Produktbild: Max Brod (1884–1968)
Band 9

Max Brod (1884–1968) Die Erfindung des Prager Kreises

62,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Herausgeber

Steffen Höhne + weitere

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

23,6/16,1/3,5 cm

Gewicht

800 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-50192-1

Beschreibung

Portrait

Štěpán Zbytovský ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistische Studien der Karls-Universität in Prag. Neben der deutschsprachigen Literatur in den böhmischen Ländern gehören die Phänomene der kulturellen Übersetzung, des deutschen Expressionismus und die literarische Mythos-Rezeption zu seinen Forschungsinteressen..
Prof. Dr. Karl Braun lehrt seit 2002 am Institut für Europäische Ethnologie/Kulturwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg und forscht zu spanischer Ethnologie und Kulturanthropologie, Sexualitätsgeschichte und Genderforschung sowie zur Jugendbewegung..
Peter Becher ist Geschäftsführer des Adalbert Stifter Vereins e.V..
Dr. Marek Nekula ist Professor für Bohemistik und Westslavistik an der Universität Regensburg..
Studium der Germanistik, Biologie, Philosophie und Pädagogik an der Universität Bonn. Promotion dort 1992. Danach Wechsel an die Universität Konstanz (Postdoc-Stipendiat, wissenschaftlicher Koordinator und Lehrstuhlvertretungen). Ab 2010 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Karls-Universität Prag. Leiter der Kurt Krolop Forschungsstelle für deutsch-böhmische Literatur. Mitglied des Johann Gottfried Herder-Forschungsrats, des Vorstands der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik und des Kuratoriums des Adalbert Stifter-Vereins..
Jörg Krappmann arbeitet seit 1992 als Lektor, Fachassistent und ab 2003 als Stiftungsprofessor des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien an der Universität Olmütz (Olomouc). 2007-2010 Vizepräsident des Mitteleuropäischen Germanistenverbandes. 2013-2015 Mitarbeiter im Institut für interkulturelle, zwischenreligiöse und ökumenische Forschung an der Theologischen Fakultät in Olmütz. Schwerpunkte seiner Forschung sind Literatur, Kultur und Geschichte der Böhmischen Länder, Inter- und transkulturelle Literaturwissenschaft, literarische Phantastik und Utopie-Forschung. Gemeinsam mit Ingeborg Fiala-Fürst Herausgeber der Reihe Beiträge zur deutschmährischen Literatur (bisher 35 Bände) und der Reihe Poetica Moraviae (bisher 9 Bände)..
Dr. Hannah Lotte Lund ist Direktorin des Kleist-Museums Frankfurt / Oder..
Boris Blahak lehrt für den Deutschen Akademischen Austauschdienst deutsche Sprache und Literatur am Institut für germanische Studien der Karls-Universität Prag..
Geboren 1958 in Düsseldorf. Studium der Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg. Wiss. Angestellter an der Heinrich-Heine-Universität (1987-1992). Von 1992-1996 Lektor an der Karlsuniversität Prag, danach Hochschulassistent an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Habilitation in Jena über die deutsch-tschechischen Beziehungen im Zeitalter der Restauration. Seit 2000 ist Steffen Höhne Professor am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena an der Hochschule für Musik Weimar und der Friedrich-Schiller-Universität Jena und lehrt Kulturwissenschaft und -management. Leitung des Master-Profils „Kulturstudien Ostmitteleuropas.“ Von 2013 bis 2019 Dekan der Fakultät III.

Präsident des Herder Forschungsrates, Marburg; Vorstandsmitglied des Collegium Carolinum, München; Mitglied im Literatur- und kulturwissenschaftlichen Komitee der Österreichischen und Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Wien. Herausgeber der Brücken. Zts. für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft, der Schnittstelle Germanistik. Forum für Deutsche Sprache, Literatur und Kultur des mittleren und östlichen Europas und der Zts. für Kulturmanagement und Kulturpolitik..
Anna-Dorothea Ludewig ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam..
Julius H. Schoeps ist Gründungsdirektor des Moses Mendelssohn Zentrums für europäisch-jüdische Studien in Potsdam.

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Erscheinungsdatum

15.08.2016

Herausgeber

Verlag

Böhlau Köln

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

23,6/16,1/3,5 cm

Gewicht

800 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-412-50192-1

Herstelleradresse

Böhlau
Lindenstr. 14
50674 Köln
Deutschland
Email: vertrieb@v-r.de
Url: www.boehlau-verlag.com
Telephone: +49 221 92428500

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