien nach ICD-10 und DSM 5. 16
    Differenzialdiagnosen und komorbide Störungen. 17
    Pflegediagnose »Machtlosigkeit«. 20
    Zwangsstörungen verstehen. 22
    Das Salkovskis-Modell. 22
    Der »klassische« Zwangspatient. 24
    Funktionalität von Zwängen. 27
    Das Erleben der Betroffenen . 28
    Das spezielle Erleben der »Unvollständigkeit« oder »Just right or not«. 32
    Rollen und Aufgaben der Pflegenden bei Zwangsstörungen. 34
    Beziehungsgestaltung im Pflegeprozess. 34
    Die Vorbildfunktion. 36
    Recovery als gemeinsamer Prozess. 38
    Interdisziplinarität und Rolle der Pflegefachpersonen in der Behandlung. 39
    Die Gestaltung des Pflegeprozesses. 42
    Informationen sammeln: Behutsam und wissbegierig – 44
    Probleme und Ressourcen erkennen: Motivierend und kritisch– – – – – – 47
    Zwangsgedanken. 48
    Zwangshandlungen. 49
    Befürchtungen: Wenn immer in Katastrophen gedacht wird. 51
    Zur Selbstbeobachtung anleiten: Die Zwangshierarchie. 54
    Ziele setzen: Smart und eindeutig– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 60
    Widerstände: Die Geschenke des Zwangs. 60
    Das Bündnis gegen den Zwang. 61
    Die SMART-Ziele. 62
    Interventionen planen: Kreativ und klar– 65
    Allgemeine Interventionen. 65
    Ressourcenförderung. 66
    Achtsamkeit. 68
    Spezifische Interventionen. 73
    Psychoedukation. 73
    Einbezug von Angehörigen. 75
    Kognitive Strategien. 78
    Expositionstraining mit Reaktionsmanagement. 85
    Durchführung: Kompetent und konsequent vorgehen– 95
    Expositions-Drehbuch anhand eines Fallbeispiels. 95
    Einführung. 95
    Durchführung. 97
    Abschluss des begleiteten Teils. 98
    Herausforderungen der Begleitung . 98
    Das Setting. 100
    Stolpersteine. 101
    Die Salami-Taktik – Raum und Zeit zurückerobern. 102
    Übertreiben – die letzten Zweifel ausräumen. 103
    Keine Kompromisse – Vermeidungsverhalten ist nicht erlaubt. 109
    Schoki, Schmuck und schöne Schuhe – die Belohnung. 111
    Exkurs »Zwangsgedanken«. 115
    Erwartungen und Erfolge überprüfen: Aktiv und hartnäckig – 120
    Sichtbare Schwierigkeiten – das Expositionsprotokoll. 121
    Geheimer Widerstand – die gedankliche Vermeidung und Neutralisierung . 126
    Rückfälle, Widerstände, Krisen – 128
    Perfektionismus. 128
    Das Wochenende daheim . 129
    1 : 0 für den Zwang. 131
    Lernen vom Zwang – ein Wort zum Schluss– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – 134
    Anhang – 135
    Wichtige Internetseiten. 135
    Literatur. 135