Der letzte Band der weltweit erfolgreichsten Vampyr-Serie aller Zeiten
Die Göttin der Dunkelheit zeigt ihr wahres Gesicht
Showdown in Tulsa: Neferet, die Göttin der Dunkelheit, hat allen ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie ist jetzt die uneingeschränkte Herrscherin in Tulsa und im House of Night. Niemand – weder Mensch noch Vampyr - kann ihr mehr gefährlich werden. Nur mit Hilfe der alten Magie könnte man sie noch stoppen. Zoey Redbird ist die Einzige, die damit umgehen kann. Wer wird diesen allerletzten großen Kampf gewinnen?
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Luca Cerrone
aus Moers
5/5
23.02.2021
Buch (Taschenbuch)
Und so endet die House of Night-Reihe....
Und so endet die House of Night-Reihe. Tolles Finale. Spannend, aufregend und mitreißend, wie die Bücher davor.
Bewertung
aus Villach
5/5
01.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Tolles Buch!
Wie die Vorgänger auch, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Ein toller Abschluss dieser Reihe.
Jojo
4/5
15.08.2023
Buch (Taschenbuch)
Geiles Reihenende, aber...
Neferets Gehabe im Mayo ist zu langwierig, wenn auch notwendig.
Das Serienende ist super. Fragen werden beantwortet, Nyx zeigt sich öfters, Zoe wird erwachsen, Aurox findet seine Mission.
So langwierig manche Szenen über die ganze Reihe auch ist, lohnt es sich, durchzuhalten und der Gruppe zu folgen.
Jenny Wons
aus Bergheim
2/5
30.04.2025
Buch (Taschenbuch)
Die Reihe ist nicht wirklich eine Weiterempfehlung wert..
Bist du bereit für den finalen Showdown? Denn nach ganzen elf Bänden fiebern wir ja im Grunde nur noch einem einzigen Moment entgegen: dem alles entscheidenden Kampf zwischen Neferet und Zoey. Doch ganz ehrlich – mit jedem weiteren Buch hat diese Geschichte immer mehr an Reiz verloren. Ich muss gestehen, dass mir mittlerweile viele Elemente der Handlung, wie etwa der Kreis der Elemente oder die ganzen Reinigungsrituale, einfach nur noch albern vorkommen. Es fühlt sich alles sehr gezwungen an, und endlich habe ich es geschafft, das auch mal so deutlich aufzuschreiben.
Ich habe die Reihe ursprünglich vor allem wegen der Nostalgie weiterverfolgt. Aber ich schwöre, schon seit mehreren Bänden hat die Geschichte völlig die Orientierung verloren. Trotzdem lese ich angefangene Reihen fast immer zu Ende, einfach weil ich wissen will, wie sie ausgehen. Also habe ich mich auch bei „Erlöst“ durchgebissen, in der Hoffnung, endlich zu erfahren, wohin das Ganze führen soll. Und sagen wir mal so: Ich fühle mich von der Reihe nun endlich erlöst. Ich freue mich neues zu lesen.
Und das Ergebnis? Leider enttäuschend. „Erlöst“ ist ein Buch, das man im Grunde in wenigen Sätzen zusammenfassen könnte. Trotz seiner knapp 500 Seiten passiert erstaunlich wenig – stattdessen verliert sich die Geschichte in unzähligen Dialogen, die immer wieder dieselben Aussagen wiederholen. Ein Beispiel: „Also ist es grün.“ – „Ja, es ist grün.“ – „Wusstet ihr, dass es grün ist?“ – „Ich hätte nie gedacht, dass es grün ist!“ Solche Gespräche wirken fast schon wie Satire, als hätten die Figuren ein Abo bei Captain Offensichtlich abgeschlossen.
Was dazu kommt, ist dieser ständige Drang, alles zu überdenken und durchzukauen, als würde allein das ständige Grübeln und Wiederholen eine Lösung herbeizaubern. Das wirkt auf Dauer nicht nur ermüdend, sondern auch extrem konstruiert. Man wartet sehnsüchtig auf irgendeine Wendung, irgendeinen überraschenden Moment – aber er bleibt aus.
Und dann kommt tatsächlich das Ende. Ja, es gibt einen Abschluss, aber der war für mich extrem enttäuschend. Ohne zu viel zu verraten: Am Ende „löst sich alles“, ganz plötzlich, und das war’s. Es gibt den typischen Abschluss, in dem die Protagonistinnen etwas Großes erreichen, das Böse verschwindet, und alles scheint gut zu sein. Aber es bleibt nichts hängen. Keine interessante Entwicklung bei Zoey, kein wirklicher Höhepunkt, der sich über die vielen Bände hinweg aufgebaut hätte.
Fazit:
Unterm Strich vergebe ich zwei von fünf Sternen. „House of Night“ hatte durchaus Potenzial, und zu Beginn war ich wirklich gespannt, wohin die Geschichte gehen würde. Doch diese anfängliche Stärke verläuft sich zunehmend, und die Handlung wirkt über weite Strecken wie künstlich in die Länge gezogen. In gewisser Weise erinnert mich das an „Tagebuch eines Vampirs“ – auch dort hätte man mit weniger Bänden wahrscheinlich eine deutlich stärkere Geschichte erzählen können. Über zwölf Teile hinweg jedoch ermüdet die Reihe, verliert ihren Fokus und wird immer unklarer in ihrer Richtung.
Würde ich die Reihe weiterempfehlen? Wahrscheinlich nicht. Sie ist einfach zu lang, zu sprunghaft und zu uneinheitlich. Trotzdem bin ich nicht ganz unzufrieden, dass ich es bis zum Ende durchgezogen habe – einfach, weil ich jetzt weiß, wie es ausgeht. Auch wenn dieses Ende leider nicht das war, worauf ich all die Zeit gehofft hatte.
2 von 5 Sternen!
Bewertung
5/5
11.09.2022
Hörbuch-Download (MP3)
Zu schade
Ich habe damals alle Bücher der Reihe durch gelesen, tbh meine Eltern hatten sich schon Sorgen gemacht, weil ich nur noch am lesen war.
Aber: es hat sich definitiv gelohnt diese Buchreihe durch zu lesen.
Das einzige Buch der Reihe war Nummer 11, was relativ wage und langweilig im Gegensatz zu den anderen waren, wodurch aber Nummer 12 Bombe wurde.
Am Ende des Buches ging das alles zu schnell, und ich saß dann erstmal da und dachte „ok das ist jetzt das Ende?!“, aber trotzdem war es ein sehr gelungenes Ende.
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