Produktbild: Tragödie auf einem Landfriedhof

Tragödie auf einem Landfriedhof Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

31551

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2712 KB

Originaltitel

Tragedi på en Lantkyrkogård

Übersetzt von

Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

EAN

9783641171261

Beschreibung

Rezension

„Unterhaltsame Lektüre für Fans von Krimi-Klassikern“

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

31551

Erscheinungsdatum

09.11.2015

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2712 KB

Originaltitel

Tragedi på en Lantkyrkogård

Übersetzt von

Stefan Pluschkat

Sprache

Deutsch

EAN

9783641171261

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  • Pink Anemone

    aus Wien

    5/5

    09.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Weihnachtskrimi für gemütliche Abende mit Tee und Keksen

    Gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrem Vater verbringt die Literaturwissenschaftlerin Puck die Weihnachtsfeiertage bei ihrem Onkel und seiner aufgeweckten Tochter Lotta. Während draußen die Schneeflocken auf das beschauliche Dörfchen Västlinge rieseln, feiern sie den Heiligen Abend. Lotta bekommt ein Katzenjunges geschenkt, die warmherzige Haushälterin versorgt die Familie mit Leckereien – die Idylle könnte perfekter nicht sein. Bis die Nachbarin völlig aufgelöst hereinschneit. Ihr Mann ist verschwunden. Gemeinsam begibt man sich auf die Suche, und schon bald ist klar: Ein Mörder ist unterwegs im beschaulichen Örtchen….(Klappentext) ---------------------- Obwohl die Inhaltsangabe einen typischen Krimi vermuten lässt, ist dieser doch so ganz anders. Hier tritt der Ermittler nämlich erst im Verlauf der Geschichte auf und ist im Grunde nur eine Nebenfigur. Der Kriminalkommissar Christer Wijk ist ein Freund von Puck und Einar Bure, hält sich eher im Hintergrund, ist aber deswegen nicht weniger präsent. Er vernimmt Verdächtige und wirft immer wieder Vermutungen oder laut ausgesprochene Gedanken in den Raum, welche die illustre Gesellschaft wild spekulieren und grübeln lässt wer wohl der Mörder ist und was das Motiv sein könnte. Auch als Leser wird man in dieses Ratespiel hineingezogen und Verdächtige gibt es hier wahrlich genug. Stück für Stück scheint man dem Verdächtigen näher zu kommen und doch bleibt es bis zum Ende hin undurchsichtig, bis es zu einer überraschenden Auflösung kommt. Der Schreibstil ist überraschend modern und frisch und lässt einen keinesfalls vermuten, dass es sich hier bereits um einen Klassiker aus dem Jahr 1954 handelt. Ich selbst kam erst darauf, als ich über eine Jahreszahl stolperte, die irgendwie so gar nicht auf mein Bild eines gegenwärtigen Krimis schließen lässt. Manchmal sollte man eben doch mehr auf die Autoren-Info im Klappentext achten. Die Charakerzeichnungen sind ausgefeilt und auch durchaus authentisch. Zudem wimmelt dieser Krimi von skurrilen Figuren und so manche Situationskomik lässt einen des Öfteren schmunzeln. Die Spannung ist eher ruhig, jedoch stets vorhanden und es werden hier so manche Geheimnisse aufgedeckt, welche einen nur wieder zu Spekulationen antreibt. Die unglaublich atmosphärische Settingbeschreibung, welche den Leser in ein winterliches schwedisches Dorf versetzt, rundet den Krimi ab und zurück bleibt eine fantastische Unterhaltungslektüre. Fazit: Ein amüsanter klassischer Krimi mit skurrilen Figuren, viel Spekulationen und einem Ermittler als Nebenfigur. Dieser Krimi hat mich herrlich unterhalten und ließ die winterliche Atmosphäre zumindest für paar Stunden bei mir einziehen. Ein toller Weihnachtskrimi, dem ich eine absolute Leseempfehlung aussprechen kann. © Pink Anemone

  • Zsadista

    5/5

    17.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Tragödie auf einem Landfriedhof"

    Schweden 1954. Es ist der Weihnachtsmorgen in dem kleinen Dorf Västlinge. Der Ort besteht nur aus einer Kirche, dem Pfarrhaus und drei Häusern. Es ist ein beschaulicher Tag vor dem Heiligen Abend. Im Pfarrhaus sitzen fast alle zusammen und bereiten sich auf den Abend und die Messe vor, als Barbara Sandell herein gestürmt kommt. Sie ist in Tränen aufgelöst und vermisst ihren Ehemann Arne. Alle machen sich auf den Weg zum Haus der Sandells um Arne zu suchen. Recht schnell taucht Arne in seinem Gemischtwarenladen als Leiche auf. War es ein Raubüberfall? Die Polizei wird gerufen. Langsam kommen Tatsachen ans Licht, die man von den Bewohnern von Västlinge nie erwartet hat. „Tragödie auf einem Landfriedhof“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Maria Lang. Zunächst möchte ich erwähnen, dass der Krimi bereits 1954 geschrieben wurde. Dies habe ich am Anfang meiner Rezension erwähnt, im Buch kommt man erst etwa ab der Mitte darauf, in welchem Jahr der Fall spielt. Lediglich ganz hinten im Buch ist das Datum erwähnt. Ich wäre froh, wenn die Verlage das Alter oder die Neuauflage alter Bücher besser kennzeichnen würden. Nicht dass mir alte Krimis nicht gefallen würden, es ist einfach komisch, wenn man in der falschen Zeit mit falschen Voraussetzungen liest. Das Cover selbst ist etwas einfach und nicht sehr auffällig gehalten. Man hätte dem Krimi eine etwas auffälligere Erscheinung geben können, damit er mehr auffällt. Innen findet man direkt zum Anfang eine Karte des kleinen Ortes. Hinten im Buch ist der Plan des Hauses Sandell aufgezeigt. Nach der Karte am Anfang folgt die Auflistung der einzelnen Personen. Der Krimi selbst hat mir wirklich gut gefallen. Es muss hier noch einmal erwähnt werden, dass in dem Krimi keine große Action herrscht, keine Schießerei oder Verfolgungsjagden. Es ist ein Krimi alter Schule. Gerade das hat mir so gut gefallen. Ich fühlte mich in die Hercule Poirot Filme versetzt. Am Anfang gibt es eine begrenzte Menge von Menschen, die alle harmonisch miteinander agieren. Dann passiert ein Mord und nur einer der netten Leute kann es gewesen sein. Nach und nach kommen dann die Abgründe jedes einzelnen zu Tage. Und man merkt von Seite zu Seite erst, dass gar nicht alle so nett und harmonisch sind. Und trotzdem bleibt der komplette Fall spannend. Ich fand das komplette Werk einfach gelungen. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der auch gerne mal einen ruhigeren Krimi lesen möchte.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    4/5

    04.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner Wohlfühl-Krimi

    Tragödie auf einem Landfriedhof von Maria Lang Inhalt: Maria Lang, die schwedische Agatha Christie! Schneeflocken fallen. Kamine prasseln. Im Dörfchen Västlinge wird Weihnachten gefeiert. Einzig die Leiche im örtlichen Lebensmittelladen stört die Idylle ... Cover: Etwas altbacken, aber passend zu dieser Art Krimi. Meinung: Auf diesen Krimi hatte ich mich sehr gefreut und ich sollte nicht enttäuscht werden. Am Schreibstil und an der Art wie sich die Charaktere ausdrücken merkt man gleich, dass dieser Krimi in den 50´er Jahren geschrieben wurde. Und das gefiel mir unglaublich gut, denn die Atmosphäre hatte mich gleich in ihren Bann gezogen. Die Autorin beschreibt sehr bildhaft. Vor meinem inneren Auge entstehen das Dorf Västlinge und seine skurrilen Bewohner ohne Probleme. Man fiebert bei den Ermittlungen mit und versucht die Puzzlestückchen nach und nach zusammen zu setzen. Da es hier ja keine modernen Ermittlungsmethoden gibt, muss man dem Täter eben mit Agatha-Christie-Manier auf die Spur kommen. Das macht man ja auch, den als aufmerksamer Leser kommt man natürlich sehr schnell auf des Rätsels Lösung. Sehr amüsant empfand ich das Moralempfinden der 50´er Jahre und welch klischeehaften Rollen den Frauen in dieser Zeit zugeteilt wurde. Die brünetten Damen sind die braven Ehefrauen, während deren Ehemänner natürlich dem blonden männerverschlingenden Vamp nachgeifern und ihre Frauen sofort vergessen, sobald besagte Person den Raum betritt. Sehr köstlich. Fazit: Ein wirklich schöner Wohlfühl-Krimi, der hervorragend für lange Herbst- und Winterabende geeignet ist, da er wirklich sehr viel Atmosphäre verbreitet. Der Fall für sich gesehen, ist nicht aufregendes oder ungewöhnliches, aber bei Cosy Crimes liegt das Augenmerk eben auf besagte Atmosphäre, lebt von den sonderbaren Charakteren und dem Weg hin zur Lösung des Falls in einer Zeit, in der an heutige Ermittlungsmethoden nicht zu denken war. Dieser Krimi erinnert sehr an Miss Marple und Hercule Poirot, die ja bis heute Fans auf der ganzen Welt haben. Nostalgie pur. Empfehlung: Für alle Cosy-Crime-, und Agatha Christie-Fans. Von mir gibt's: 4 von 5 Sternen

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    4/5

    28.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    beschaulicher, präziser und besonders nostalgischer Krimi

    Bei der „Tragödie auf einem Landfriedhof“ von Maria Lang, handelt es sich um einen seichten Krimi aus einer längst vergangenen Zeit. Die Originalausgabe erschien 1954; der Krimi selber spielt in der Zeit von Weihnachten bis Silvester 1953. Im sonst so beschaulichenschwedischen Dörfchen Västlinge wurden mindestestens zwei, wenn nicht sogar mehr, unterschiedliche Verbrechen während dieser letzten Woche dieses Jahres verübt. Die einzelnen Charakteren und Handlungen werden recht detailverliebt dargestellt; als Leser kann man alles sehr gut nachvollziehen. Die Handlung an sich ist schlüssig, wenngleich der Krimi nicht wirklich durchgehend spannend ist. Mich hat es eher an ein geplantes Hörspiel erinnert, denn in gewissen Abständen werden die Untersuchungsergebnisse, Erkenntnisse, Fragen und Vermutungen zusammengefasst und aufgelistet. Für mich wirkte es dann, als wäre eine Radiokrimi-Folge beendet und die nächste könne dann in einer Woche mit einem Überschnitt dieser Zusammenfassung starten. Ich fand diesen Roman sehr reizvoll und herrlich nostalgisch; für mich verhält es sich ein wenig wie mit den Straßenfeger aus den 60er Jahren, die damals das Höchstmaß an spannender Krimiunterhaltung boten und heutzutage nicht mehr für soviel Furore wie damals sorgen würden. Es steht halt mehr die Nostalgie und der Genuss der „guten alten“, vermeintlich harmloseren Zeit im Mittelpunkt, keine sich überschlagenden Autos o.ä., sondern solide und präzise geplante Zeitabläufe, Motive und Verstrickungen, mit vielen Details, Wendungen und kleinen, menschlichen Nöten und Abgründen – alles in allem sehr beschaulich, präzise und nostalgisch; genau richtig für eine besinnliche Auszeit.

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    4/5

    28.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    beschaulicher, präziser und…

    beschaulicher, präziser und besonders nostalgischer Krimi Bei der „Tragödie auf einem Landfriedhof“ von Maria Lang, handelt es sich um einen seichten Krimi aus einer längst vergangenen Zeit. Die Originalausgabe erschien 1954; der Krimi selber spielt in der Zeit von Weihnachten bis Silvester 1953. Im sonst so beschaulichenschwedischen Dörfchen Västlinge wurden mindestestens zwei, wenn nicht sogar mehr, unterschiedliche Verbrechen während dieser letzten Woche dieses Jahres verübt. Die einzelnen Charakteren und Handlungen werden recht detailverliebt dargestellt; als Leser kann man alles sehr gut nachvollziehen. Die Handlung an sich ist schlüssig, wenngleich der Krimi nicht wirklich durchgehend spannend ist. Mich hat es eher an ein geplantes Hörspiel erinnert, denn in gewissen Abständen werden die Untersuchungsergebnisse, Erkenntnisse, Fragen und Vermutungen zusammengefasst und aufgelistet. Für mich wirkte es dann, als wäre eine Radiokrimi-Folge beendet und die nächste könne dann in einer Woche mit einem Überschnitt dieser Zusammenfassung starten. Ich fand diesen Roman sehr reizvoll und herrlich nostalgisch; für mich verhält es sich ein wenig wie mit den Straßenfeger aus den 60er Jahren, die damals das Höchstmaß an spannender Krimiunterhaltung boten und heutzutage nicht mehr für soviel Furore wie damals sorgen würden. Es steht halt mehr die Nostalgie und der Genuss der „guten alten“, vermeintlich harmloseren Zeit im Mittelpunkt, keine sich überschlagenden Autos o.ä., sondern solide und präzise geplante Zeitabläufe, Motive und Verstrickungen, mit vielen Details, Wendungen und kleinen, menschlichen Nöten und Abgründen – alles in allem sehr beschaulich, präzise und nostalgisch; genau richtig für eine besinnliche Auszeit.

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