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Rainer Maria Rilke Überzähliges Dasein - Eine Biographie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,7 cm

Gewicht

195 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26993-6

Beschreibung

Rezension

Raddatz’ biographischer Essay lässt im Leser nicht einen Augenblick der Langeweile aufkommen. Er überrollt den Leser mit einer dynamischen Sprache.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.12.2015

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,7 cm

Gewicht

195 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-26993-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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"Ich bin wie eine leere Stelle"

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 08.04.2017

Bewertungsnummer: 1011554

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Am 4. Dezember 1875 wird Rainer (eigentlich René) Maria Rilke in Prag geboren. Die Kindheit ist schwierig, die Mutter verlässt die Familie bald, die Narben davon und auch einer dem sensiblen Gemüt schadenden Schulzeit werden den Dichter ein Leben lang begleiten. Schon früh ist Rilke klar, dass er Dichter werden will, sein erster Gedichtband erscheint 1894. Es folgt ein Leben auf Reisen, ein Leben mehrheitlich finanziert durch Gönner und Mäzeninnen. Entstanden ist dabei ein literarisch wertvolles, und grossartiges Werk. Beurteilung Fritz J. Raddatz zeichnet anhand verschiedener Themen und Lebensetappen das Leben des Rainer Maria Rilke nach. Er tut dies in einer pointierten, schonungslosen Art. Die Sprache ist oft verschnörkelt, als ober der Autor selber literarische Höhenflüge vollbringen statt eine Lebensbeschreibung vollbringen wollte. Trotzdem beeindruckt Raddatz durch ein grosses Literaturwissen, durch das er immer wieder Bezüge zu anderen Schriftsteller aus Rilkes Zeit ziehen konnte und so das Leben und Schreiben des Dichters in einen grösseren Zusammenhang stellte. Bei den Interpretationen verschiedener Stücke Rilkes beweist Raddatz eine scharfe Sicht auf Details und weist auch auf häufige Irrtümer anderer Interpreten einzelner Stücke hin. Alles in allem ist das vorliegende Buch eine sehr zu empfehlende Sicht auf das Leben eines der – wie ich finde – grössten Dichter der deutschen Literatur. Da kann man dem Autoren die manchmal etwas mühselig zu lesende Sprache nachsehen. Abgerundet wird das Buch durch eine kurze chronologische Auflistung der wichtigsten Etappen von Rilkes Leben sowie eine Auflistung der benutzten Primär- und Sekundärliteratur. Ein Index hilft, gezielt die in dieser Biographie erwähnten Personen im Text zu finden. Fazit: Eine sprachlich etwas schwierige, inhaltlich aber sehr überzeugende Beschreibung von Rilkes Leben und Werk. Sehr empfehlenswert!

"Ich bin wie eine leere Stelle"

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 08.04.2017
Bewertungsnummer: 1011554
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Am 4. Dezember 1875 wird Rainer (eigentlich René) Maria Rilke in Prag geboren. Die Kindheit ist schwierig, die Mutter verlässt die Familie bald, die Narben davon und auch einer dem sensiblen Gemüt schadenden Schulzeit werden den Dichter ein Leben lang begleiten. Schon früh ist Rilke klar, dass er Dichter werden will, sein erster Gedichtband erscheint 1894. Es folgt ein Leben auf Reisen, ein Leben mehrheitlich finanziert durch Gönner und Mäzeninnen. Entstanden ist dabei ein literarisch wertvolles, und grossartiges Werk. Beurteilung Fritz J. Raddatz zeichnet anhand verschiedener Themen und Lebensetappen das Leben des Rainer Maria Rilke nach. Er tut dies in einer pointierten, schonungslosen Art. Die Sprache ist oft verschnörkelt, als ober der Autor selber literarische Höhenflüge vollbringen statt eine Lebensbeschreibung vollbringen wollte. Trotzdem beeindruckt Raddatz durch ein grosses Literaturwissen, durch das er immer wieder Bezüge zu anderen Schriftsteller aus Rilkes Zeit ziehen konnte und so das Leben und Schreiben des Dichters in einen grösseren Zusammenhang stellte. Bei den Interpretationen verschiedener Stücke Rilkes beweist Raddatz eine scharfe Sicht auf Details und weist auch auf häufige Irrtümer anderer Interpreten einzelner Stücke hin. Alles in allem ist das vorliegende Buch eine sehr zu empfehlende Sicht auf das Leben eines der – wie ich finde – grössten Dichter der deutschen Literatur. Da kann man dem Autoren die manchmal etwas mühselig zu lesende Sprache nachsehen. Abgerundet wird das Buch durch eine kurze chronologische Auflistung der wichtigsten Etappen von Rilkes Leben sowie eine Auflistung der benutzten Primär- und Sekundärliteratur. Ein Index hilft, gezielt die in dieser Biographie erwähnten Personen im Text zu finden. Fazit: Eine sprachlich etwas schwierige, inhaltlich aber sehr überzeugende Beschreibung von Rilkes Leben und Werk. Sehr empfehlenswert!

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Rainer Maria Rilke

von Fritz J. Raddatz

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