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Produktbild: Die Psychologie des Gelingens

Die Psychologie des Gelingens

1

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2015

Verlag

Pattloch eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2269 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Strerath-Bolz

Sprache

Deutsch

EAN

9783629320896

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.08.2015

Verlag

Pattloch eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2269 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Strerath-Bolz

Sprache

Deutsch

EAN

9783629320896

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Verblüffend: Das Vorgehen erfolgreicher Menschen wird von der Psychologie entdeckt

Dr_ M aus Sachsen am 10.08.2018

Bewertungsnummer: 1124683

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal angenommen, man hat einen realistischen Wunsch. Man stellt sich vor, wie es wäre, wenn er in Erfüllung ginge. Dann überprüft man, welche Hindernisse auf dem Weg zu diesem Zustand zu überwinden wären und macht sich dafür einen konkreten Plan. Das klingt logisch und in sich schlüssig. Und genau so gehen zum Beispiel Unternehmer vor oder Leute, die eine Weltreise planen. Man könnte nun glauben, eine solche Vorgehensweise wäre nichts Neues, einfach schon deswegen, weil es gar keinen anderen vernünftigen Weg gibt und wir nicht die ersten Menschen auf diesem Planeten sind. Der Haken an der Sache ist nur, dass sich auch ganz einfache und scheinbar banale Vorgehensweisen entweder nicht herumsprechen oder für viele Menschen aus den verschiedensten Gründen dennoch nicht durchführbar sind. Man wundert sich beim Lesen dieses Buches in der Tat, wieso nun plötzlich diese simple und eigentlich einzig sinnvolle Vorgehensweise mit dem Namen „Psychologie des Gelingens“ geadelt wird. Natürlich muss dann auch noch eine coole Abkürzung her. Hier WOOP (Wish, Outcome, Obstacle, Plan). Gabriele Oettingen hat nach Auskunft des Klappentextes mehr als zwanzig Jahre Forschungsarbeit gebraucht, um auf diesen „verblüffend neuen Ansatz zur Selbstmotivation“ zu kommen. Man fragt sich an dieser Stelle schon, was daran verblüffend neu sein soll. Die Antwort ist ganz einfach und liegt am Wort Selbstmotivation. Der Punkt ist nämlich, dass Leute, die diese Methode schon vor Jahrhunderten angewandt haben, keine Selbstmotivation brauchten, weil sie auch ohne die Hilfe von Psychologen motiviert genug waren. Dass nun endlich auch die Psychologie an diesem Punkt angelangt ist, zeigt nur, dass eine Beschäftigung mit sich selbst nicht unbedingt immer hilfreich ist. Denn wenn man dieses Buch liest, dann kann man an den Irrungen und Wirrungen dieser Wissenschaft hautnah teilhaben. Die Autorin hat sich nämlich nicht gefragt, wie erfolgreiche Menschen vorgehen, sondern die Ausgangsproblematik war die zweifelnde Frage, ob die Ideologie des positiven Denkens tatsächlich funktioniert. Wenn man sich also hinsetzt und sich die Erfüllung seines Wunsches in allen Farben ausmalt, dann würde man – so jedenfalls machen es einem die positiven Denker gerne vor – einen großen Schritt zur Wunscherfüllung machen. Dass dem nicht so ist, sondern dass eher das Gegenteil eintritt, versucht die Autorin in einem großen Teil ihres Buches nachzuweisen. Dazu beschreibt sie zahlreiche psychologische Experimente, die stets genau diesen Hinweis geben. Ohne die Leser dieser Rezension langweilen zu wollen, möchte ich dazu Zweierlei bemerken. Erstens zweifele ich die Resultate dieser Experimente nicht an. Ich möchte aber zweitens darauf hinweisen, dass sie keinen wissenschaftlichen Wert besitzen, denn dazu ist die Anzahl der Probanden zu gering. Vor allem aber sind sie nicht zufällig ausgewählt, sondern es sind aus Einfachheits- und Bequemlichkeitsgründen immer Studenten, womit kein Bevölkerungsdurchschnitt simuliert wird. Nachdem also lang und breit die angeblich neue WOOP-Methode nicht etwa aus der Sache heraus, sondern aus den Irrwegen der Psychologie entwickelt und begründet wurde, stellt die Autorin diese Methode im letzten Teil des Buches ausführlich vor. Und darin besteht der eigentliche Wert dieses Buches. Es macht einem breiten Publikum klar, wie strukturiert man vorgehen muss, um ein realistisches Ziel zu erreichen. Ob diese Methode nun neu ist oder die Erfindung von Gabriele Oettingen, spielt dabei keine Rolle. Sie funktioniert schon seit ewigen Zeiten. Und wenn sie nun mit diesem Buch zu mehr Menschen als vorher durchdringt, dann ist es nur umso besser. Die Sterne gibt es genau dafür.

Verblüffend: Das Vorgehen erfolgreicher Menschen wird von der Psychologie entdeckt

Dr_ M aus Sachsen am 10.08.2018
Bewertungsnummer: 1124683
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mal angenommen, man hat einen realistischen Wunsch. Man stellt sich vor, wie es wäre, wenn er in Erfüllung ginge. Dann überprüft man, welche Hindernisse auf dem Weg zu diesem Zustand zu überwinden wären und macht sich dafür einen konkreten Plan. Das klingt logisch und in sich schlüssig. Und genau so gehen zum Beispiel Unternehmer vor oder Leute, die eine Weltreise planen. Man könnte nun glauben, eine solche Vorgehensweise wäre nichts Neues, einfach schon deswegen, weil es gar keinen anderen vernünftigen Weg gibt und wir nicht die ersten Menschen auf diesem Planeten sind. Der Haken an der Sache ist nur, dass sich auch ganz einfache und scheinbar banale Vorgehensweisen entweder nicht herumsprechen oder für viele Menschen aus den verschiedensten Gründen dennoch nicht durchführbar sind. Man wundert sich beim Lesen dieses Buches in der Tat, wieso nun plötzlich diese simple und eigentlich einzig sinnvolle Vorgehensweise mit dem Namen „Psychologie des Gelingens“ geadelt wird. Natürlich muss dann auch noch eine coole Abkürzung her. Hier WOOP (Wish, Outcome, Obstacle, Plan). Gabriele Oettingen hat nach Auskunft des Klappentextes mehr als zwanzig Jahre Forschungsarbeit gebraucht, um auf diesen „verblüffend neuen Ansatz zur Selbstmotivation“ zu kommen. Man fragt sich an dieser Stelle schon, was daran verblüffend neu sein soll. Die Antwort ist ganz einfach und liegt am Wort Selbstmotivation. Der Punkt ist nämlich, dass Leute, die diese Methode schon vor Jahrhunderten angewandt haben, keine Selbstmotivation brauchten, weil sie auch ohne die Hilfe von Psychologen motiviert genug waren. Dass nun endlich auch die Psychologie an diesem Punkt angelangt ist, zeigt nur, dass eine Beschäftigung mit sich selbst nicht unbedingt immer hilfreich ist. Denn wenn man dieses Buch liest, dann kann man an den Irrungen und Wirrungen dieser Wissenschaft hautnah teilhaben. Die Autorin hat sich nämlich nicht gefragt, wie erfolgreiche Menschen vorgehen, sondern die Ausgangsproblematik war die zweifelnde Frage, ob die Ideologie des positiven Denkens tatsächlich funktioniert. Wenn man sich also hinsetzt und sich die Erfüllung seines Wunsches in allen Farben ausmalt, dann würde man – so jedenfalls machen es einem die positiven Denker gerne vor – einen großen Schritt zur Wunscherfüllung machen. Dass dem nicht so ist, sondern dass eher das Gegenteil eintritt, versucht die Autorin in einem großen Teil ihres Buches nachzuweisen. Dazu beschreibt sie zahlreiche psychologische Experimente, die stets genau diesen Hinweis geben. Ohne die Leser dieser Rezension langweilen zu wollen, möchte ich dazu Zweierlei bemerken. Erstens zweifele ich die Resultate dieser Experimente nicht an. Ich möchte aber zweitens darauf hinweisen, dass sie keinen wissenschaftlichen Wert besitzen, denn dazu ist die Anzahl der Probanden zu gering. Vor allem aber sind sie nicht zufällig ausgewählt, sondern es sind aus Einfachheits- und Bequemlichkeitsgründen immer Studenten, womit kein Bevölkerungsdurchschnitt simuliert wird. Nachdem also lang und breit die angeblich neue WOOP-Methode nicht etwa aus der Sache heraus, sondern aus den Irrwegen der Psychologie entwickelt und begründet wurde, stellt die Autorin diese Methode im letzten Teil des Buches ausführlich vor. Und darin besteht der eigentliche Wert dieses Buches. Es macht einem breiten Publikum klar, wie strukturiert man vorgehen muss, um ein realistisches Ziel zu erreichen. Ob diese Methode nun neu ist oder die Erfindung von Gabriele Oettingen, spielt dabei keine Rolle. Sie funktioniert schon seit ewigen Zeiten. Und wenn sie nun mit diesem Buch zu mehr Menschen als vorher durchdringt, dann ist es nur umso besser. Die Sterne gibt es genau dafür.

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Die Psychologie des Gelingens

von Gabriele Oettingen

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