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Opferblut Horrorgeschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2015

Verlag

Pandämonium

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-944893-06-8

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Paperback

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.05.2015

Verlag

Pandämonium

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,5 cm

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309 g

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Deutsch

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978-3-944893-06-8

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Blut bis der Arzt (nicht) kommt

Suhani aus Wilhelmshaven am 29.09.2015

Bewertungsnummer: 892190

Bewertet: Buch (Paperback)

Ich habe seit ewigen Zeiten erstmalig wieder einen richtigen Splatter gelesen - und es nicht bereut! Die drei Geschichten von Marc Gore habe zuerst gelesen, die da sind: Carnivore I - The Possessed Carnivore II - Rapid Women It came from the depth - Das Grauen aus der Tiefe Vor allem die ersten zwei Geschichten machen der Bezeichnung "Splatter" alle Ehre. Hier fließt das Blut und anderer mehr oder weniger feste Körperflüssigkeiten literweise und auch die Innereien bleiben nicht da wo sie hingehören. Wer jetzt aber meint dass alles nur Sinnbefreite Metzelei ist, liegt damit falsch. Metzelei, ja - Sinnbefreit, nein. Denn auch wenn die Metzelei natürlich den Hauptteil der Geschichte einnimmt - dafür ist ja schließlich ein Splatter - so haben die Geschichten trotzdem eine Handlung, die das Gemetzel erklärt. Und auch wenn die 3. Geschichte nicht ganz so blutig ist, so ist sie aber nicht weniger Splatter. Wenn hier Blut fließt ist es sicher keine kleine Schürfwunde. Alles in allem haben mich diese drei Geschichten mich an die Zeit erinnert, als wir hier noch ein kleines "Hauruck-Kino" hatten, das wirklich jedes Alter reinließ - egal was für ein Film lief - Hauptsache die Kasse klingelte. An "Maneater" und richtige Zombifilme (nicht der Abklatsch der später kam) kann ich mich noch gut erinnern - und an diese Filme haben mich die Geschichten von Marc Gore erinnert, so das ich wieder "Blut geleckt" habe. Werde wohl nicht wieder ewige Jahre brauchen, bis ich wieder einen Splatter lesen werde. Die anderen Geschichten sind dann noch: Niemandsland und Opferblut von Uwe Siebert, Evolution von Rainer Innreiter, Das Ding und Der andere Keller von Manfred Klos. Die Schauplätze sind alle unterschiedlich, genau wie die Handlungen und auch die Schreibstile sind unterschiedlich. Bei keiner Geschichte kam mir der Gedanke, das ich das doch schon eben gelesen habe. Die Grundlage ist immer eine andere, genau wie das Ende einer Geschichte. Mal handelt eine Geschichte von einem Mythos, mal ist es eine Dystopie. Es gibt Monster, die Hölle tut sich auf, Menschenfresser auf zügelloser Jagt nach Nahrung genauso wie fremde Dimensionen. Und in allen tobt der Horror und spritzt das Blut ohne Rücksicht auf Verluste. Dies sind keine entschärften Gruselgeschichten, hier darf man keinen empfindlichen Magen haben! Mein Fazit: Beim lesen lieber ein Handtuch unterlegen - Blut und sonstige Flecken sind schlecht wieder aus der Kleidung zu kriegen! Ein Splatter der seinen Namen alle Ehre macht und nichts für magenempfindliche Leser. Für alle Fans dieses Genre aber eine Empfehlung von mir. Ich hab auf jeden Fall wieder Lust auf mehr Blut bekommen. :)

Blut bis der Arzt (nicht) kommt

Suhani aus Wilhelmshaven am 29.09.2015
Bewertungsnummer: 892190
Bewertet: Buch (Paperback)

Ich habe seit ewigen Zeiten erstmalig wieder einen richtigen Splatter gelesen - und es nicht bereut! Die drei Geschichten von Marc Gore habe zuerst gelesen, die da sind: Carnivore I - The Possessed Carnivore II - Rapid Women It came from the depth - Das Grauen aus der Tiefe Vor allem die ersten zwei Geschichten machen der Bezeichnung "Splatter" alle Ehre. Hier fließt das Blut und anderer mehr oder weniger feste Körperflüssigkeiten literweise und auch die Innereien bleiben nicht da wo sie hingehören. Wer jetzt aber meint dass alles nur Sinnbefreite Metzelei ist, liegt damit falsch. Metzelei, ja - Sinnbefreit, nein. Denn auch wenn die Metzelei natürlich den Hauptteil der Geschichte einnimmt - dafür ist ja schließlich ein Splatter - so haben die Geschichten trotzdem eine Handlung, die das Gemetzel erklärt. Und auch wenn die 3. Geschichte nicht ganz so blutig ist, so ist sie aber nicht weniger Splatter. Wenn hier Blut fließt ist es sicher keine kleine Schürfwunde. Alles in allem haben mich diese drei Geschichten mich an die Zeit erinnert, als wir hier noch ein kleines "Hauruck-Kino" hatten, das wirklich jedes Alter reinließ - egal was für ein Film lief - Hauptsache die Kasse klingelte. An "Maneater" und richtige Zombifilme (nicht der Abklatsch der später kam) kann ich mich noch gut erinnern - und an diese Filme haben mich die Geschichten von Marc Gore erinnert, so das ich wieder "Blut geleckt" habe. Werde wohl nicht wieder ewige Jahre brauchen, bis ich wieder einen Splatter lesen werde. Die anderen Geschichten sind dann noch: Niemandsland und Opferblut von Uwe Siebert, Evolution von Rainer Innreiter, Das Ding und Der andere Keller von Manfred Klos. Die Schauplätze sind alle unterschiedlich, genau wie die Handlungen und auch die Schreibstile sind unterschiedlich. Bei keiner Geschichte kam mir der Gedanke, das ich das doch schon eben gelesen habe. Die Grundlage ist immer eine andere, genau wie das Ende einer Geschichte. Mal handelt eine Geschichte von einem Mythos, mal ist es eine Dystopie. Es gibt Monster, die Hölle tut sich auf, Menschenfresser auf zügelloser Jagt nach Nahrung genauso wie fremde Dimensionen. Und in allen tobt der Horror und spritzt das Blut ohne Rücksicht auf Verluste. Dies sind keine entschärften Gruselgeschichten, hier darf man keinen empfindlichen Magen haben! Mein Fazit: Beim lesen lieber ein Handtuch unterlegen - Blut und sonstige Flecken sind schlecht wieder aus der Kleidung zu kriegen! Ein Splatter der seinen Namen alle Ehre macht und nichts für magenempfindliche Leser. Für alle Fans dieses Genre aber eine Empfehlung von mir. Ich hab auf jeden Fall wieder Lust auf mehr Blut bekommen. :)

Ein Auf und Ab

Phoebe Miller am 03.11.2015

Bewertungsnummer: 895911

Bewertet: Buch (Paperback)

Inhalt: In Opferblut vereinen sich 4 Autoren (Marc Gore, Rainer Innreiter, Uwe Siebert und Manfred Klos), um in 8 Kurzgeschichten die Leser zu schocken und zum Ekeln zu bringen. Meine Meinung: Der Titel "Opferblut" verspricht einiges, weswegen ich sehr neugierig auf das Buch war, obwohl ich von 3 der Autoren noch nichts gelesen hatte - aber man entdeckt ja gern neue Autoren für sich. Und in diesem Band ist das auch der Fall. Aber der Reihe nach. Das Buch ist quasi in vier Teile gespalten, in denen jeweils die Geschichten der Autoren nacheinander folgen - meiner Meinung nach etwas unglücklich, da hätte man durchaus variieren können, um nicht immer mit dem gleichen Stil konfrontiert zu werden, aber gut. Geschmackssache. Den Anfang macht Uwe Siebert mit zwei Geschichten: Niemandsland und die titelgebende Geschichte "Opferblut". Mit Niemandsland fängt die Anthologie relativ ruhig an und für mich auch etwas enttäuschend. Es war vorhersehbar und fad ... Dafür wird in der nächsten Story die Splatterkeule geschwungen und ich wurde durchaus unterhalten. New York, Piraten, Dämonen - klingt verrückt, ist es auch. Da zeigt Siebert auch, dass er gut im Horrorgenre aufgehoben ist. Und dann ... kommt meine absolute Lieblingsgeschichte in diesem Buch. Evolution von Rainer Innreiter. Tiefgehend, emotional, aber trotzdem in das Umfeld passend mit viel Blut. Innreiter hat damit den längsten Beitrag abgeliefert und ist deswegen auch mit nur einer Geschichte enthalten - aber diesen Autor werd ich mir definitiv merken. Gänsehautfeeling und mal ein anderer Ansatz. Dickes Like! Anschließend folgt das genaue Gegenteil: 3 Geschichten von Marc Gore. Bei ihm hat man stets das Gefühl, in einem schlechten B-Movie zu sitzen, der trotz allem unterhält. Schlechte Effekte, hölzerne Dialoge und unsympathische Darsteller - weswegen es einem gefällt, wenn einer nach dem anderen langsam und brutal abgeschlachtet wird. Keine Gefühle, Hirn aus und lesen. Am besten hat mir da "Carnivore II: Rapid Woman" gefallen - und man muss wirklich sagen, sein Schreibstil hat sich deutlich gebessert. Zuletzt folgt der vierte Autor im Bunde, Manfred Klos mit zwei Geschichten: "Das Ding" und "Der andere Keller". Sein Schreibstil ist nicht ganz so mein Fall, weswegen sich das Ende für mich etwas gezogen hat. Und so wirklich überzeugen konnten mich die beiden auch nicht. Es lässt sich sagen, dass ich durchaus ein Auf und Ab mit dieser Anthologie empfunden habe - gute Geschichten, klasse Geschichten, langweilige Geschichten. Ich musste das alles erstmal sacken lassen. Ich kann das Buch durchaus empfehlen, Splatterfans werden mit Sicherheit ihre Freude haben! Für mich war es etwas zu unausgeglichen und eindeutig zu viel Augenmerk auf Untote gelegt - das Genre bietet soviel mehr als Zombies und Ghoule. Dennoch habe ich einen Autor gefunden, auf den ich ein Auge haben werde.

Ein Auf und Ab

Phoebe Miller am 03.11.2015
Bewertungsnummer: 895911
Bewertet: Buch (Paperback)

Inhalt: In Opferblut vereinen sich 4 Autoren (Marc Gore, Rainer Innreiter, Uwe Siebert und Manfred Klos), um in 8 Kurzgeschichten die Leser zu schocken und zum Ekeln zu bringen. Meine Meinung: Der Titel "Opferblut" verspricht einiges, weswegen ich sehr neugierig auf das Buch war, obwohl ich von 3 der Autoren noch nichts gelesen hatte - aber man entdeckt ja gern neue Autoren für sich. Und in diesem Band ist das auch der Fall. Aber der Reihe nach. Das Buch ist quasi in vier Teile gespalten, in denen jeweils die Geschichten der Autoren nacheinander folgen - meiner Meinung nach etwas unglücklich, da hätte man durchaus variieren können, um nicht immer mit dem gleichen Stil konfrontiert zu werden, aber gut. Geschmackssache. Den Anfang macht Uwe Siebert mit zwei Geschichten: Niemandsland und die titelgebende Geschichte "Opferblut". Mit Niemandsland fängt die Anthologie relativ ruhig an und für mich auch etwas enttäuschend. Es war vorhersehbar und fad ... Dafür wird in der nächsten Story die Splatterkeule geschwungen und ich wurde durchaus unterhalten. New York, Piraten, Dämonen - klingt verrückt, ist es auch. Da zeigt Siebert auch, dass er gut im Horrorgenre aufgehoben ist. Und dann ... kommt meine absolute Lieblingsgeschichte in diesem Buch. Evolution von Rainer Innreiter. Tiefgehend, emotional, aber trotzdem in das Umfeld passend mit viel Blut. Innreiter hat damit den längsten Beitrag abgeliefert und ist deswegen auch mit nur einer Geschichte enthalten - aber diesen Autor werd ich mir definitiv merken. Gänsehautfeeling und mal ein anderer Ansatz. Dickes Like! Anschließend folgt das genaue Gegenteil: 3 Geschichten von Marc Gore. Bei ihm hat man stets das Gefühl, in einem schlechten B-Movie zu sitzen, der trotz allem unterhält. Schlechte Effekte, hölzerne Dialoge und unsympathische Darsteller - weswegen es einem gefällt, wenn einer nach dem anderen langsam und brutal abgeschlachtet wird. Keine Gefühle, Hirn aus und lesen. Am besten hat mir da "Carnivore II: Rapid Woman" gefallen - und man muss wirklich sagen, sein Schreibstil hat sich deutlich gebessert. Zuletzt folgt der vierte Autor im Bunde, Manfred Klos mit zwei Geschichten: "Das Ding" und "Der andere Keller". Sein Schreibstil ist nicht ganz so mein Fall, weswegen sich das Ende für mich etwas gezogen hat. Und so wirklich überzeugen konnten mich die beiden auch nicht. Es lässt sich sagen, dass ich durchaus ein Auf und Ab mit dieser Anthologie empfunden habe - gute Geschichten, klasse Geschichten, langweilige Geschichten. Ich musste das alles erstmal sacken lassen. Ich kann das Buch durchaus empfehlen, Splatterfans werden mit Sicherheit ihre Freude haben! Für mich war es etwas zu unausgeglichen und eindeutig zu viel Augenmerk auf Untote gelegt - das Genre bietet soviel mehr als Zombies und Ghoule. Dennoch habe ich einen Autor gefunden, auf den ich ein Auge haben werde.

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Opferblut

von Marc Gore, Uwe Siebert, Rainer Innreiter, Manfred Klos

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