Produktbild: Der letzte Heuler - Ein Ostfriesen-Krimi (Henner, Rudi und Rosa, Band 2)
Band 2
Artikelbild von Der letzte Heuler - Ein Ostfriesen-Krimi (Henner, Rudi und Rosa, Band 2)
Christiane Franke

1. Der letzte Heuler

Der letzte Heuler - Ein Ostfriesen-Krimi (Henner, Rudi und Rosa, Band 2)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Kalkofe

Spieldauer

4 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

69

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956399558

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Oliver Kalkofe

Spieldauer

4 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.09.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

69

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956399558

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  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    28.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Neuharlingersiel. Sommer in…

    Neuharlingersiel. Sommer in Ostfriesland. Am Strand ein einsamer Heuler, der dringend Hilfe braucht. Grundschullehrerin Rosa Moll eilt in die nahe gelegene Tierarztpraxis, trifft jedoch nicht wie erhofft auf die Tierärztin Iris Brakenhoff, sondern stolpert über deren toten Ehemann. Hans-Otto Brakenhoff wurde erschossen. Da es sich bei der Tatwaffe um eine russische Makarow handelt, wähnt die Kripo Wittmund eine große Verschwörung und glaubt an einen Auftragsmord. Das sehen Rosa und ihre Freunde Henner und Rudi allerdings ganz anders und ermitteln auf eigene Faust… Auch der zweite Krimi mit dem sympathischen ostfriesischen Ermittlertrio hat mich rundum begeistert. Es ist einfach klasse, wie echt und natürlich die drei Hobbydetektive wirken – ihre Ermittlungen sind durchweg glaubwürdig und nachvollziehbar, weil sie stets im Rahmen ihrer Möglichkeiten bleiben und entsprechend ihren Eigenheiten handeln. Während Henner und Rudi den Fall eher besonnen und mit ostfriesischer Gemütlichkeit angehen, ist Rosa von Anfang an in ihrem Element, sie sprüht vor Tatendrang und spielt ihre kriminalistischen Talente voll aus. Auch wenn die beiden Männer manchmal von Rosas Eifer etwas genervt sind, spekulieren und kombinieren die drei gemeinsam, nehmen einen Tierarzt, einen Grafen und einen Dixi-Klo-Verleiher ins Visier und kommen dem wahren Täter schließlich auf die Schliche. Ganz wunderbar die große Portion Lokalkolorit. Die Besonderheiten der Landschaft, die Eigenarten und Gewohnheiten der Einheimischen und auch die Spezialitäten der Region werden von den Autorinnen hervorragend in Szene gesetzt. Die Verknüpfung von Spannung und Humor ist Christiane Franke und Cornelia Kuhnert auch in „Der letzte Heuler“ ausgezeichnet gelungen - ein Küsten-Krimi randvoll mit bester Unterhaltung.

  • Lisam

    aus Wien

    5/5

    20.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    toller Ostfriesenkrimi

    Wieder einmal stolpert die Lehrerin Rosa nebenbei über einen Toten, da sie gerade auf der Suche nach Hilfe für einen kleinen Seehund ist. Wieder einmal muss das Trio sich in die Mordermittlung einschalten, da wieder einmal die falschen verdächtigt werden und die Kripo an einem Auftragsmord glaubt. Mir hat auch der zweite Band mit Rosa, Henner und Rudi wieder sehr gut gefallen. Es ist wieder witziger Ostfrieslandkrimi mit Dorfanschluss für den Leser und auch der Krimi kommt nicht zu kurz. Ich werde sicher den nächsten Fall sofort wieder lesen, aber ich hoffe das Dorf stirbt nicht aus, wenn jedes Mal mindestens ein Toter vorkommt. Ich habe das Trio ins Herz geschlossen, da sie die drei gut ergänzen. Mir gefällt auch sehr gut, dass in diesem Band einiges an Wissen zum Thema Seehunde und Aufzucht von Heulern wie nebenbei transportiert wird.

  • Manu2106

    aus Hamburg

    5/5

    20.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Heuler

    "Der letzte Heuler" ist nach "Krabbenbrot und Seemannstod" der zweite Ostfriesen-Krimi des Autorenduos Christiane Franke & Cornelia Kunert. Man kann diesen Krimi auch lesen, ohne den Vorgänger zu kennen, denn es sind beides in sich abgeschlossene Fälle, nur das Privatleben geht natürlich weiter, aber selbst da dürfte man auch ohne Vorkenntisse gut mit kommen. Wobei ich den Ersten Teil auch sehr empfehlen kann :) Die Autorinnen haben wieder einen tollen Mix geschaffen, wir lernen etwas über Seehunde und deren Aufzuchtstationen, zudem gibt's einen spannenden Kriminalfall, der nicht nur die Protagonisten rätseln lässt, Privat gibt es einiges, vorallem bei Rosa, und der Humor kommt hier auch nich zu kurz. Mir hat der Mix sehr gut gefallen, ich lese gerne solche Krimis. Die Beschreibungen sind einfach herrlich, man hat die Bilder direkt vor Augen, und die frische Luft direkt in der Nase... Ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein. Die Hauptcharaktere, Rosa, Henner und Rudi haben sich im Vergleich zum Ersten Buch nicht verändert, die drei sind immernoch richtige Sympthieträger. Die Dialoge sind auch hier wieder unterhaltsam. Alle weiteren Charaktere, die man z.B: aus dem Ersten Teil schon kennt, lernt man etwas näher kennen, aber es gibt auch Neue Gesichter, die wir im laufe der Geschichte kennenlernen. Der Schreib- und Erzählstil der beiden Autorinnen hat mir gefallen, locker, sehr humorvoll, man merkt nicht das die Geschichte nicht nur aus einer Feder stammt. Die 309 Seiten wurden in 10 verschieden lange Kapitel und Epilog eingeteilt. Die Kapitel sind wie ein Tagebuch eingeteilt, zu lesen aus verschiednenen Perspektiven. Das lesen aus den wechselnden Perspektiven stört den Lesefluss aber nicht, denn die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Am Ende haben wir noch Drei Seiten mit Drei typisch Ostfriesischen Rezepten, ausprobiert habe ich sie noch nicht, aber sie klingen sehr vielversprechend. "Der letzte Heuler" hat mir spannende und sehr unterhaltsame Lesestunden bereitet, das selber lesen kann ich nur empfehlen.

  • Zsadista

    5/5

    09.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Der letzte Heuler"

    Sommer, Sonne, Neuharlingersiel. Was? Wo? Ostfriesland, natürlich. Und mittendrin mal wieder Henner der Dorfpostbote, Rosa die Zu-Gezogene und Rudi der Dorfpolizist. Diesmal will Rosa etwas für ihre Figur machen. Schließlich will man auch mal wie Barbie aussehen. Doch auf ihrer Jogging Tour findet Rosa einen einsamen Heuler. Was macht Frau da? Genau, da kann doch nur die Tierärztin weiter helfen. Kurz entschlossen steuert Rosa das Haus der Ärztin an. Doch sie trifft nur auf ihren Mann. Den allerdings vor ihr schon ein anderer getroffen hat. Und zwar mit einer russischen Makarow. Für die Kripo eine deutliche Sache. Das kann nichts anderes als ein Auftragsmord gewesen sein. Doch unser Trio wäre nicht unser Trio, wenn sie nicht anderer Meinung wären und mal wieder auf eigene Faust auf Ermittlungstour gehen würden. Über was werden die drei Freizeitermittler in diesem Fall wieder stolpern? Und können sie den Fall wirklich auflösen? „Der letzte Heuler“ ist der zweite Roman der Schriftstellerinnen, den ich lese. Wie der erste Teil auch schon, war diese Story einfach genial. Die drei Protagonisten sind das herrlichste Dreiergestirn, dem ich je begegnet bin. Der Schreibstil ist flott, locker und vor allem sehr humorvoll. Ich hatte beim Lesen ständig ein breites Grinsen im Gesicht. Die Protagonisten sind so schön bildlich geschildert, herrlich. Auf dem Cover ist wieder die lustige Möwe zu finden, sowie einen total niedlichen Heuler. Am Ende des Buches befinden sich dann sogar noch einige leckere Rezepte zum Ausprobieren. Wer humorvolle Krimis mit liebenswerten Urgesteinen mag ist bei „Der letzte Heuler“ absolut richtig. Eine absolute Leseempfehlung von mir!

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    05.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Super Sommer-, Sonne-, Strandlektüre

    Obwohl der erste Fall der interessanten Ermittlertruppe "Krabbenbrot und Seemannstod" auf meinem SuB liegt, habe ich mich gleich an den zweiten Fall von Rosa, Henner und Rudi gewagt. Und nun weiß ich, dass ich den ersten Fall unbedingt sehr bald lesen muss. Frühsommer in Neuharlingersiel. Rosa, ihres Zeichen Lehrerin in dem kleinen Ort, will unbedingt etwas für ihre Figur und ihre Kondition tun. Beim Joggen auf dem Deich stößt sie auf einen jungen Heuler, der ohne seine Mama am Strand liegt. Sie joggt zum Haus der Tierärztin, findet aber anstatt der erhofften Hilfe einen toten Mann im Wohnzimmer liegen. Dorfpolizist Rudi und sein Chef Haueisen von der Kripo Wittmund, sowie Kollege Schnepel machen sich an die Aufklärung. Man vermutet einen Täter aus dem Osten, da der Mann der Tierärztin mit einer russischen Waffe erschossen wurde. Die 3 Hauptprotagonisten haben ihren ganz eigenen Charme. Ich bin ganz begeistert von Rosa Moll mit ihrer blühenden Fantasie, die aber immer auch recht nah an die Wahrheit kratzt; von Henner Steffens, der sein Fahrrad Berta nennt und es als jüngstes von 9 Kindern unter lauter Schwestern bestimmt nicht immer leicht gehabt hat; und von Rudi Hieronymus Bakker, dem eingefleischten Werder-Fan, der als allein erziehender Vater alles versucht um seinem 17-jährigen Sohn Sven ein guter Vater zu sein. Ich erfahre einiges über junge Seehunde und die Aufzuchtstation im Nationalpark-Haus in Norddeich. Insgesamt schaffen es die Autorinnen den Flair der Küste richtig gut einzufangen und mich neugierig auf diese Gegend zumachen. Ich habe beim Lesen den salzigen Duft des Meeres in der Nase und bekomme Appetit auf die Köstlichkeiten des Nordens wie z.B. Scholle mit Salzkartoffeln, Krabben un braden Tuffels, Matjestopf und Ostfriesentorte. Genial finde ich, dass die in der Geschichte vorkommenden Gerichte als Rezepte im Angang ausführlich beschrieben sind - lecker. Ich habe mich durch die humorige Art dieses Krimis und die unkonventioneller Art der Ermittlungen sehr gut unterhalten gefühlt. Die Geschichte kann jedem empfehlen, der Krimi nicht ganz bierernst nimmt, auf großes Blutvergießen verzichten kann und beim Lesen einem Schmunzeln in den Mundwinkeln nicht abgeneigt ist. Ich habe den Ostfriesen-Krimi sehr genossen und bin froh, dass das Autorenteam bereits am nächsten Fall arbeitet.

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