Das Mohnblütenjahr
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Beschreibung


Nicole Schwarz wuchs ohne Vater auf. Nun wird sie selbst Mutter und muss erfahren, dass ihr Baby mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird – die Folge einer Erbkrankheit. Voller Fragen fährt Nicole zu ihrer Mutter Marianne an die Mosel. Bei ihr findet sie endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrem Vater. Marianne wollte nie über ihn sprechen. Jetzt beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit an der französischen Grenze, von einer großen Liebe und von Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Um das alles zu verstehen, macht sich Nicole auf die Suche nach ihrem Vater ...

Elena Wilms' warme Stimme macht Corina Bomanns gefühlvolle Romane zu einem Hörgenuss.

Bomann, CorinaCorina Bomann ist in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsen und hat schon immer geschrieben. Mittlerweile ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen. Immer wieder begeistert sie ihre Leserinnen mit großen dramatischen Romanen und Heldinnen, die etwas Besonderes erreichen. Ihre Romane werden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind internationale Bestseller. Sie wohnt in Berlin.

Wilms, ElenaElena Wilms, Jahrgang 1970, studierte Schauspiel am Bühnenstudio der Darstellenden Künste in Hamburg. Es folgten Theater- und Musicalengagements, unter anderem am St. Pauli Theater, den Hamburger Kammerspielen sowie in Bad Hersfeld. Seit 1999 ist sie als Sprecherin in den Bereichen Hörspiel, Synchron und Werbung tätig. Für Hörbuch Hamburg hat sie alle Hörbücher von Corina Bomann eingelesen.

Details

Medium

CD

Sprecher

Elena Wilms

Spieldauer

7 Stunden und 33 Minuten

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Hörbuch Hamburg

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Elena Wilms

Spieldauer

7 Stunden und 33 Minuten

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.03.2016

Verlag

Hörbuch Hamburg

Anzahl

6

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783869091792

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Mohnblütenjahr

Bewertung aus Lemwerder am 18.01.2021

Bewertet: Hörbuch (CD)

Das Mohnblütenjahr von Corina Bomann, ist ein schöner Liebesroman, das heisst eigentlich sind es zwei. Das Cover ist schön sommerlich frisch mit Mohnblüten. Nicole Schwarz erfährt, das ihr erwartetes Kind an einer Herzkrankheit leiden wird. Die Ärztin rät ihr zu ermitteln, ob in ihrer oder der dea Kindsvater Familie so eine Krankheit schon aufgetreten ist. Das ist wichtig für die Behandlung des Kindes. David der Vater hat Nicole verlassen, weil sie einfach die Pille abgesetzt hat, er will kein Kind. Nicole ist ein uneheliches Kind, sie ist nur mit der Mutter aufgewachsen und wünschte sich schon immer eine große Familie. Von der Mutter hat sie bis jetzt nur erfahren, das ihr Vater tot ist. Sie will sonst nichts erzählen, aber jetzt muss sie für ihr Enkelkind doch alles aufdecken. Nicole geht auf die Reise um etwas von dem Vater zu erfahren. Wir erfahren, wie sie in der Vergangenheit forscht. Gleichzeitig erfahren wir, wie die Mutter Marianne aufgewachsen ist. Mit einem dominierenden Vater und einer schwachen Mutter und wie sie sich verliebt. Sie wird Französischlehrerin und macht ein Austauschjahr in Frankreich mit. Erschütternd, wie viel im Jahr 1970 es in einer kleinen Stadt in Lothringen noch die Ablehnung gegen die Deutschen war. Allerdings gab das von Nicoles Vater ja auch gegen die Franzosen.. Es ist interessant wie sich der Roman entwickelt und zu einem guten Ende kommt. Ein auf und ab der Gefühle. Corina Bomann gibt ihrem Roman viel Tiefe und es wird eine spannende Geschichte.. Flüssig zu Lesen und zu hören. Ich habe das Hörbuch gehört. Die Sprecherin Elena Wilms liest das Buch mit Gefühl und warmer ruhiger Stimme. Ich habe es in zwei Tagen gehört,weil ich unbedingt wissen musste, wie es ausgeht. Corina Bomann lese ich schön länger gerne, sie schreibt unterhaltsam und freue mich auf jeden neuen Roman von ihr.

Mohnblütenjahr

Bewertung aus Lemwerder am 18.01.2021
Bewertet: Hörbuch (CD)

Das Mohnblütenjahr von Corina Bomann, ist ein schöner Liebesroman, das heisst eigentlich sind es zwei. Das Cover ist schön sommerlich frisch mit Mohnblüten. Nicole Schwarz erfährt, das ihr erwartetes Kind an einer Herzkrankheit leiden wird. Die Ärztin rät ihr zu ermitteln, ob in ihrer oder der dea Kindsvater Familie so eine Krankheit schon aufgetreten ist. Das ist wichtig für die Behandlung des Kindes. David der Vater hat Nicole verlassen, weil sie einfach die Pille abgesetzt hat, er will kein Kind. Nicole ist ein uneheliches Kind, sie ist nur mit der Mutter aufgewachsen und wünschte sich schon immer eine große Familie. Von der Mutter hat sie bis jetzt nur erfahren, das ihr Vater tot ist. Sie will sonst nichts erzählen, aber jetzt muss sie für ihr Enkelkind doch alles aufdecken. Nicole geht auf die Reise um etwas von dem Vater zu erfahren. Wir erfahren, wie sie in der Vergangenheit forscht. Gleichzeitig erfahren wir, wie die Mutter Marianne aufgewachsen ist. Mit einem dominierenden Vater und einer schwachen Mutter und wie sie sich verliebt. Sie wird Französischlehrerin und macht ein Austauschjahr in Frankreich mit. Erschütternd, wie viel im Jahr 1970 es in einer kleinen Stadt in Lothringen noch die Ablehnung gegen die Deutschen war. Allerdings gab das von Nicoles Vater ja auch gegen die Franzosen.. Es ist interessant wie sich der Roman entwickelt und zu einem guten Ende kommt. Ein auf und ab der Gefühle. Corina Bomann gibt ihrem Roman viel Tiefe und es wird eine spannende Geschichte.. Flüssig zu Lesen und zu hören. Ich habe das Hörbuch gehört. Die Sprecherin Elena Wilms liest das Buch mit Gefühl und warmer ruhiger Stimme. Ich habe es in zwei Tagen gehört,weil ich unbedingt wissen musste, wie es ausgeht. Corina Bomann lese ich schön länger gerne, sie schreibt unterhaltsam und freue mich auf jeden neuen Roman von ihr.

Über abwesende Väter und deutsch-französische Freund/Feindschaft

Bücher in meiner Hand am 02.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das neueste Buch von Corina Bomann erzählt die Geschichte von Marianne, die ihrer Tochter Nicole den Vater verschwieg. Doch nun ist Nicole schwanger, sitzen gelassen von ihrem Freund David, und will von ihrer Mutter erfahren, ob in der Familie ihres Vaters Herzfehler bekannt sind. Nicole weiss nicht viel über Familie ihrer Mutter, nur dass sie keinerlei Kontakt mehr zu Eltern und Schwestern hat. Nicole wüsste gerne wieso. Nur langsam öffnet sich Marianne und beginnt zu erzählen, angefangen in ihrer Kindheit, in der ihre Eltern sich kaum um sie kümmerten und sie ihren Wunsch Französisch zu studieren geheim halten musste. Marianne mit all ihren Ängsten in ihrer Jugend (aufgrund ihrem mental abwesenden Vater inklusive seinem Hass und ihrer Mutter, die in einer eigenen Welt lebte) und ihrer ruhigen, gestandenen Art in der Gegenwart gefiel mir besser als ihre Tochter. Mit Nicole konnte ich wenig anfangen. Es schien mir, als ob sie bloss auf Vaterersatz-Suche für ihr Baby war, so lieblos wie sie über Kilian dachte und mit ihm umging. Ihre Angst um ihr ungeborenes Baby nahm ich ihr hingegen ab. Schon auf den ersten Seiten war klar, in welche Richtung die Geschichte geht. Durch die eher negativen Themen ist die Grundstimmung des Romans bedrückt und bleibt auch so, als Marianne endlich von ihrem Frankreich-Aufenthalt erzählt. Eins der beiden Hauptthema des Buches ist die deutsch-französische Freundschaft, beziehungsweise meist eher der (Kriegs-)Hass auf das jeweilige andere Land. Mir war nicht bewusst, dass es in den 70ern noch Leute gab, die dermassen voller Hass auf das Kollektiv der Kriegs-Nachfahren waren. Daneben spielen Kinder, die ohne Vater aufwachsen, und in verschiedenen Weisen abwesende Väter eine grosse Rolle. Bei einigen versucht die Autorin Einblick in deren Gefühlswelt zu geben. Es gelang der Autorin nicht, mir den Inhalt spannend zu verkaufen. Keine Frage, Corina Bomann kann schreiben, aber es ist tatsächlich so, dass mich ihre Asien-Romane mehr überzeugen. Die Protagonisten in den Asien-Büchern erscheinen mir glaubhafter in ihren Gefühlen und Handlungen, in ihrem gesamten Wesen und auch die Grundstimmung ist hoffnungsvoller. Zwar sind die Storys zum Teil auch vorhersehbar, aber viel spannender und geheimnisvoller umgesetzt. In "Das Mohnblütenjahr" überraschte mich leider nichts. Fazit: Ein Buch über deutsch-französische Freund-Feindschaft und über Alleinerziehende, abwesende Väter und vaterlose Kinder. Mich konnte es nicht fesseln, die Asien-Bücher der Autorin werden spannender erzählt. 3 Punkte.

Über abwesende Väter und deutsch-französische Freund/Feindschaft

Bücher in meiner Hand am 02.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Das neueste Buch von Corina Bomann erzählt die Geschichte von Marianne, die ihrer Tochter Nicole den Vater verschwieg. Doch nun ist Nicole schwanger, sitzen gelassen von ihrem Freund David, und will von ihrer Mutter erfahren, ob in der Familie ihres Vaters Herzfehler bekannt sind. Nicole weiss nicht viel über Familie ihrer Mutter, nur dass sie keinerlei Kontakt mehr zu Eltern und Schwestern hat. Nicole wüsste gerne wieso. Nur langsam öffnet sich Marianne und beginnt zu erzählen, angefangen in ihrer Kindheit, in der ihre Eltern sich kaum um sie kümmerten und sie ihren Wunsch Französisch zu studieren geheim halten musste. Marianne mit all ihren Ängsten in ihrer Jugend (aufgrund ihrem mental abwesenden Vater inklusive seinem Hass und ihrer Mutter, die in einer eigenen Welt lebte) und ihrer ruhigen, gestandenen Art in der Gegenwart gefiel mir besser als ihre Tochter. Mit Nicole konnte ich wenig anfangen. Es schien mir, als ob sie bloss auf Vaterersatz-Suche für ihr Baby war, so lieblos wie sie über Kilian dachte und mit ihm umging. Ihre Angst um ihr ungeborenes Baby nahm ich ihr hingegen ab. Schon auf den ersten Seiten war klar, in welche Richtung die Geschichte geht. Durch die eher negativen Themen ist die Grundstimmung des Romans bedrückt und bleibt auch so, als Marianne endlich von ihrem Frankreich-Aufenthalt erzählt. Eins der beiden Hauptthema des Buches ist die deutsch-französische Freundschaft, beziehungsweise meist eher der (Kriegs-)Hass auf das jeweilige andere Land. Mir war nicht bewusst, dass es in den 70ern noch Leute gab, die dermassen voller Hass auf das Kollektiv der Kriegs-Nachfahren waren. Daneben spielen Kinder, die ohne Vater aufwachsen, und in verschiedenen Weisen abwesende Väter eine grosse Rolle. Bei einigen versucht die Autorin Einblick in deren Gefühlswelt zu geben. Es gelang der Autorin nicht, mir den Inhalt spannend zu verkaufen. Keine Frage, Corina Bomann kann schreiben, aber es ist tatsächlich so, dass mich ihre Asien-Romane mehr überzeugen. Die Protagonisten in den Asien-Büchern erscheinen mir glaubhafter in ihren Gefühlen und Handlungen, in ihrem gesamten Wesen und auch die Grundstimmung ist hoffnungsvoller. Zwar sind die Storys zum Teil auch vorhersehbar, aber viel spannender und geheimnisvoller umgesetzt. In "Das Mohnblütenjahr" überraschte mich leider nichts. Fazit: Ein Buch über deutsch-französische Freund-Feindschaft und über Alleinerziehende, abwesende Väter und vaterlose Kinder. Mich konnte es nicht fesseln, die Asien-Bücher der Autorin werden spannender erzählt. 3 Punkte.

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