Produktbild: Im Namen der Venus
Band 1

Im Namen der Venus Kriminalroman

Aus der Reihe Archäologin Anna Grass
3

11,40 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1725-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12,1/2,2 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2015

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1725-2

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Anna Grass, eine Archäologin,…

Everett aus Barsinghausen am 26.08.2015

Bewertungsnummer: 2704538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Grass, eine Archäologin, findet bei Ausgrabungen eine sehr alte Venusfigur. Sie wird aufgrund eines eventuellen, gemeinsamen Projektes in ein Seminarhotel in die Wachau eingeladen. Hier scheint sich eine Liebesbeziehung zu einem Seminarleiter, Tobias, anzubahnen. Doch es geschehen zwei Morde, stehen sie miteinander in Verbindung. Ein Toter hielt eine Venusfigur in den Händen, bei dem anderen Mord erinnert vieles an ein keltisches Ritual. Anna wird Beraterin der Polizei und gerät so mitten hinein in den Fall und es kann nach und nach die Denkweise des Mörders analysiert werden. Anna gerät durch ihre Gefühle zu Tobias in große Gefahr. Ein interessanter Krimi, mit den Schauplätzen Wien und Wachau eine ansprechende Umgebung. Die Darstellung der einzelnen Charaktere fand ich erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, auch die schnellen Wechsel der Schauplätze. Die Personen, von Polizisten bis Anna und ihren Freundinnen sind wirklich Leute mit Ecken und Kanten. Die Geschichte entwickelt sich dann schlüssig und interessant und lässt sich gut lesen. Nachdem ich mich in die Geschichte rein gefunden habe, hat sie mir gut gefallen und der Krimi war eine prima Urlaubslektüre. Zudem hat mir das letzte Kapitel, in dem die Autorin beschreibt, wie sie tatsächlich eine Venus gefunden hat und auf dem der Krimi aufbaut, sehr gut gefallen. Etwas mehr Archäologie hätte der Geschichte nicht geschadet. Ein etwas anderer Schreibstil, der mir dann gut gefallen hat. Gerne mehr.

Anna Grass, eine Archäologin,…

Everett aus Barsinghausen am 26.08.2015
Bewertungsnummer: 2704538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Grass, eine Archäologin, findet bei Ausgrabungen eine sehr alte Venusfigur. Sie wird aufgrund eines eventuellen, gemeinsamen Projektes in ein Seminarhotel in die Wachau eingeladen. Hier scheint sich eine Liebesbeziehung zu einem Seminarleiter, Tobias, anzubahnen. Doch es geschehen zwei Morde, stehen sie miteinander in Verbindung. Ein Toter hielt eine Venusfigur in den Händen, bei dem anderen Mord erinnert vieles an ein keltisches Ritual. Anna wird Beraterin der Polizei und gerät so mitten hinein in den Fall und es kann nach und nach die Denkweise des Mörders analysiert werden. Anna gerät durch ihre Gefühle zu Tobias in große Gefahr. Ein interessanter Krimi, mit den Schauplätzen Wien und Wachau eine ansprechende Umgebung. Die Darstellung der einzelnen Charaktere fand ich erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, auch die schnellen Wechsel der Schauplätze. Die Personen, von Polizisten bis Anna und ihren Freundinnen sind wirklich Leute mit Ecken und Kanten. Die Geschichte entwickelt sich dann schlüssig und interessant und lässt sich gut lesen. Nachdem ich mich in die Geschichte rein gefunden habe, hat sie mir gut gefallen und der Krimi war eine prima Urlaubslektüre. Zudem hat mir das letzte Kapitel, in dem die Autorin beschreibt, wie sie tatsächlich eine Venus gefunden hat und auf dem der Krimi aufbaut, sehr gut gefallen. Etwas mehr Archäologie hätte der Geschichte nicht geschadet. Ein etwas anderer Schreibstil, der mir dann gut gefallen hat. Gerne mehr.

Mord nach keltischen Ritual

rewareni aus wien am 22.08.2015

Bewertungsnummer: 888095

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme drei Zutaten: Archäologie- Mord- Wiener Schmäh. Was herauskommt ist ein spannender, witziger, lehrreicher und interessanter Krimi von Natalie Mesensky. Anna Grass ist eine junge und fröhliche Archäologin. Nach einem sensationellen Ausgrabungsfund ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie erhält eine Einladung auf Schloss Schwend nahe ihrer Ausgrabungsstätte. Der geheimnisvolle Schamane Tobias Braun, den sie nicht kennt, lädt sie zu einem Seminar der rituellen Körperhaltung ein und führt auch eine Seelenrückholung bei ihr durch. Ihre Freundinnen Barbara und Ines ,zwei trinkfeste Damen, sind alles andere als begeistert, dass Anna von Tobias so fasziniert ist und sich in ihn sogar verliebt. Was Anna noch nicht weiß ist, dass vor kurzem hier im Schloss ein Mord passiert ist, der nach einem keltischen Ritual durchgeführt wurde. Inzwischen hat sich das Bundeskriminalamt Wien unter der Leitung von Major Paul Kandler eingeschaltet. Er ist immer mürrisch, zynisch und kommt so gar nicht mit seinem neuen Kollegen Dr.Bauer zurecht. Ein strebsamer Mann auf dem Weg nach oben ist so gar nicht der Geschmack von ihm. Dr. Bauer ist ganz das Gegenteil , er ist freundlich, charmant und auch nicht gerade begeistert mit Major Kandler zusammen zu arbeiten. Doch als ein zweiter grausiger Mord passiert ist ihnen klar, dass man alle Animositäten beiseite lassen muss um diesen Täter, der offensichtlich für beide Morde verantwortlich ist, zu fassen. Das zweite Mordopfer war Markus, der Freund von Barbara. Man hat nur seinen aufgespießten Kopf gefunden. Anna ist zu tiefst betroffen und als Paul Kandler sie bittet als Beraterin für ihn zu arbeiten, sagt sie zu. Es gelingt ihr ein Täterprofil zu erstellen. Was sie dabei herausfindet erschüttert alle. Der Täter fühlt sich als Krieger, der sich verraten fühlt. Und Anna gerät in seine Fänge. Kann sie noch rechtzeitig befreit werden? Natalie Mesensky hat in diesem Roman ihre Erfahrungen mit Archäologie dazu genutzt, um einen spannenden und humorvollen Krimi zu schreiben. Manche Charaktere wirken vielleicht nicht immer sympathisch, runden aber das Gesamtbild gekonnt ab. Ein gelungener Debüt Roman mit kleinen Schwächen wie z.B. schnelle Szenenwechsel, die den Leser manchmal etwas irritieren. Dafür lernt man auf liebevolle Weise ein Stück der Wiener Mentalität kennen. Und Hobby Archäologen haben sicher auch Freude daran den Roman zu lesen.

Mord nach keltischen Ritual

rewareni aus wien am 22.08.2015
Bewertungsnummer: 888095
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man nehme drei Zutaten: Archäologie- Mord- Wiener Schmäh. Was herauskommt ist ein spannender, witziger, lehrreicher und interessanter Krimi von Natalie Mesensky. Anna Grass ist eine junge und fröhliche Archäologin. Nach einem sensationellen Ausgrabungsfund ändert sich ihr Leben schlagartig. Sie erhält eine Einladung auf Schloss Schwend nahe ihrer Ausgrabungsstätte. Der geheimnisvolle Schamane Tobias Braun, den sie nicht kennt, lädt sie zu einem Seminar der rituellen Körperhaltung ein und führt auch eine Seelenrückholung bei ihr durch. Ihre Freundinnen Barbara und Ines ,zwei trinkfeste Damen, sind alles andere als begeistert, dass Anna von Tobias so fasziniert ist und sich in ihn sogar verliebt. Was Anna noch nicht weiß ist, dass vor kurzem hier im Schloss ein Mord passiert ist, der nach einem keltischen Ritual durchgeführt wurde. Inzwischen hat sich das Bundeskriminalamt Wien unter der Leitung von Major Paul Kandler eingeschaltet. Er ist immer mürrisch, zynisch und kommt so gar nicht mit seinem neuen Kollegen Dr.Bauer zurecht. Ein strebsamer Mann auf dem Weg nach oben ist so gar nicht der Geschmack von ihm. Dr. Bauer ist ganz das Gegenteil , er ist freundlich, charmant und auch nicht gerade begeistert mit Major Kandler zusammen zu arbeiten. Doch als ein zweiter grausiger Mord passiert ist ihnen klar, dass man alle Animositäten beiseite lassen muss um diesen Täter, der offensichtlich für beide Morde verantwortlich ist, zu fassen. Das zweite Mordopfer war Markus, der Freund von Barbara. Man hat nur seinen aufgespießten Kopf gefunden. Anna ist zu tiefst betroffen und als Paul Kandler sie bittet als Beraterin für ihn zu arbeiten, sagt sie zu. Es gelingt ihr ein Täterprofil zu erstellen. Was sie dabei herausfindet erschüttert alle. Der Täter fühlt sich als Krieger, der sich verraten fühlt. Und Anna gerät in seine Fänge. Kann sie noch rechtzeitig befreit werden? Natalie Mesensky hat in diesem Roman ihre Erfahrungen mit Archäologie dazu genutzt, um einen spannenden und humorvollen Krimi zu schreiben. Manche Charaktere wirken vielleicht nicht immer sympathisch, runden aber das Gesamtbild gekonnt ab. Ein gelungener Debüt Roman mit kleinen Schwächen wie z.B. schnelle Szenenwechsel, die den Leser manchmal etwas irritieren. Dafür lernt man auf liebevolle Weise ein Stück der Wiener Mentalität kennen. Und Hobby Archäologen haben sicher auch Freude daran den Roman zu lesen.

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Im Namen der Venus

von Natalie Mesensky

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