Produktbild: Sherman's End

Sherman's End in den USA angesiedelte Dystopie

6

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

In Farbe und Bunt Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,5/12,1/3 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941864-46-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2015

Verlag

In Farbe und Bunt Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,5/12,1/3 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-941864-46-7

Herstelleradresse

in Farbe und Bunt
Am Bokholt 9
24251 Osdorf b. Kiel
DE

Email: bjoernsuelter@gmx.de

Kundinnen und Kunden meinen

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Fesselnd wie nie

Bewertung aus Berlin am 29.12.2015

Bewertungsnummer: 901652

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines der wenigen Bücher nach dem man süchtig werden kann. Fesselnde Handlung, geniale Schreibweise. Ein Endzeit Roman den man gelesen haben muss. Ich persönlich würde mich über mehr Romane dieser Art freuen.

Fesselnd wie nie

Bewertung aus Berlin am 29.12.2015
Bewertungsnummer: 901652
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eines der wenigen Bücher nach dem man süchtig werden kann. Fesselnde Handlung, geniale Schreibweise. Ein Endzeit Roman den man gelesen haben muss. Ich persönlich würde mich über mehr Romane dieser Art freuen.

Majestätisch

Meggie aus Mertesheim am 17.08.2015

Bewertungsnummer: 887264

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer weit entfernten Zukunft: die Erde ist teilweise zerstört, atomare Strahlung hat die Menschen fast vollständig ausgelöscht. Doch es entstehen wieder Siedlungen und das Leben nimmt einen neuen Lauf. Hud, ein Dingo, der von Siedlung zu Siedlung reist, um Drogen zu verkaufen, gerät an eine Karte, die ihm den Weg zum verheißungsvollen Sherman's End weist. Dort soll es unendliche Schätze geben und ein sorgenloses Leben. Zusammen mit Archie, der ebenfalls dorthin möchte, versucht Hud den sagenumwobenen Ort zu finden. Doch ihnen werden Steine in den Weg gelegt, die sie aber geschickt nutzen, um sich Brücken zu bauen. Was wird sie in Sherman's End erwarten? Vorab: er Autor hat mich überrascht. Wenn man die Story liest, muss man sich vollends darauf einlassen und es erwartet einem ein Roadtrip der besonderen Art. Durchgeknallt, impulsiv, wahnwitzig und mit ungewöhnlichen Ideen beschreibt der Autor den Weg, den Hud und seine Freunde zurücklegen, um nach Sherman's End zu kommen. Das dieser nicht einfach ist, ist von vorneherein klar. Doch welche Gefahren sie erwarten, kann man sich fast nicht vorstellen. Von Freaks (genetisch veränderte Menschen) über Superfreaks (hohe Form von genetisch veränderten Menschen) bis hin zu einfach durchgeknallten Typen ist alles vertreten. Schon das Cover ist ungewöhnlich, zeigt es doch, dass es sich um eine Endzeit-Geschichte der besonderen Art handelt. Interessant fand ich, dass der Autor mit dem Thema „Vergessen“ so großzügig umgeht. Keiner weiß mehr genau, warum überhaupt alles so ist, wie es ist. Die Sprache geht zurück, d. h. Fremdwörter oder Fachwörter geraten in Vergessenheit, die Zivilisation mutet an das 19. Jahrhundert an. Der Wilde Westen hat Vorrang und es fehlen eigentlich nur noch die Indianer mit ihrer Friedenspfeife. Dies gibt dem Autor jedoch jede Menge Spielraum für aberwitzige Ideen. Doch gibt es auch moderne Dinge, vor allem Autos und Waffen. Hier merkt man stark, dass der Roman in den USA spielt. Hud ist nicht so der typische Hauptcharakter. Er vertickt Drogen, um selbst an wichtige Dinge wie Lebensmittel, Benzin und Waffen heranzukommen, konsumiert selbst Unmengen an „Junk“ und kümmert sich eigentlich nur um sich selbst. Bis er an die Karte gerät und Archie kennenlernt. Sie werden zu zwei Antihelden, die versuchen, die Welt zu retten. Die vom Autor geschaffene Welt ist hart, brutal und rau. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, in denen klar wird, wie schön das Leben ist. Und dass es sich lohnt, für eine Sache zu kämpfen, auch wenn es mit unkonventionellen Mitteln ist. Das letzte Drittel dreht nochmal so richtig auf, noch mehr „Unwahrscheinliches“ tritt auf den Plan und es kommt zum Showdown mit unerwartetem Ende. Fazit: Dieser Roadtrip ist einfach majestätisch gut :-)

Majestätisch

Meggie aus Mertesheim am 17.08.2015
Bewertungsnummer: 887264
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einer weit entfernten Zukunft: die Erde ist teilweise zerstört, atomare Strahlung hat die Menschen fast vollständig ausgelöscht. Doch es entstehen wieder Siedlungen und das Leben nimmt einen neuen Lauf. Hud, ein Dingo, der von Siedlung zu Siedlung reist, um Drogen zu verkaufen, gerät an eine Karte, die ihm den Weg zum verheißungsvollen Sherman's End weist. Dort soll es unendliche Schätze geben und ein sorgenloses Leben. Zusammen mit Archie, der ebenfalls dorthin möchte, versucht Hud den sagenumwobenen Ort zu finden. Doch ihnen werden Steine in den Weg gelegt, die sie aber geschickt nutzen, um sich Brücken zu bauen. Was wird sie in Sherman's End erwarten? Vorab: er Autor hat mich überrascht. Wenn man die Story liest, muss man sich vollends darauf einlassen und es erwartet einem ein Roadtrip der besonderen Art. Durchgeknallt, impulsiv, wahnwitzig und mit ungewöhnlichen Ideen beschreibt der Autor den Weg, den Hud und seine Freunde zurücklegen, um nach Sherman's End zu kommen. Das dieser nicht einfach ist, ist von vorneherein klar. Doch welche Gefahren sie erwarten, kann man sich fast nicht vorstellen. Von Freaks (genetisch veränderte Menschen) über Superfreaks (hohe Form von genetisch veränderten Menschen) bis hin zu einfach durchgeknallten Typen ist alles vertreten. Schon das Cover ist ungewöhnlich, zeigt es doch, dass es sich um eine Endzeit-Geschichte der besonderen Art handelt. Interessant fand ich, dass der Autor mit dem Thema „Vergessen“ so großzügig umgeht. Keiner weiß mehr genau, warum überhaupt alles so ist, wie es ist. Die Sprache geht zurück, d. h. Fremdwörter oder Fachwörter geraten in Vergessenheit, die Zivilisation mutet an das 19. Jahrhundert an. Der Wilde Westen hat Vorrang und es fehlen eigentlich nur noch die Indianer mit ihrer Friedenspfeife. Dies gibt dem Autor jedoch jede Menge Spielraum für aberwitzige Ideen. Doch gibt es auch moderne Dinge, vor allem Autos und Waffen. Hier merkt man stark, dass der Roman in den USA spielt. Hud ist nicht so der typische Hauptcharakter. Er vertickt Drogen, um selbst an wichtige Dinge wie Lebensmittel, Benzin und Waffen heranzukommen, konsumiert selbst Unmengen an „Junk“ und kümmert sich eigentlich nur um sich selbst. Bis er an die Karte gerät und Archie kennenlernt. Sie werden zu zwei Antihelden, die versuchen, die Welt zu retten. Die vom Autor geschaffene Welt ist hart, brutal und rau. Trotzdem gibt es immer wieder Momente, in denen klar wird, wie schön das Leben ist. Und dass es sich lohnt, für eine Sache zu kämpfen, auch wenn es mit unkonventionellen Mitteln ist. Das letzte Drittel dreht nochmal so richtig auf, noch mehr „Unwahrscheinliches“ tritt auf den Plan und es kommt zum Showdown mit unerwartetem Ende. Fazit: Dieser Roadtrip ist einfach majestätisch gut :-)

Kundinnen und Kunden meinen

Sherman's End

von C.R. Schmidt

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Sherman's End