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Produktbild: Marina

Marina

1

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Secret Identity + weitere

Erscheinungsdatum

26.09.2013

Verlag

Orion

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

786 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780297857440

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Book Tropes

  • Secret Identity
  • Dark Academia
  • Mystery

Erscheinungsdatum

26.09.2013

Verlag

Orion

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

786 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780297857440

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Düster und zum Teil zu realistisch

spkara08 aus Berlin am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 874809

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Marina“ ist nicht das erste Buch von Carlos Ruiz Zafón, aber mit Abstand das Düsterste. Ähnlich wie bei seiner Reihe um den „Friedhof der vergessenen Bücher“ wählt der Autor das historische Barcelona des 20. Jahrhundert als Schauplatz seiner Erzählung. Bei der Verknüpfung seiner Charaktere mit der Handlung wandelt er dabei wieder einmal auf einem schmalen Grat zwischen durchaus realistischen und geheimnisvollen Aspekten seines beliebten Schauplatzes und einer schon sehr skurrilen Unwirklichkeit. In „Marina“ begegnet der Schüler Oscar Draí auf einem seiner Streifzüge durch die Stadt dem Mädchen Marina und seinem Vater. Über Umwege freunden sich beide an und verleben einen interessanten und aufregenden Sommer miteinander. Marina zeigt Oscar eine Dame, ganz in Schwarz gekleidet, die regelmäßig ein mit einem schwarzen Schmetterling verziertem Grab besucht. Als die beiden ihr folgen, gelangen in einen Strudel aus gruseligen und unheilvollen Begebenheiten und decken nach und nach die Geheimnisse eines der reichsten Männer Barcelonas auf. Doch hier driftet Zafón schon sehr in das Obskure ab, sodass die Auflösung der Geschichte um die Dame in Schwarz und den reichen Mann sehr unglaubwürdig und unrealistisch ist. Im Endeffekt war ich etwas enttäuscht von dem Buch. Im Grunde kannte ich ja bereits die düstere Schreibart des Autors, die eben seine eigene Spannung und Stimmung im Buch erzeugt. Aber „Marina“ toppte das noch einmal. Der Autor selbst schreibt über dieses Buch, das es sein persönlichstes und intimstes ist. Aber ehrlich gesagt verbreitet das Buch eine so negative und depressive Stimmung, dass ich am Ende froh war, das Buch aus der Hand zu legen. Ich hätte mich vielleicht mit der drückenden Atmosphäre noch abgefunden, wenn wenigstens die Handlung glaubwürdig gewesen wäre. Und auch wenn man das Unwirkliche aus der Bewertung weglässt, bleibt am Ende doch nur ein gebrochener Protagonist.

Düster und zum Teil zu realistisch

spkara08 aus Berlin am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 874809
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Marina“ ist nicht das erste Buch von Carlos Ruiz Zafón, aber mit Abstand das Düsterste. Ähnlich wie bei seiner Reihe um den „Friedhof der vergessenen Bücher“ wählt der Autor das historische Barcelona des 20. Jahrhundert als Schauplatz seiner Erzählung. Bei der Verknüpfung seiner Charaktere mit der Handlung wandelt er dabei wieder einmal auf einem schmalen Grat zwischen durchaus realistischen und geheimnisvollen Aspekten seines beliebten Schauplatzes und einer schon sehr skurrilen Unwirklichkeit. In „Marina“ begegnet der Schüler Oscar Draí auf einem seiner Streifzüge durch die Stadt dem Mädchen Marina und seinem Vater. Über Umwege freunden sich beide an und verleben einen interessanten und aufregenden Sommer miteinander. Marina zeigt Oscar eine Dame, ganz in Schwarz gekleidet, die regelmäßig ein mit einem schwarzen Schmetterling verziertem Grab besucht. Als die beiden ihr folgen, gelangen in einen Strudel aus gruseligen und unheilvollen Begebenheiten und decken nach und nach die Geheimnisse eines der reichsten Männer Barcelonas auf. Doch hier driftet Zafón schon sehr in das Obskure ab, sodass die Auflösung der Geschichte um die Dame in Schwarz und den reichen Mann sehr unglaubwürdig und unrealistisch ist. Im Endeffekt war ich etwas enttäuscht von dem Buch. Im Grunde kannte ich ja bereits die düstere Schreibart des Autors, die eben seine eigene Spannung und Stimmung im Buch erzeugt. Aber „Marina“ toppte das noch einmal. Der Autor selbst schreibt über dieses Buch, das es sein persönlichstes und intimstes ist. Aber ehrlich gesagt verbreitet das Buch eine so negative und depressive Stimmung, dass ich am Ende froh war, das Buch aus der Hand zu legen. Ich hätte mich vielleicht mit der drückenden Atmosphäre noch abgefunden, wenn wenigstens die Handlung glaubwürdig gewesen wäre. Und auch wenn man das Unwirkliche aus der Bewertung weglässt, bleibt am Ende doch nur ein gebrochener Protagonist.

Kundinnen und Kunden meinen

Ruiz Zafon, C: Marina

von Carlos Ruiz Zafón

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