Produktbild: Pyramiden
Band 7

Pyramiden Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

Aus der Reihe Scheibenwelt
2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32001

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Pyramids

Übersetzt von

Andreas Brandhorst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28067-9

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32001

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12/3,5 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Pyramids

Übersetzt von

Andreas Brandhorst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28067-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Mistvieh

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056400

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu ehren seines Vaters lässt der Pharao die grösste Pyramide entwerfen, die die Scheibenwelt je gesehen hat. Nur leider hat er nicht mit der Macht und der Aufruhr der Götter gerechnet… Ich bin ein absoluter Scheibenweltfan und bin immer wieder glücklich, wenn ich zu einem der vielen Bände greifen darf. Aber die Pyramiden war nichts. Oder - sagen wir so, keinen Vergleich zu all den anderen, die ich schon gelesen habe. Und ich bin überzeugt, dass die nächsten auch wieder genial sein werden. Hier bin ich unschlüssig, hat Pratchett experimentiert? Musste er einfach noch mehr Figuren schaffen? Was war der Hintergrund? Das Kamel, ja, das war witzig und hat ne prise Humor hineingebracht. Aber der Pharao bleibt so farblos, ungreifbar, ja auch etwas unsympathisch. Ich weiss nicht, was genau der Fehler war, aber mir fehlte die Faszination, die ich sonst spüre, das abgefahrene, sympathisch lustige. Es fehlte leider viel zu viel. Teilweise war es so lahm, dass ich mich regelrecht durchkämpfen musste. Schade, mit dem Buch reisst mich der Autor nicht vom Hocker. Aber bei über 40 Bänden hätte es mich irgendwie erstaunt, wenn die Konstanz gehalten hätte werden können und die Pyramiden ist erst der 7 Band - also noch recht am Anfang… Terry Pratchett kann das viel besser! Fazit: Das ist für mich der bisher schlechteste Scheibenwelt Roman. Terry Pratchett kann das viel, viel besser und ich bin überzeugt, dass war einfach ein “Test” für ihn. Irgendwie sagt mir das mein Gefühl. Die Faszination der Scheibenwelt ist grandios. Ein herrliches Fantasy-Leben auf einer irrwitzigen Welt, die einfach nur geliebt werden muss - aber er kann es besser und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bände von ihm. Meine Recherche zeigt nämlich, dass “Teppich” die Figur dieses Romans auch nur in diesem Buch vorkommen. Die restlichen Figuren erscheinen ja in wesentlich mehreren Romanen. Das bestätigt mein Bauchgefühl.

Mistvieh

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056400
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu ehren seines Vaters lässt der Pharao die grösste Pyramide entwerfen, die die Scheibenwelt je gesehen hat. Nur leider hat er nicht mit der Macht und der Aufruhr der Götter gerechnet… Ich bin ein absoluter Scheibenweltfan und bin immer wieder glücklich, wenn ich zu einem der vielen Bände greifen darf. Aber die Pyramiden war nichts. Oder - sagen wir so, keinen Vergleich zu all den anderen, die ich schon gelesen habe. Und ich bin überzeugt, dass die nächsten auch wieder genial sein werden. Hier bin ich unschlüssig, hat Pratchett experimentiert? Musste er einfach noch mehr Figuren schaffen? Was war der Hintergrund? Das Kamel, ja, das war witzig und hat ne prise Humor hineingebracht. Aber der Pharao bleibt so farblos, ungreifbar, ja auch etwas unsympathisch. Ich weiss nicht, was genau der Fehler war, aber mir fehlte die Faszination, die ich sonst spüre, das abgefahrene, sympathisch lustige. Es fehlte leider viel zu viel. Teilweise war es so lahm, dass ich mich regelrecht durchkämpfen musste. Schade, mit dem Buch reisst mich der Autor nicht vom Hocker. Aber bei über 40 Bänden hätte es mich irgendwie erstaunt, wenn die Konstanz gehalten hätte werden können und die Pyramiden ist erst der 7 Band - also noch recht am Anfang… Terry Pratchett kann das viel besser! Fazit: Das ist für mich der bisher schlechteste Scheibenwelt Roman. Terry Pratchett kann das viel, viel besser und ich bin überzeugt, dass war einfach ein “Test” für ihn. Irgendwie sagt mir das mein Gefühl. Die Faszination der Scheibenwelt ist grandios. Ein herrliches Fantasy-Leben auf einer irrwitzigen Welt, die einfach nur geliebt werden muss - aber er kann es besser und ich freue mich jetzt schon auf weitere Bände von ihm. Meine Recherche zeigt nämlich, dass “Teppich” die Figur dieses Romans auch nur in diesem Buch vorkommen. Die restlichen Figuren erscheinen ja in wesentlich mehreren Romanen. Das bestätigt mein Bauchgefühl.

Frühes Scheibenwelt-Abenteuer

Lisega am 13.04.2026

Bewertungsnummer: 3107919

Ein früher Scheibenweltroman (1989), in dem Terry Pratchett sein satirisches Talent wieder mal voll zur Entfaltung bringt und in Form des kleinen Königreichs Djelibeybi das Alte Ägypten auf die Schippe nimmt. Denn als der in Ankh-Morpork zum Assassinen ausgebildete Thronerbe Teppic nach dem Tod seines Vaters in das Wüstenreich zurückkehrt, um Pharao zu werden, bringt er mit dem Bau der riesigen Pyramide für den kürzlich Verstorbenen das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander. Dadurch verschwindet nicht nur Djelibeybi im wahrsten Sinne des Wortes in der Versenkung, sondern es werden auch noch die zahlreichen Götter, an die man hier glaubt, zu realen Figuren. Und ein geier- oder krokodilköpfiger Gott mag auf einem Relief ganz gut ausschauen, wenn er aber wirklich durchs Leben stapft und mit anderen Göttern um seine Aufgaben streitet, kann das ganz schön unangenehm werden. Die Priester in Djelibeybi versuchen, die Situation unter Kontrolle zu bringen, während der Geist des verblichenen Pharaos, der auf gar keinen Fall den Rest seines Todes in einem Sarkophag verbringen will, nach und nach alle Vorfahren befreit. Teppic, der dem „Untergang“ seines Reiches entkommen konnte, sucht Zuflucht und Rat in Ephebe (eine sehr lustige Persiflage auf die antiken Philosophen), schließlich gelingt es ihm aber nur dank der Hilfe seines mathematisch begabten Kamels You Bastard, zurück nach Djelibeybi zu kommen und das Reich wieder aus der Versenkung zu holen... Von den ersten Kapiteln, die einen sehr amüsanten Einblick in die Assassinengilde Ankh-Morporks geben, bis zum Schluss im Wüstenreich wirklich wieder mal beste Scheibenwelt-Unterhaltung!

Frühes Scheibenwelt-Abenteuer

Lisega am 13.04.2026
Bewertungsnummer: 3107919

Ein früher Scheibenweltroman (1989), in dem Terry Pratchett sein satirisches Talent wieder mal voll zur Entfaltung bringt und in Form des kleinen Königreichs Djelibeybi das Alte Ägypten auf die Schippe nimmt. Denn als der in Ankh-Morpork zum Assassinen ausgebildete Thronerbe Teppic nach dem Tod seines Vaters in das Wüstenreich zurückkehrt, um Pharao zu werden, bringt er mit dem Bau der riesigen Pyramide für den kürzlich Verstorbenen das Raum-Zeit-Kontinuum durcheinander. Dadurch verschwindet nicht nur Djelibeybi im wahrsten Sinne des Wortes in der Versenkung, sondern es werden auch noch die zahlreichen Götter, an die man hier glaubt, zu realen Figuren. Und ein geier- oder krokodilköpfiger Gott mag auf einem Relief ganz gut ausschauen, wenn er aber wirklich durchs Leben stapft und mit anderen Göttern um seine Aufgaben streitet, kann das ganz schön unangenehm werden. Die Priester in Djelibeybi versuchen, die Situation unter Kontrolle zu bringen, während der Geist des verblichenen Pharaos, der auf gar keinen Fall den Rest seines Todes in einem Sarkophag verbringen will, nach und nach alle Vorfahren befreit. Teppic, der dem „Untergang“ seines Reiches entkommen konnte, sucht Zuflucht und Rat in Ephebe (eine sehr lustige Persiflage auf die antiken Philosophen), schließlich gelingt es ihm aber nur dank der Hilfe seines mathematisch begabten Kamels You Bastard, zurück nach Djelibeybi zu kommen und das Reich wieder aus der Versenkung zu holen... Von den ersten Kapiteln, die einen sehr amüsanten Einblick in die Assassinengilde Ankh-Morporks geben, bis zum Schluss im Wüstenreich wirklich wieder mal beste Scheibenwelt-Unterhaltung!

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