Baumgartner und die Brandstifter
Band 2

Baumgartner und die Brandstifter

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

11032

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2015

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Beschreibung

Rezension

"Der erste Krimi seit Langem, den ich gern und freiwillig lese."
FM 4, Elisabeth Scharang
"Erneut kann Kleindl nicht nur mit einer spannenden Handlung, sondern vor allem mit gekonnter Figurenzeichnung punkten."
Steirerkrone, Christoph Hartner
"Kleindl zeichnet alle wichtigen Figuren in seinem Roman auch in die Tiefe, weitab von Klischees, hält aber trotzdem die Spannung hoch."
ORF Radio Steiermark, Günter Encic
"…der schrullige Baumgartner wächst einem ans Herz"
ekz-bibliothekservice, Jeannette Brendtner

Details

Verkaufsrang

11032

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2015

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/11,6/3 cm

Gewicht

284 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7823-8

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Spiel mit dem Feuer

Susanne am 20.02.2021

Bewertungsnummer: 885641

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zitat: „Michael Egger war ein glücklicher Mann.“ Die Betonung liegt auf „war“, denn ausgerechnet am Tag der Hochzeit seines Sohnes brennt der Egger-Hof ab und seine bettlägerige Mutter stirbt an Rauchvergiftung. Die Kripo in Graz ermittelt: Gregor Wolf, Pia Leistner, Caroline Meier, Rainer Swoboda und Oberst Mario Sukitsch, der Chef. Franz Baumgartner fehlt. Angeblich ist er im Urlaub. Schnell ist klar, dass es sich nur um Brandstiftung handeln kann. Wie sich herausstellt, hatten dies Eggers mit einer anderen Familie Streit. Liegt hier das Motiv? Danach lernen wir Anna und Juri kennen, sie ist ein Escort-Girl, er ihr Zuhälter. Anna fühlt sich verfolgt. Aber ist sie wirklich schizophren? Die Ermittlungen drehen sich im Kreis und plötzlich ist Chefinspektor Baumgartner wieder da. Er hatte wohl einen Nervenzusammenbruch und war in einer Klinik. Hat er die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet? Denn Isabel hat ihn anscheinend endgültig verlassen. Wolf ist natürlich nicht begeistert, dass Baumgartner zurück ist. Dann bekommt Baumgartner auch noch eine geheimnisvolle SMS: „es gibt da noch wen“? Ist damit der kleine Sohn der Eggers gemeint, der bei einem schrecklichen Unfall zu Tode kam? Hängt der Brand womöglich mit dem Unglück von damals zusammen? Mit einem spannenden Aufbau und einer tragischen Geschichte, die sich zudem flott und flüssig lesen lässt, versteht es Reinhard Kleindl, den Leser in tiefe menschliche Abgründe blicken zu lassen. Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Insbesondere Baumgartner habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn er ein bisschen retro ist. Er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, authentisch und menschlich. Zitat: „Musst du eigentlich immer recht haben, Franz?“ Wolf mochte ich dagegen nicht. Ein Nazi, ein Rechtspopulist? Jedenfalls ein Mann mit fragwürdiger Gesinnung. Eine dunkle Familiengeschichte, Lügen und Intrigen, Flüchtlingsproblematik, Organisierte Kriminalität, Vorratsdatenspeicherung, Whistleblower sowie ein Heer von Protagonisten, das sind die Zutaten für diesen anspruchsvollen und komplexen, dennoch hochspannenden Kriminalroman. Selbst mit Gesellschaftskritik spart der Autor nicht. Die Auflösung ist schlüssig, auch wenn am Ende ein paar Punkte offen bleiben. Wer ist gut, wer ist böse? Die Grenze ist fließend, sowohl in den Gesellschaften, als auch in jedem Menschen, denke ich. Fazit: Knisternde Spannung und ein sehr spezieller Ermittler. Ein echtes Highlight!
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Spiel mit dem Feuer

Susanne am 20.02.2021
Bewertungsnummer: 885641
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zitat: „Michael Egger war ein glücklicher Mann.“ Die Betonung liegt auf „war“, denn ausgerechnet am Tag der Hochzeit seines Sohnes brennt der Egger-Hof ab und seine bettlägerige Mutter stirbt an Rauchvergiftung. Die Kripo in Graz ermittelt: Gregor Wolf, Pia Leistner, Caroline Meier, Rainer Swoboda und Oberst Mario Sukitsch, der Chef. Franz Baumgartner fehlt. Angeblich ist er im Urlaub. Schnell ist klar, dass es sich nur um Brandstiftung handeln kann. Wie sich herausstellt, hatten dies Eggers mit einer anderen Familie Streit. Liegt hier das Motiv? Danach lernen wir Anna und Juri kennen, sie ist ein Escort-Girl, er ihr Zuhälter. Anna fühlt sich verfolgt. Aber ist sie wirklich schizophren? Die Ermittlungen drehen sich im Kreis und plötzlich ist Chefinspektor Baumgartner wieder da. Er hatte wohl einen Nervenzusammenbruch und war in einer Klinik. Hat er die Trennung von seiner Frau nicht verkraftet? Denn Isabel hat ihn anscheinend endgültig verlassen. Wolf ist natürlich nicht begeistert, dass Baumgartner zurück ist. Dann bekommt Baumgartner auch noch eine geheimnisvolle SMS: „es gibt da noch wen“? Ist damit der kleine Sohn der Eggers gemeint, der bei einem schrecklichen Unfall zu Tode kam? Hängt der Brand womöglich mit dem Unglück von damals zusammen? Mit einem spannenden Aufbau und einer tragischen Geschichte, die sich zudem flott und flüssig lesen lässt, versteht es Reinhard Kleindl, den Leser in tiefe menschliche Abgründe blicken zu lassen. Die Figurenzeichnung ist gut gelungen. Insbesondere Baumgartner habe ich sofort ins Herz geschlossen, auch wenn er ein bisschen retro ist. Er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, authentisch und menschlich. Zitat: „Musst du eigentlich immer recht haben, Franz?“ Wolf mochte ich dagegen nicht. Ein Nazi, ein Rechtspopulist? Jedenfalls ein Mann mit fragwürdiger Gesinnung. Eine dunkle Familiengeschichte, Lügen und Intrigen, Flüchtlingsproblematik, Organisierte Kriminalität, Vorratsdatenspeicherung, Whistleblower sowie ein Heer von Protagonisten, das sind die Zutaten für diesen anspruchsvollen und komplexen, dennoch hochspannenden Kriminalroman. Selbst mit Gesellschaftskritik spart der Autor nicht. Die Auflösung ist schlüssig, auch wenn am Ende ein paar Punkte offen bleiben. Wer ist gut, wer ist böse? Die Grenze ist fließend, sowohl in den Gesellschaften, als auch in jedem Menschen, denke ich. Fazit: Knisternde Spannung und ein sehr spezieller Ermittler. Ein echtes Highlight!

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Familiendrama

leseratte1310 am 20.02.2021

Bewertungsnummer: 886755

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Familie Egger feiert die Hochzeit des Sohnes. Zur gleichen Zeit brennt der Hof nieder und die bettlägerige Mutter von Michael Egger kommt dabei zu Tode. Sehr bald stellt sich heraus, dass es sich wohl um Brandstiftung handeln muss. Aber es finden sich keine Anzeichen für einen Einbruch. Wie also ist der Brandstifter ins Haus gekommen? Da Franz Baumgartner nicht da ist, übernimmt Gregor Wolf die Leitung in diesem Fall. Daher ist er nicht begeistert, als Baumgartner überraschend wieder auftaucht. Der ist nicht besonders gut drauf, will aber unbedingt ermitteln. Das gestaltet sich aber nicht einfach, denn die Eggers scheinen etwas zu verbergen und es gibt Hinweise, dass sie im Streit mit den Nachbarn waren. Was hat das Pärchen Juri und Anna mit dem Geschehen zu tun? Das Buch lässt sich angenehm flüssig lesen. Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt. Gregor Wolf ist ein sehr unangenehmer Mensch. Seine Gesinnung ist rechts und von Mitarbeiterführung hat er keine Ahnung, so dass es Probleme gibt. Franz Baumgartner ist ein sympathischer und fähiger Ermittler. Privat hat er auch einiges wegzustecken. Eine SMS bringt ihn auf eine Spur und lässt ihn und sein Team wieder zur Hochform auflaufen. Es zeigt sich, dass der Fall weit größere Ausmaße hat, als zunächst angenommen. Die Familie Egger zeigt sich sehr widerspenstig, doch am Ende erfährt man, dass sie vom Schicksal gebeutelt wurden. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen nebeneinander her und erst gegen Ende hin wird klar, wie alles zusammenhängt. Der Fall ist recht komplex und es werden eine Reihe Themen, wie Fremdenhass und Datensicherheit, behandelt, die zum Nachdenken anregen. Ein spannender und komplexer Krimi mit interessanten Charakteren. Empfehlenswert!
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Familiendrama

leseratte1310 am 20.02.2021
Bewertungsnummer: 886755
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Familie Egger feiert die Hochzeit des Sohnes. Zur gleichen Zeit brennt der Hof nieder und die bettlägerige Mutter von Michael Egger kommt dabei zu Tode. Sehr bald stellt sich heraus, dass es sich wohl um Brandstiftung handeln muss. Aber es finden sich keine Anzeichen für einen Einbruch. Wie also ist der Brandstifter ins Haus gekommen? Da Franz Baumgartner nicht da ist, übernimmt Gregor Wolf die Leitung in diesem Fall. Daher ist er nicht begeistert, als Baumgartner überraschend wieder auftaucht. Der ist nicht besonders gut drauf, will aber unbedingt ermitteln. Das gestaltet sich aber nicht einfach, denn die Eggers scheinen etwas zu verbergen und es gibt Hinweise, dass sie im Streit mit den Nachbarn waren. Was hat das Pärchen Juri und Anna mit dem Geschehen zu tun? Das Buch lässt sich angenehm flüssig lesen. Die Charaktere sind sehr authentisch dargestellt. Gregor Wolf ist ein sehr unangenehmer Mensch. Seine Gesinnung ist rechts und von Mitarbeiterführung hat er keine Ahnung, so dass es Probleme gibt. Franz Baumgartner ist ein sympathischer und fähiger Ermittler. Privat hat er auch einiges wegzustecken. Eine SMS bringt ihn auf eine Spur und lässt ihn und sein Team wieder zur Hochform auflaufen. Es zeigt sich, dass der Fall weit größere Ausmaße hat, als zunächst angenommen. Die Familie Egger zeigt sich sehr widerspenstig, doch am Ende erfährt man, dass sie vom Schicksal gebeutelt wurden. Die verschiedenen Handlungsstränge laufen nebeneinander her und erst gegen Ende hin wird klar, wie alles zusammenhängt. Der Fall ist recht komplex und es werden eine Reihe Themen, wie Fremdenhass und Datensicherheit, behandelt, die zum Nachdenken anregen. Ein spannender und komplexer Krimi mit interessanten Charakteren. Empfehlenswert!

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von Reinhard Kleindl

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