Der kleine Lord

Roman

Frances Hodgeson Burnett

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Beschreibung

Der kleine Lord – das Original

Der siebenjährige Cedric lebt mit seiner verwitweten Mutter in ärmlichen Verhältnissen in New York, als sich sein Leben mit einem Schlag verändert: Er soll ein Lord werden. Sein Großvater, der Earl von Dorincourt, möchte seinen einzigen Enkel nach England holen, um ihn dort zu seinem Nachfolger zu erziehen.
Also machen sich Cedric und seine Mutter auf den Weg. Doch sein Großvater erweist sich als ein mürrischer, unfreundlicher Greis, und dann taucht auch noch eine Frau auf, die behauptet, ihr Sohn sei der wahre Lord.

Ein anrührende, wunderbare Weihnachtsgeschichte, die mit Alec Guinness verfilmt worden ist.

" Eine bezaubernde, anrührende Geschichte. " LandIdee 20161101

Frances Hodgson Burnett wurde 1849 als Tochter eines Goldschmieds im englischen Manchester geboren. Nach dem Tod ihres Vaters wanderte die Familie 1865 nach Knoxville (Tennessee) in die USA aus. Dort begann sie für amerikanische Zeitungen zu schreiben. Nach 1901 lebte Frances Hodgson Burnett in Long Island und auf Bermuda. Sie starb 1924. Zu ihren bekanntesten Kinderbüchern zählen „Der kleine Lord“ und „Der geheime Garten“.„Der kleine Lord“ ist mehrmals verfilmt worden – zuletzt im Jahr 1980 mit Alec Guinness in der Rolle des Earl von Dorincourt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 21.09.2015
Verlag Rütten & Loening Berlin
Seitenzahl 256
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/2,5 cm
Gewicht 307 g
Auflage 4. Auflage
Originaltitel Little Lord Fauntleroy
Übersetzer Emmy Becher
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00668-5

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4.6/5.0

16 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Einfach herzerwärmend

Nici´s Buchecke am 20.12.2020

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Man nimmt sich ja im Laufe seines Lebens schon das ein oder andere Mal vor mehr Klassiker zu lesen. So habe ich diesen Vorsatz auch schon seit Jahren, allerdings kann ich mich immer wieder nur schwer dazu durchringen. Aber da jedes Jahr zur Weihnachtszeit "Der kleine Lord" so zuverlässig wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" im Fernsehprogramm auftaucht habe ich mir dieses Jahr vorgenommen diesen Klassiker zu lesen. Bisher bin ich nämlich erfolgreich dem Film ausgewichen und dieses Jahr wollte ich mir diesen gern zu Gemüte führen, aber erst nachdem ich das Buch gelesen habe. Und nun kann ich frohen Herzens den Film anschauen, denn den Roman um den kleinen Lord Fauntleroy habe ich in 2 Tagen gelesen. Und ich kann sagen vor diesem Klassiker der Literaturgeschichte brauch wirklich keiner Angst haben. Klar der Anfang viel mir aufgrund der Sprache ein wenig schwer, aber schon nach 3, 4 Seiten hatte ich damit keinerlei Schwierigkeiten mehr. Der kleine Cedric ist wirklich ein Herzensbrecher, so klein und schon so schlau und neugierig auf die Welt. Ein grandioser Charakter, den man einfach lieb gewinnen muss. Er hat keinerlei Vorurteile und begegnet den Menschen immer offen und aufrichtig. Das er so ist, wie er ist verdankt er letztlich auch seiner Mutter. Sie spielt keine zentrale Rolle als Person, aber sie hat großen Einfluss auf den kleinen Kerl und ihre Umgebung. Diese Frau ist einfach nur bewundernswert, in der Art wie sie ihren Sohn erzieht, ihn nicht beeinflusst in seiner Meinungsbildung und ihrer Art mit der Situation umzugehen. Sie ist für mich die wahre Heldin der Geschichte. Natürlich wäre diese Geschichte nichts ohne den griesgrämigen alten Earl. Eine gute Geschichte lebt durch fiese und böse Charaktere. Aber auch dieser alte Herr ist für die ein oder andere Überraschung gut. Wenn man zu diesem Roman greift weiß man recht schnell worauf das alles hinausläuft, doch das bereitet dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch. Die Kulisse mit dem Schloss und den Bewohnern desselbigen sind einfach entzückend. Der kleine Cedric und seine Wirken sind einfach herzerwärmend und der Roman bildet damit die perfekte Lektüre an kalten Winterabenden.

5/5

Einfach herzerwärmend

Nici´s Buchecke am 20.12.2020
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Man nimmt sich ja im Laufe seines Lebens schon das ein oder andere Mal vor mehr Klassiker zu lesen. So habe ich diesen Vorsatz auch schon seit Jahren, allerdings kann ich mich immer wieder nur schwer dazu durchringen. Aber da jedes Jahr zur Weihnachtszeit "Der kleine Lord" so zuverlässig wie "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" im Fernsehprogramm auftaucht habe ich mir dieses Jahr vorgenommen diesen Klassiker zu lesen. Bisher bin ich nämlich erfolgreich dem Film ausgewichen und dieses Jahr wollte ich mir diesen gern zu Gemüte führen, aber erst nachdem ich das Buch gelesen habe. Und nun kann ich frohen Herzens den Film anschauen, denn den Roman um den kleinen Lord Fauntleroy habe ich in 2 Tagen gelesen. Und ich kann sagen vor diesem Klassiker der Literaturgeschichte brauch wirklich keiner Angst haben. Klar der Anfang viel mir aufgrund der Sprache ein wenig schwer, aber schon nach 3, 4 Seiten hatte ich damit keinerlei Schwierigkeiten mehr. Der kleine Cedric ist wirklich ein Herzensbrecher, so klein und schon so schlau und neugierig auf die Welt. Ein grandioser Charakter, den man einfach lieb gewinnen muss. Er hat keinerlei Vorurteile und begegnet den Menschen immer offen und aufrichtig. Das er so ist, wie er ist verdankt er letztlich auch seiner Mutter. Sie spielt keine zentrale Rolle als Person, aber sie hat großen Einfluss auf den kleinen Kerl und ihre Umgebung. Diese Frau ist einfach nur bewundernswert, in der Art wie sie ihren Sohn erzieht, ihn nicht beeinflusst in seiner Meinungsbildung und ihrer Art mit der Situation umzugehen. Sie ist für mich die wahre Heldin der Geschichte. Natürlich wäre diese Geschichte nichts ohne den griesgrämigen alten Earl. Eine gute Geschichte lebt durch fiese und böse Charaktere. Aber auch dieser alte Herr ist für die ein oder andere Überraschung gut. Wenn man zu diesem Roman greift weiß man recht schnell worauf das alles hinausläuft, doch das bereitet dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch. Die Kulisse mit dem Schloss und den Bewohnern desselbigen sind einfach entzückend. Der kleine Cedric und seine Wirken sind einfach herzerwärmend und der Roman bildet damit die perfekte Lektüre an kalten Winterabenden.

5/5

Ein Wintermärchen dass auch in den Sommer passt

Nicole aus Nürnberg am 03.07.2016

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Buch: Der kleine Lord Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog, da hier oft Sachen stehen, die nichts mit der Rezension zutun haben, genauso wie hier auch meine Original Rezension zu finden ist. Inhalt in meinen Worten: Ein kleiner Junge, der der Sohn eines reichen ist, verliert seinen Vater und wächst mit seiner Mutter auf. Diese ist leider Waise und Cedric ist alles, was sie "besitzt". Umso überraschter war sie, als der verbitterte Vater ihres verstorbenen Ehemannes sich meldet und Cedric zu sich holen möchte. Somit beginnt die Reise von Amerika nach England. Als Cedric seinen Großvater kennen lernt, übergeht er dessen Verhalten und schleicht sich in das Herz des Alten Mannes. Bis es an einem Tag, eine komische Nachricht gibt, und Cedric mit einem weiteren Jungen behaupten muss, der etwas schwerwiegendes behauptet, wie das Abenteuer ausgeht? Selbst lesen :). Wie empfand ich das Buch? Genial. Natürlich ist dieses Buch sprachlich und auch in der Geschichte weiter als der Film es je sein könnte, jedoch hat mich das Buch wirklich überrascht und sobald ich in der Sprache vertrauter war, wollte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Das schöne ist, dieses Buch kann man auch getrost im Sommer lesen und es ist ein klassisches Weihnachtsmärchen. Faszinierend finde ich, obwohl es zu einer Zeit geschrieben wurde, wo die Frau noch nicht so die Rechte hatte, wie heute, dass es dennoch gut in die heutige Zeit passt. Denn verbitterte Meschen können auch heute noch von anderen lernen, wieder Lebensfreude zu finden, und dass es schön ist, einfach mal ein Lächeln auf den Lippen zu haben. Dabei kommt das Buch nicht altbacken daher sondern wird kreativ in Szene gesetzt. Fazit: Dieses Buch sollte jeder Buchliebhaber in der Sammlung haben, nicht nur weil die Geschichte einfach toll ist, sondern weil auch das Cover ein echter Blickfang ist. Sterne: Ich gebe diesem Buch fünf.

5/5

Ein Wintermärchen dass auch in den Sommer passt

Nicole aus Nürnberg am 03.07.2016
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Meine Meinung zum Buch: Der kleine Lord Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog, da hier oft Sachen stehen, die nichts mit der Rezension zutun haben, genauso wie hier auch meine Original Rezension zu finden ist. Inhalt in meinen Worten: Ein kleiner Junge, der der Sohn eines reichen ist, verliert seinen Vater und wächst mit seiner Mutter auf. Diese ist leider Waise und Cedric ist alles, was sie "besitzt". Umso überraschter war sie, als der verbitterte Vater ihres verstorbenen Ehemannes sich meldet und Cedric zu sich holen möchte. Somit beginnt die Reise von Amerika nach England. Als Cedric seinen Großvater kennen lernt, übergeht er dessen Verhalten und schleicht sich in das Herz des Alten Mannes. Bis es an einem Tag, eine komische Nachricht gibt, und Cedric mit einem weiteren Jungen behaupten muss, der etwas schwerwiegendes behauptet, wie das Abenteuer ausgeht? Selbst lesen :). Wie empfand ich das Buch? Genial. Natürlich ist dieses Buch sprachlich und auch in der Geschichte weiter als der Film es je sein könnte, jedoch hat mich das Buch wirklich überrascht und sobald ich in der Sprache vertrauter war, wollte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Das schöne ist, dieses Buch kann man auch getrost im Sommer lesen und es ist ein klassisches Weihnachtsmärchen. Faszinierend finde ich, obwohl es zu einer Zeit geschrieben wurde, wo die Frau noch nicht so die Rechte hatte, wie heute, dass es dennoch gut in die heutige Zeit passt. Denn verbitterte Meschen können auch heute noch von anderen lernen, wieder Lebensfreude zu finden, und dass es schön ist, einfach mal ein Lächeln auf den Lippen zu haben. Dabei kommt das Buch nicht altbacken daher sondern wird kreativ in Szene gesetzt. Fazit: Dieses Buch sollte jeder Buchliebhaber in der Sammlung haben, nicht nur weil die Geschichte einfach toll ist, sondern weil auch das Cover ein echter Blickfang ist. Sterne: Ich gebe diesem Buch fünf.

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