Produktbild: Thorn, I: Glück am Ende des Ozeans

Thorn, I: Glück am Ende des Ozeans

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2015

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

3,1/13,3/20,5 cm

Gewicht

519 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-5056-6

Beschreibung

Rezension

"Ines Thorn ist eine leidenschaftliche Geschichtenerzählerin." (Frankfurter Rundschau)

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.12.2015

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

3,1/13,3/20,5 cm

Gewicht

519 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-5056-6

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  • EvaMaria

    aus Bregenz

    4/5

    29.01.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr nette Geschichte über drei Frauen

    Es wird hier die Geschichte von drei Frauen, die nach Amerika übersetzen erzählt. Die Drei (Annett, Gottwitha und Susanne) lernen sich auf dem Überseedampfer kennen. Obwohl alle drei verschiedene Vorgeschichten und auch Ziele haben, befreunden sie sich. In New York angekommen, trennen sich auch schon ihre Wege, trotzdem versprechen sie sich in Kontakt zu bleiben. Da ist zum Ersten, Annett, eine Frau, die in Deutschland niemals, die Möglichkeit zu der damaligen Zeit gehabt hätte, irgendwas mit Mathematik oder Ingenieurswesen zu machen. Sie möchte in Amerika eine Bekannte beim Bau der Brooklyn Bridge unterstützen. Sie erhofft sich, doch vielleicht studieren zu können… Dann ist da Gottwitha, eine Amisch, die von ihrem Vater nach Amerika geschickt wurde um dort zu heiraten. Angeblich würde sie auf Grund ihres Temperamentes niemand in Deutschland wollen. Gottwitha ist allerdings sehr temperamentvoll und will eigentlich ihre eigen bestimmtes Leben leben… Und dann ist da noch Susanne, die von ihrem Vater zur Heirat gezwungen wurde, die einen Mann, der mit ihr alles macht, was ein Mann nicht machen sollte. Sie ist schwanger und erhofft sich ein besseres Leben. Als sich die Drei auf dem Schiff kennen lernen, werden sie durch ein Unglück verbunden… Jedes Kapitel wechselt die Sichtweise und erzählt natürlich andere Erlebnisse, da die drei ja getrennte Wege gehen. Ich fand das Buch toll, es ist richtige leichte Unterhaltung und man lernt einiges über die Lebensumstände zu der damaligen Zeit. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, weil sie erzählt alles sehr genau und man hat das Gefühl dabei zu sein. Ich finde auch, es ist gut gelungen die Gefühle dem Leser nahe zu bringen zum Beispiel, wie sich Gottwitha fühlt, als sie ihre furchtbare Schwiegermutter kennen lernt oder als Susanne sich freut, wenn sie ihr neues Haus und die Bäckerei besitzt. Schade finde ich, man schreibt zu Beginn, dass die Drei auf dem Schiff beobachtet werden und ich dachte zuerst okay, da ist jemand, der von ihnen was will, leider wird diese Geschichte, aber erst am Schluss nochmals erwähnt und recht flott erledigt. Das Ende fand ich gut, weil sich die Drei wiedersehen, obwohl man ja zu der Zeit nicht damit rechnet, weil so große Reisen, fast ein Ding der Unmöglichkeit waren und man froh sein musste, diese zu überlegen. Meine Lieblingserzählungen waren von Gottwitha, fand ich sehr interessant und ich hätte gerne mehr über die Gedanken einer Amisch gelesen. Ich finde, es ist auch toll, wie die alle für ihre Lebensziele kämpfen, die eine will studieren, eine will Freiheit und die andere nur Glück. Und es hat sich bei allen doch gelohnt dafür zu kämpfen

  • Bewertung

    5/5

    10.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise – drei spannende Schicksale

    Nachdem ich bereits zwei Romane der Autorin gelesen habe, war ich in großer Vorfreude auf ein weiteres Buch. Alle drei gelesenen Bücher spielen zu einer völlig anderen Zeit, was wohl die Werke von Ines Thorn ausmachen. In ihrem Werk „Das Glück am Ende des Ozeans“ konnte ich in das 19. Jahrhundert eintauchen und drei Frauen ganz unterschiedlicher Herkunft begleiten, die ihr großes Glück über dem Teich finden wollten. Die Frauen begegneten sich auf der Schiffsüberfahrt nach Amerika. Was ihnen bis dahin widerfuhr, war teilweise erschreckend. Doch ihr Schicksal nimmt seinen Lauf. Die Entwicklung der Frauen haben mich sehr berührt. Ein besonderer Moment war die Schilderung der Amischen, da ich selbst in Lancaster City Pennsylivania war und das Leben der Community im Rahmen einer Fortbildung erleben durfte. Alle drei Frauen werden recht detailliert in ihrer Entwicklung beschrieben, vor allem unter dem Aspekt, wie schwierig es für die Frauen war, selbstständig ihr Leben zu bestimmen. Eine kluge junge Frau interessiert sich für Zahlen und Technik und beteiligt sich am Bau der Brooklyn Bridge. Da staunen die Männer nicht schlecht, als sie obendrein beabsichtigt, zu studieren. Auch Susanne hat einen sehr schweren Weg auf amerikanischen Boden. Ich habe während des Lesens mitgefiebert und wahrlich gehofft, dass sie und ihre Tochter ihr Glück finden. Ich konnte drei Schicksale begleiten und mich in ihre Situationen wunderbar hineinversetzen. An dieser Stelle möchte ich der Autorin Ines Thorn für ihren Roman danken, der mir eine wunderbare Lesezeit beschert hat. Es ist ihr wieder sehr gut gelungen, den Leser in die Historie eintauchen zu lassen, um zu realisieren, wie sich gerade Frauen in ihren Positionen behaupten mussten. Ich wünsche Ines Thorn weiterhin viele kreative Augenblicke für weitere sehr gute Romane, die ihre Leser begeistern werden.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Freundschaft fürs Leben

    Bremen 1876: Ein Dampfschiff der Norddeutschen Lloyd verlässt leicht schwankend den Hafen von Bremen. Unter den unzähligen Auswanderern, die sich in Amerika ein besseres Leben erhoffen, befinden sich auch drei junge Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Gottwitha: Sie stammt aus einer Amisch Gemeinde und wird gegen ihren Willen von ihrem Vater zu einer Heirat im fernen Pennsylvania gezwungen Annett: Die äußerst intelligente junge Frau, soll einen Architekten unterstützen und am Bau der Brooklyn Bridge mitwirken. Susanne: Sie ist schwanger und muss sich mit ihrem groben Ehemann einem Goldgräbertreck im Westen anschließen. Die Frauen schließen auf der langen Fahrt nach New York Freundschaft und träumen - jede auf ihre Art - von der „Freiheit“, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Als die schwangere Susanne in einer stürmischen Nacht von ihren Freundinnen gerettet wird, sind sie für immer durch ein dunkles Geheimnis miteinander verbunden. Nachdem das Schiff sein Ziel erreicht hat und die Passagiere von Borg gegangen sind, schwören sich Gottwitha, Annett und Susanne ewige Freundschaft - und ein Wiedersehen auf unbestimmte Zeit … Ich halte ein Buch mit einem wunderschönen Cover in Händen. Der gesamte Umschlag zeigt drei Frauen an Bord eines Schiffes, das gerade an der Freiheitsstatue vorbei, in den Hafen von New York einläuft. Die Geschichte wird in einem flüssigen und sehr angenehmen Schreibstil in einundfünfzig Kapitel erzählt. Jedes Kapitel ist abwechselnd einer der drei jungen Frauen gewidmet. So erfährt man harmonisch und nie langweilig, von den jeweiligen Lebensabschnitten von Gottwitha, Annett und Susanne. Die Autorin hat mich mit ihrer bildgewaltigen Sprache der verschiedenen Landschaften, der historischen Recherche und der guten Vorstellungskraft der Protagonistinnen, völlig in den Bann der Geschichte gezogen. Alle drei Frauen haben ein gewisses „Charisma“, das sie sympathisch und einzigartig erscheinen lässt. Trotzdem ist Susanne meine favorisierte Protagonistin, denn sie erscheint mir in ihrem Leben am meisten an positiver Energie und Selbstvertrauen gewonnen zu haben. Ich habe dieses Buch sehr gerne und mit großem Interesse gelesen, auch weil ich schon zwei Mal in meinem Leben über die Brooklyn Bridge gegangen bin und nun auch etwas über ihren Bau erfahren habe. In den Kapitel mit Annett, spielt die Familie um den deutschen Architekten John Augustus Roebling, eine große Rolle. Am Ende des Buches gibt es von der Autorin Ines Thorn eine Anmerkung dazu. Ein historischer Roman, den ich sehr gerne gelesen habe.

  • Bewertung

    aus Hagen

    5/5

    29.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Ich habe das Buch heute zu Ende gelesen. Ich war so traurig,dass ich das Buch so schnell gelesen habe. Das Buch war so interessant. Es war unbeschreiblich schön. Ich kann es nur weiter empfehlen.

  • Bewertung

    aus Elgg

    5/5

    12.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    wunderbare Geschichte

    eine wunderschöne Geschichte über drei Frauen, welche unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch alle drei am Anfang ihres selbstbestimmten Lebens sind. Die Geschichten dieser drei Frauen sind sehr spannend geschrieben...ich konnte das Buch kaum mehr weg legen.

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