Eigentlich müssten wir tanzen Roman
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Rezension
»Heinz Helles neuer Roman ist ein Buch in 69 Einzelbildern, in starken, eindrücklichen kurzen Szenen, von denen einige sich nach der Lektüre eingebrannt haben werden, weil sie so verstörend sind, so grausam und kalt. Oder eben auch: so schön.« ("Frankfurter Rundschau")
»Seltsam düster, dann aber auch voller lichter Momente, seltsam reich und dicht ... Helle gelingen in einer oft karg anmutenden Sprache immer wieder sehr eindringliche, auch rührende Szenen.« ("Deutschlandfunk Kultur")
» Eigentlich müssten wir tanzen ist ein Buch, das einen frösteln lässt. In einer glasklaren, aber auch poetischen Sprache rührt Helle an Existentielles. Er spricht von der Schönheit, aber auch Gleichgültigkeit der Natur, dem Überlebenswillen des Menschen, seiner Unbarmherzigkeit, aber auch seiner Fähigkeit zur Freundschaft.« ("FOCUS online")
»So ernüchternd die Erkenntnis, dass es keine Erklärung für die Umstände dieses Marsches gibt, bleibt der Roman doch bis zum Ende spannend – weil er konsequent ist, seine Sprache schnell, vielleicht auch, weil er kurz genug ist.« ("WDR")
»Heinz Helle erzählt angenehm sachlich, stellenweise unterkühlt von der Postapokalypse, in wissenschaftlich präziser, rhythmischer Sprache, die gerade durch ihre Kargheit eine große Poesie entfaltet.« ("NDR")
» Eigentlich müssten wir tanzen ist keine leichte Lektüre. Dafür sorgt der Roman im besten aristotelischen Sinne für eine Katharsis.« ("literarischer monat")
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
08.09.2015
Verlag
SuhrkampSeitenzahl
173
Maße (L/B/H)
1,9/12,8/20,6 cm
Gewicht
293 g
Auflage
2
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-518-42493-3
»Heinz Helles neuer Roman ist ein Buch in 69 Einzelbildern, in starken, eindrücklichen kurzen Szenen, von denen einige sich nach der Lektüre eingebrannt haben werden, weil sie so verstörend sind, so grausam und kalt. Oder eben auch: so schön.« ("Frankfurter Rundschau")
»Seltsam düster, dann aber auch voller lichter Momente, seltsam reich und dicht ... Helle gelingen in einer oft karg anmutenden Sprache immer wieder sehr eindringliche, auch rührende Szenen.« ("Deutschlandfunk Kultur")
» Eigentlich müssten wir tanzen ist ein Buch, das einen frösteln lässt. In einer glasklaren, aber auch poetischen Sprache rührt Helle an Existentielles. Er spricht von der Schönheit, aber auch Gleichgültigkeit der Natur, dem Überlebenswillen des Menschen, seiner Unbarmherzigkeit, aber auch seiner Fähigkeit zur Freundschaft.« ("FOCUS online")
»So ernüchternd die Erkenntnis, dass es keine Erklärung für die Umstände dieses Marsches gibt, bleibt der Roman doch bis zum Ende spannend – weil er konsequent ist, seine Sprache schnell, vielleicht auch, weil er kurz genug ist.« ("WDR")
»Heinz Helle erzählt angenehm sachlich, stellenweise unterkühlt von der Postapokalypse, in wissenschaftlich präziser, rhythmischer Sprache, die gerade durch ihre Kargheit eine große Poesie entfaltet.« ("NDR")
» Eigentlich müssten wir tanzen ist keine leichte Lektüre. Dafür sorgt der Roman im besten aristotelischen Sinne für eine Katharsis.« ("literarischer monat")
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