Produktbild: Der goldene Sohn
Band 1449

Der goldene Sohn Roman

Aus der Reihe KIWI
47

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Altweiß / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Golden Son

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04774-5

Beschreibung

Rezension

»Mit dem Titel Die Schwestern hat die Shilpi Somaya Gowda die Leser begeistert, mit ihrem zweiten Buch Der goldene Sohn hat sie meine Erwartungen weit übertroffen.« Ursula Drechsler Aachener Zeitung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.01.2016

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,5/3 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Altweiß / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Golden Son

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04774-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Verlag
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
Deutschland
Email: verlag@kiwi-verlag.de
Url: www.kiwi-verlag.de
Telephone: +49 221 376850
Fax: +49 221 3768511

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Ulm

    5/5

    13.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen den Kulturen...

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen! :) Ich finde, dass die Charaktere sehr gut ausgearbeitet wurden. Sie zeigen sowohl Stärken als auch Schwächen. Es gibt immer wieder Momente, wo man vielleicht anders handeln würde und trotzdem wachsen sie einem schnell ans Herz. Ich mochte beide, Leena und Anil, sehr sehr gerne und habe ihren Werdegang als junge Erwachsene gerne verfolgt. Mir haben auch als Medizinerin die Passagen im Krankenhaus sehr gut gefallen. Es könnte dort wirklich so ablaufen, sprich ich finde, dass die Szenen sehr authentisch dargestellt werden in Bezug auf die Patienten, wie es dort zugeht, was für Schwierigkeiten auftreten, wie die Kollegen so sind etc. Es hat mich wirklich sehr angesprochen! Außerdem fand ich es sehr spannend mehr über Indien zu erfahren. Man lernt nebenher sehr viel. Nun möchte ich unbedingt original indischen Chai Tee trinken und Samosas essen. Es gibt natürlich auch viele Bereiche, die wir aus Europa vermutlich als wenig fortschrittlich sehen wie bestimmte Traditionen. Manche Vorkommnisse haben mich regelrecht entsetzt und sehr sehr wütend zurückgelassen! Ich wünsche mir bei manchen Sachen wirklich, dass das bald geändert wird dort! Manche Szenen sind wirklich harter Tobak! Am Ende wird auch auf Vieles, was davor passiert ist, also in einem anderen Teil, nochmal Bezug genommen bzw erklärt wieso das und das passiert ist. Das hat mir sehr gut gefallen! Einzig und allein am Ende mäkel ich ein wenig rum, weil es mir dann auf einmal zu schnell ging. Ich habe in diesem Buch wirklich viel über die indische Kultur und deren Denken kennengelernt und auch wie es ist zwischen bei Stühlen (Kulturen, Welten…) zu sitzen. Vielen Dank dafür! Das Buch hat mich begeistert! :)

  • Jessy1189

    5/5

    09.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    In dem Buch „Der goldene…

    In dem Buch „Der goldene Sohn“ von Shilpi Somaya Gowda geht es zum einen um Anil, der sein Glück als Assistenzarzt in Dallas sucht und zum anderen um seine Jugendliebe Leena, die in Indien zurückbleibt und dort verheiratet wird. Die Autorin führt uns in ein sehr realistisch gezeichnetes Indien, fernab von Bollywood Kitsch oder Hollywood Romanzen. Sie zeigt ein Paar, das den Widrigkeiten des Lebens begegnet und schildert die Umstände sehr glaubhaft und bewegend. Gowda wechselt von Kapitel zu Kapitel die Perspektive der agierenden Figuren und definiert die Protagonisten dabei detailgetreu ohne auszuschweifend zu werden. Auch wenn der Klappentext eine Liebesromanze erwarten lässt, trifft dies nur teilweise zu. Im Vordergrund stehen vor allem die tragischen Lebensumstände, die die beiden größtenteils getrennt voneinander erleben. Trotzdem bin ich der Meinung, dass das dem Roman keinen Abbruch tut, da er eben sehr lebensnah und objektiv geschrieben wurde. Ich möchte das Buch definitiv weiterempfehlen, weil es ihm Gegensatz zu vielen anderen Romanen, den Spagat geschafft hat zwischen gut recherchiertem Hintergrundwissen und einem bewegenden, gefühlvollen Liebesroman. Es ist ein bodenständiger Roman, der nichts von kitschigen Floskeln hält, sondern mitten im Leben seiner Protagonisten stattfindet.

  • Bewertung

    aus Mainz

    5/5

    05.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Balanceakt zwischen zwei Kulturen

    Anil lebt in zwei Welten. Aufgewachsen in einem indischen Dorf, hat er es geschafft eine Ausbildungsstelle als Arzt im Parkview Hospital in Dallas zu bekommen. Nun muss er den Balanceakt zwischen harter Krankenhausarbeit und seiner Stellung in seiner Familie halten. Denn Anil ist der älteste Sohn und hat damit auch die Stellung als Dorfschlichter von seinem Vater geerbt. Beide Aufgaben bringen ihn an seine Grenzen, niemanden will er verärgern. Der Roman spielt in zwei sehr unterschiedlichen Welten und Kulturen. Und auch wenn der Protagonist ein Mann ist, wird vor allem auch die Rolle und Stellung der Frau deutlich. Wobei besonders in indischen Part gezeigt wird, mit welchen Vorurteilen und Problemen Frauen dort leben. Die Jugendliebe von Anil Leena muss erleben, was es heißt, dem Ehemann völlig ausgeliefert zu sein und auch in der Gesellschaft keinen Rückhalt zu erleben. Der Handlungsstrang um Leena und ihr Schicksal beschreibt die Autorin sehr authentisch und hat mich in meinen Gefühlen am meisten berührt. Man erfährt einiges über die indischen Traditionen und zum Teil auch über deren Veränderungen. Gleichzeitig schafft es die Autorin aber auch das Leben in den USA in den verschiedenen Facetten aufzuzeigen, das positive wie das negative. Wobei hier auch das Leben im Krankenhaus eine große Rolle spielt, was ich persönlich sehr interessant fand. Shilpi Somaya Gowda versucht alles ohne erhobenen Zeigefinger zu erzählen. Keine der beiden Welten ist perfekt. Der Wechsel der Handlungsstränge zwischen Anil und Leena gelingt der Autorin sehr gut. Dadurch wird auch der Spannungsbogen noch stärker gespannt. Ein Buch was ich oft kaum aus der Hand legen konnte. Auch auf sprachlicher Eben liest sich der Roman sehr gut. Sie schreibt detailiert ohne langatmig zu sein. Die Handlungsorte konnte ich dadurch direkt vor mir sehen. Ein Buch was ich guten Gewissens weiterempfehlen kann. Nicht nur um entspannte Lesestunden zu haben, sondern auch um über den Tellerand zu schauen und mehr über eine andere Kultur zu erfahren.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    04.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein lebensnaher und realistischer Roman

    Anil und Leena wachsen beide in einem Dorf in Indien auf, doch als junge Erwachsene müssen sie unterschiedliche Wege gehen. Anil, dessen großer Traum es ist Arzt zu werden, absolviert ein Medizinstudium und setzt seine Ausbildung zum Assistenzarzt in den USA fort. Auch Leenas Leben ändert sich komplett, als sie eine arrangierte Ehe eingeht... . Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und mitgerissen. An manchen Stellen konnte ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören, aber bei manchen Kapiteln musste ich kurz anhalten, weil mich die Handlung zu sehr berührt und mitgenommen hat. Selten habe ich es erlebt, dass ich so sehr mit den Figuren (insbesondere mit Leena) mit gebangt, mitgehofft und mitgelitten habe. Die Figuren wirken sehr realistisch, so dass man wirklich glauben könnte, dass es Anil, Leena usw. wirklich gibt. Beide haben ganz unterschiedliche Charaktere, die sich stetig weiterentwickeln und sehr natürlich auf mich wirken. Der Autorin gelingt es, durch den ständigen Perspektivenwechsel zwischen den Figuren sehr viel Abwechslung, aber auch Spannung in die Handlung zu bringen. Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich das Buch sehr gut lesen. Allerdings ist dies kein reiner Unterhaltungsroman den man nachher zur Seite legt, sondern eine Lektüre, die einen noch lange nach dem Beenden beschäftigt und nachdenklich macht. Man erfährt viel Positives über die Kultur in Indien, aber lernt auch viele der Schattenseiten kennen. Ich glaube, dass besondere an ,,Der goldene Sohn" ist, dass man nicht das Gefühl hat, einen Roman vor sich zu haben, sondern eine reale Geschichte, die sich mit all den schönen, aber auch den schweren Momenten wirklich ereignet haben könnte. Genau wegen diesem starken Wirklichkeitsbezug ist das Buch so besonders. Insgesamt hat mich ,,Der goldene Sohn" sehr beeindruckt. Daher kann ich jedem dieses Buch nur empfehlen.

  • Bewertung

    aus Teltow

    5/5

    31.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Indien - mit vielen facetten

    Inhalt: Anil wächst in einem kleinen Dorf in Indien auf. Als ältester Sohn in einer großen Familie scheint sein Weg vorher bestimmt zu sein, denn er soll die Rolle des Familienoberhauptes übernehmen und Streite innerhalb des Dorfes als Schiedsmann klären. Leena ist seine beste Freundin und sie verbringen jede freie Minute zusammen. Doch ihre Wege trennen sich, Anil verlässt das Dorf, studiert Medizin und arbeitet als Arzt in Amerika. Leena heiratet und zieht zu ihrem Mann. Als Anils leben in den USA aus den Fugen gerät, kehrt er zu einem Besuch in seine Heimat zurück und trifft auf Leena. Aber nichts ist mehr so wie es war. Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man schnell in die Geschichte rein kommt. Auch schafft sie durch ihre Beschreibungen den Leser das Gefühl zu geben, direkt vor Ort in Indien zu sein. Der Wechsel zwischen den Protagonisten Anil und Leena sind gleichermaßen spannend und sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus den Händen legen mag. Die Charaktere sind so authentisch, dass man vergisst, dass es ein Roman ist. Der Plot ist bewegend, herzzerreißend und an vielen Stellen für uns kaum vorstellbar. Gerade die Traditionen und Werte in Indien sind zum Teil unglaublich. Für das Ende hält die Autorin für den Leser eine Überraschung bereit, wobei ich dies zu konstruiert fand und vielleicht emotional anders gehofft hätte. Fazit: Eine berührende und beeindruckende Geschichte, die einen in eine andere, für mich fremde, Welt eintauchen lässt. Emotional und Bewegend.

Kundinnen und Kunden meinen

5

12

4

31

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (47)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der goldene Sohn