Produktbild: Nebeltod / Kommissar John Benthien Band 3
Band 3

Nebeltod / Kommissar John Benthien Band 3 Nordsee-Krimi

20

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18094

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2016

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Beige / Graugrün

Auflage

10. Auflage 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17318-1

Beschreibung

Rezension

"Das ist ein Krimi, den man kaum weglegen kann." Deutsches Handwerksblatt, 01.10.2016 "Ein ausgesprochen geglückt strukturierter Kriminalroman, der in jeder Hinsicht überzeugt, von der Logik der Handlung ebenso wie von den Charakteren her." Astrid van Nahl, Alliteratus"Die ersten beiden Fälle wussten schon zu überzeugen, der neue ist noch besser. Ein Nordsee-Krimi à la Carte! April 2016

Produktdetails

Verkaufsrang

18094

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2016

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19,5/13,4/3,2 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Beige / Graugrün

Auflage

10. Auflage 2016

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17318-1

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Bewertung

    5/5

    29.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der dritte Band überzeugt...

    Auch der dritte Band überzeugt wieder mit seiner genialen Spannung. Ich habe jede Seite wie im Fieberwahn verschlungen. Etwas brutaler als die Vörganger, aber das Suchtpotential bleibt gleich.

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Süchtig

    Es ist gekommen wie es kommen musste: ich bin süchtig nach den Krimis von Nina Ohlandt! In diesem dritten Fall um Hauptkommissar John Benthien und sein Team wird ein an die Gleise gefesselter Mann in der Nähe von Niebüll vom Zug überrollt. Ein Selbstmord? Doch dann taucht ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG auf. Also ein Racheakt? Die ersten Spuren führen die Ermittler auf die Insel Föhr. Dort gibt es bald ein weiteres Opfer. Aber gibt es überhaupt einen Zusammenhang? Diese Reihe um Hauptkommissar John Benthien ist eine der besten Krimiserien überhaupt. Die Fälle, das Ermittlerteam, einfach alles. Ich bin restlos begeistert!

  • Bewertung

    aus THIONVILLE

    5/5

    15.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nina Ohlandt, Nebeltod

    Einer der besten Krimis, die ich je gelesen habe - und ich habe schon viele gelesen! Da wird man einfach süchtig!

  • Wuestentraum

    5/5

    30.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Krimi beginnt gleich…

    Dieser Krimi beginnt gleich grausam. Ein Mann wurde auf die Gleise gefesselt und vom Zug überrollt. Wenig später erhält die Polizei ein Foto des Opfers mit der Aufschrift SCHULDIG. Hauptkommissar John Benthien geht von einem Racheakt aus. Die weiteren Ermittlungen führen ihn auf die Insel Föhr, in eine exzentrische Künstlerkommune. Das Opfer wurde schnell identifiziert, in der Künstlerkommune wurde er bis jetzt jedoch noch gar nicht vermisst. Dann geschieht ein weiterer Vorfall, es wurde auf einen Geländewagen mit zwei Frauen geschossen, die auf dem Weg zum Tierarzt waren mit ihrem Kater. Die beiden Frauen überleben, nur leider stirbt der Kater. Es geschieht ein weiterer Mord, es werden zwei Pferde getötet und deren Besitzerin bewusstlos aufgefunden. Das Team um John Benthien läuft auf Hochtouren und versucht, alles zu bewältigen. Auch privat hat Benthien Sorgen: In seinem Haus auf Sylt scheint ein Geist umzugehen. Es geschehen merkwürdige Dinge und er selbst zweifelt teilweise schon am eigenen Verstand. Da er privat somit nicht unbelastet ist, weiß er nicht, wo ihm der Kopf steht. Dies ist mein erster Krimi von Nina Ohlandt, jedoch schon der dritte Fall für Hauptkommissar John Benthien, dennoch hatte ich keinerlei Probleme, mich gleich in der Geschichte zurechtzufinden. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen, flüssig, klar, bild- und detailreich kann man in diesen Krimi abtauchen. Nina Ohlandt versteht es, den Leser auf falsche Fährten zu locken und in entspannter Art alle Erkenntnisse der überaus vielen verschiedenen Handlungsstränge gekonnt am Ende zusammenzufügen. Dieser Fall spielt an der Nordsee und auf Föhr. Bildhaft beschreibt die Autorin die Umgebung, so dass man sich als Leser ein klares Bild machen kann. Es tauchen viele Charaktere auf, doch ich hatte jederzeit bestens den Überblick behalten können. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt, John Benthien war mir sehr sympathisch genau wie sein Kollege Tommy Fitzen, der immer einen lustigen Spruch auf den Lippen hatte. Die privaten Gegebenheiten wurden gut dosiert und interessant beschrieben, so dass man sich ein gutes Gesamtbild machen konnte. Fazit: Ein überaus spannender und interessanter Krimi, hervorragender Schreibstil, falsche Fährten und viele verschiedene Handlungsstränge, alles was ein wirklich guter Krimi braucht, beinhaltet „Nebeltod" für mich. 5 von 5 Sternen, absolute Leseempfehlung. Autor: Nina Ohlandt

  • Bewertung

    aus Laatzen

    5/5

    23.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: „Nebeltod“ ist…

    Meine Meinung: „Nebeltod“ ist nach „Küstenmorde“ (1) und „Möwenschrei“ (2) der dritte Band der deutschen Autorin Nina Ohlandt um den Hauptkommissar John Benthien. Obgleich ich die beiden Vorgänger-Bände (noch) nicht kenne, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Ebenso fiel es mir vergleichsweise leicht, mich im Kreis der nicht gerade wenigen Charaktere zurechtzufinden. Dies liegt sicherlich sowohl an den eher außergewöhnlichen und sehr einprägsamen Namen der Charaktere (z.B. Beowulf, Armgard, Thyra oder auch Lester Smythe-Fluege) als auch an deren - für meinen Geschmack - sehr individueller und anschaulicher „Ausarbeitung“. Der Protagonist John Benthien war mir dabei von Beginn an durch und durch sympathisch, auch wenn mein persönlicher Liebling Benthiens bester Freund und Kollege Tommy Fitzen war, der niemals um einen humorvollen Spruch oder eine abstruse Idee verlegen ist (ich sage nur: Fotoshooting auf dem Plumpsklo). Aber „Nebeltod“ weiß nicht nur durch den bunten Strauß an Charakteren zu überzeugen, auch die Story hat es in sich. Nina Ohlandt beschäftigt ihre Ermittler nicht nur mit einem Fall, sondern gleich mit mehreren, höchst unterschiedlichen Delikten verschiedener Schweregrade. Relativ zu Beginn bekommen es die Ermittler mit Schüssen auf einen Geländewagen, einem schweren Fall von Tierquälerei sowie einem grausamen Mord zu tun. Doch auch das ist bei Weitem nicht genug, denn es wird im Verlauf der Ermittlungen noch mehr aufzuklären geben. Dabei kämpfen die Polizisten an diversen Fronten und mit ihren ganz unterschiedlichen Methoden, was zu koordinieren eine besondere Aufgabe darstellt. Neben all dem beruflichen Stress kommt es für John Benthien aber noch dicker: Denn in seinem Haus auf Sylt geschehen merkwürdige Dinge, die er sich selbst nicht erklären kann und die ihn streckenweise schon paranoid wirken lassen, wie beispielsweise als er morgens mit Filmriss und ohne Schlafanzug erwacht… Zwischendurch hatte ich echte Sorgen, dass es der Autorin nicht gelingen könnte, die Vielzahl ihrer Handlungsstränge zusammenzuführen, zumal im Verlauf des Buches durchaus noch neue hinzukommen. Doch so „vertrackt“ und höchst unterschiedlich die Fälle auch sind, am Ende fügt sich alles nahtlos zusammen und gipfelte in einer für mich sehr überraschenden Auflösung, die ich auch nicht im Ansatz vorhergesehen hatte. Genau das macht einen guten Krimi für mich aus. Last but not least gefällt mir der Schreibstil der Autorin gut. Er ist unkompliziert, frisch, nordisch und bei den Beschreibungen der Szenen stellenweise sogar schon fast lyrisch („Der Novembernebel stieg aus den Wiesen, lag schwer auf den Marschen und bildete geisterhafte Gespinste um jedes Baumgerippe.“ - S. 10). FAZIT: Ein Krimi, der es in sich hat: Viele schillernde Charaktere mit seltsamen Beziehungsgeflechten und gleich mehrere, sehr unterschiedliche Fälle. Super!

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