Produktbild: Schriften zur Literatur

Schriften zur Literatur Band 1: Homer, Shakespeare, Wieland und andere Zeitgenossen. Band 2: Arno Schmidts poetische Sendung. Band 3: Literarische Endspiele von Karl Kraus bis Walter Kempowski

100,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

16.10.2015

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

1442

Maße (L/B/H)

23,6/15,9/12,1 cm

Gewicht

2531 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-68330-5

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Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

16.10.2015

Abbildungen

mit 3 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

1442

Maße (L/B/H)

23,6/15,9/12,1 cm

Gewicht

2531 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-68330-5

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
produktsicherheit@beck.de

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  • Produktbild: Schriften zur Literatur
  • Band 1
    Wie redet man über Literatur?

    Einige Gedanken zu den Versen 426 bis 438 des 24. Gesangs der «Odyssee»

    Warum Hagen Jung-Ortlieb erschlug

    Shakespeare oder Die Erfindung des gewaltempfindlichen Gewissens

    Nathan schweigt
    Anläßlich der Verleihung des Lessing-Preises der Freien und Hansestadt Hamburg 1997

    Literaturgeschichte als Hemmung

    Die Aktualität Christoph Martin Wielands

    Der politische Schriftsteller Christoph Martin Wieland

    Osmantinische Aufklärung
    Anläßlich der Eröffnung des Museums im Wielandgut Oßmannstedt 2005

    Der doppelte Don
    Wielands verkanntes Spiel mit Cervantes

    Wieland als Soziologe –?
    Vortrag auf der Tagung «Der politische Wieland» in Weimar 2013

    Mord am Strand
    Georg Forster auf Tanna und anderswo

    Komet
    Einige Gedanken über Jean Paul

    Umsturz in der Retorte
    Ludwig Tiecks Arras

    Graungestalt und Nachtviole
    Ein Versuch, den Krieg im Werke Heinrich von Kleists zu kommentieren

    Radikalität, Plausibilitätsverweigerung, Verhäßlichung
    Kleists mißglückte Ästhetik des Bizarren

    Die Schuldvermutung
    Georg Büchners «Danton’s Tod» als Kammerspiel der eschatologischen Säuberung gelesen

    «Geh nicht hinein!»

    Homer, Shakespeare, Wieland und andere Zeitgenossen
    Nachwort

    Danksagung
    Drucknachweise
    Register

    Band 2
    Arno Schmidt – eine Einführung

    «Kaff » – wieder gelesen

    Die Fremden
    Alice Schmidts Tagebuch von 1954

    Kein Mann für Freundschaften
    Arno Schmidt und Alfred Andersch

    Arno Schmidts Nachkriegsdeutschland

    Der Vorgang des Ertaubens nach dem Urknall
    Krieg und Nachkrieg im Werk Arno Schmidts

    Flucht und Vertreibung bei Arno Schmidt und Walter Kempowski

    Arno Schmidts poetische Sendung

    Arno Schmidt und das 18. Jahrhundert

    Schmidt – Wieland – Goethe

    Joyce sein oder Schmidt werden?
    Die deutsche Philologie, Arno Schmidt und ihr«deutscher James Joyce»

    «Der Klappendorfer BadeTeich, plärrend bunt auf grün»
    Gedanken zur Ästhetik des Romans «Abend mit Goldrand»

    Der Platz der Sexualität in der Weltordnung
    Anmerkungen zu den «Abenteuern der Sylvesternacht»

    Der Platz, an dem er schrieb

    Über die Unsterblichkeit

    «Holunderblüte»
    Ein möglicher Arno-Schmidt-Monolog

    Arno Schmidts poetische Sendung – und darüber reden
    Nachwort

    Drucknachweise
    Register

    Band 3
    Über das Erhabene und das Absurde
    Zur Entgegennahme des Schillerpreises der Stadt Mannheim 2011

    «Forsche nicht nach, wenn die Freiheit dir lieb ist; denn mein Gesicht ist ein Kerker der Liebe»
    Philologische Anmerkungen zu Sigmund Freuds und Kurt Eisslers «Leonardo»

    Der Bote
    Walter Benjamin über Karl Kraus

    «Der Fremde»
    Über eine frühe Lektüre

    Die Blutkur oder Die Angst vor den Ansprüchen der Oberfläche und warum alles immer wieder auf den Mord hinausläuft
    Gedanken über Hans Henny Jahnn

    «Es schneet der Wind das Ärgste zu»
    Ernst Jünger im Kaukasus

    Generation ohne Abschied
    Wolfgang Borchert – als Angebot

    Die Memoiren Überlebender
    Eine Literaturgattung des 20. Jahrhunderts

    Stenogramme aus der Vorhölle
    Über Victor Klemperers Tagebücher

    Überleben als erzwungenes Einverständnis
    Gedanken bei der Lektüre von Imre Kertész’ «Roman eines Schicksallosen»

    «Ja, wenn der Beckett im Konzentrationslager gewesen wäre ...»
    Überlegungen anläßlich einer in der «Negativen Dialektik» mitgeteilten Anekdote

    Der Traum von der Ich-Ferne
    Adornos literarische Aufsätze

    172364
    Gedanken über den Gebrauch der ersten Person Singular bei Jean Améry

    Monsieur Bovary
    Über Jean Amérys «Charles Bovary. Landarzt»

    Der vierte Text
    Über die Selbstdefinition des Schriftstellers Nicolas Born

    «Was bleibt ...» –?
    Vortrag auf dem Symposium «Aspekte der Nachkriegsliteratur» am Nordkolleg Rendsburg, 1992

    «Mein Gewissen, mein Gewissen, sag ich!»
    Nachgeholte Lektüre einer Sonntagsrede

    Ein antisemitischer Affektsturm
    Über Martin Walsers umstrittenen Roman «Tod eines Kritikers»

    «Altes Linnen»
    Walter Kempowskis Beitrag zur Gattung «Endspiel»

    Robert Gernhardt zum Sechzigsten, ein Dank
    Laudatio am 2. Dezember 1997 im Abaton-Kino, Hamburg

    Teilweise im Licht
    Robert Gernhardts «Letzte Bilder»

    Am Lagerfeuer zu lesen
    Stephen King und sein Roman «Das Mädchen»

    Wie kommt Pilatus ins Credo?
    Beiträge zur «Frankfurter Anthologie» der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    Warum studiert, warum lehrt man Literaturwissenschaften?

    Endspiele der Literatur von Karl Kraus bis Walter Kempowski
    Nachwort

    Drucknachweise
    Register