Shapeshifter Dev Peltier thought he knew it all. But one night when a Dark-Hunter, who is also an official member of the Dogs of War, sashays into his bar, he realises that he might have met his match.
Samia, aka Sam, was one the fiercest Amazon warriors in her tribe. But an act of brutal betrayal made her a Dark-Hunter and she's been angry ever since. Live fast, fight hard and enjoy the night. That's her credo. But as old enemies and new move into New Orleans, she realises that Dev just might be the only hope she and mankind have to save the world.
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So gut wie immer!
Bewertung aus Iserlohn am 11.01.2021
Bewertungsnummer: 712291
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Samia ist eine Amazone, bzw. die ehemalige Königin der Amazonen und hat seit ihrer Umwandlung in eine Dark Hunterin die besondere Fähigkeit Gefühle und Gedanken zu lesen von Personen die sie berührt oder auch von jedem Gegenstand und wer diesen berührt hat. Samia ist nicht in der Lage normale Gegenstände zu benutzen oder jemanden ohne Scherzen und dessen Erinnerungen zu berühren. Ash erstellte alles für sie. Daher ist es für sie eine angenehme Überraschung, dass ihr bei der Berührung von Dev nur blanke Leere entgegenschlägt. Das erste Mal seit 2000 Jahren, das Sie jemanden normal berühren kann. Und Dev der starke Bär läßt sich nicht zweimal bitten, da er von Samia eh hin und weg ist. Allerdings sind Samias Fähigkeiten heiß begehrt. Stryker will diese Fähigkeit nutzen um heraus zufinden, wie er den Fluch seines Volkes aufheben kann, den dessen Vater Apollo über sie gelegt hat.
Ihr könnt Euch also denken, das es spannend wird...
Das Buch fängst direkt spannend an und hält die Spannung die ganze Zeit über. Neue Spieler kommen aufs Feld oder werden genauer beschrieben. Sehr schön ist auch, das es die erste Geschichte über eine Dark Hunterin ist - erstmalig mit einem Were Hunter. Natürlich kommen auch wieder die altbekannten Lieblinge wie Ash, Nick, Fang u.s.w. vor. Auch erfährt man wieder etwas mehr über Nick und Artemis, sowie über Stryker und seine neuen Machenschaften.
Gut wie immer - für Fans der Were Hunter
Bewertung aus Iserlohn am 05.04.2011
Bewertungsnummer: 713074
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Nach den erbitterten und verlustreichen Kämpfen kehrt in der Bar Sanctuary nach der Wiedereröffnung nur langsam eine gewisse Normalität ein. Dev Peltier, der bereits den Verlust seiner beiden ältesten Brüder nicht verwunden hat und sich mit Schuldgefühlen herumquält, überlegt, New Orleans endgültig zu verlassen und irgendwo anders neu anzufangen. Während er seinen trüben Gedanken nachhängt, betritt Samia Savage die Bar. Die ehemalige Amazone gehört zu den "Dogs of War", einer Gruppe von Dark-Hunter-Elite-Kämpfern, die von Ash nach New Orleans versetzt wurden. Samia verfügt über außergewöhnliche übersinnliche Fähigkeiten, die sie zu einer Zielscheibe für Stryker machen, der Mittel und Wege gefunden hat, seine Dämonen nun auch bei hellem Tageslicht und mit ungehindertem Zutritt in Wohnungen und Häuser ihre finsteren Taten vollbringen zu lassen. Eine angespannte Situation nicht nur für die Dark-Hunter...
In dieser Folge geht es endlich wieder einmal um die Dark-und Were-Hunter, wobei Sam als weibliches Mitglied und durch ihre Fähigkeiten, die für sie eher einen Fluch als eine Gabe darstellen, für eine gewisse Abwechslung sorgt. Durch einen Verrat in ihrer Vergangenheit und den Verlust ihrer kleinen Familie tief verletzt, ist sie eine der besten Kämpferinnen der Gruppe, die stets bis zum Äußersten geht, und seither tiefere Bindungen meidet.
Dev ist von der Amazone fasziniert, wird aber nicht so richtig schlau aus ihrem Verhalten ihm gegenüber, das zwischen engster Nähe und plötzlicher abrupter Ablehnung schwankt. Als Strykers Angriffe auf Sam immer bedrohlicher werden, wird auch sein ausgeprägter Beschützerinstinkt angesprochen, was bei Sam allerdings überhaupt nicht gut ankommt.
Zu den großen Pluspunkten der Folge gehört, daß diesmal Sanctuary und der Peltier-Clan im Mittelpunkt stehen (die zu meinen Favoriten gehören) und Erinnerungen an frühere Highlights der Serie aufkommen lassen. Positiv ist, daß dem fast schon unüberschaubaren Heer an Dämonen, Göttern und sonstigen übersinnlich begabten Wesen, für das man sich fast schon eine Flow-Chart zeichnen mußte, um den Überblick zu behalten, keine wesentlichen neuen verwirrenden Aspekte hinzugefügt werden; wer "Bad Moon Rising" gelesen hat, ist mit Thorne und seinen Hellchasers schon vertraut, andere Figuren aus früheren Folgen haben einen Auftritt, wie z.B. Cael und Amaranda (aus "Dark Side of the Moon"). Ash, Nick und Savitar spielen eine zentralere Rolle. Der Plot ist temporeich und straff, manchmal fast schon zu kurz gefaßt, und geprägt von zahlreichen Kämpfen.
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