Produktbild: Das Erbe des Zauberers
Band 3

Das Erbe des Zauberers Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

Aus der Reihe Scheibenwelt
3

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4187

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,7 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Equal Rites

Übersetzt von

Andreas Brandhorst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28060-0

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4187

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.05.2015

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,7 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Equal Rites

Übersetzt von

Andreas Brandhorst

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28060-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Das Erbe des Zauberers

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 26.12.2024

Bewertungsnummer: 2371602

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ist ein Fantasy-Roman, der die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der unerwartet in die Welt der Magie und Intrigen gezogen wird. Die Handlung verbindet klassische Fantasy-Elemente wie Magie, Abenteuer und Geheimnisse, ohne dabei übermäßig komplex zu sein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig und sorgt dafür, dass die Handlung zugänglich bleibt. Die Welt wird schrittweise vorgestellt, was es leicht macht, sich in die Geschichte einzufinden. Das Buch legt den Fokus auf die Einführung der Figuren und der Welt, während die Handlung stetig an Spannung gewinnt. Es dient als solider Einstieg in eine größere Erzählung. **Fazit:** *Das Erbe des Zauberers* ist ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, der sich gut für Einsteiger ins Genre eignet, aber auch erfahrene Leser mit seiner klaren Struktur und interessanten Welt überzeugen kann. Empfehlenswert für Fans klassischer Fantasy.

Das Erbe des Zauberers

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 26.12.2024
Bewertungsnummer: 2371602
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ist ein Fantasy-Roman, der die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der unerwartet in die Welt der Magie und Intrigen gezogen wird. Die Handlung verbindet klassische Fantasy-Elemente wie Magie, Abenteuer und Geheimnisse, ohne dabei übermäßig komplex zu sein. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und ihre Entwicklungen sind nachvollziehbar. Der Schreibstil ist flüssig und sorgt dafür, dass die Handlung zugänglich bleibt. Die Welt wird schrittweise vorgestellt, was es leicht macht, sich in die Geschichte einzufinden. Das Buch legt den Fokus auf die Einführung der Figuren und der Welt, während die Handlung stetig an Spannung gewinnt. Es dient als solider Einstieg in eine größere Erzählung. **Fazit:** *Das Erbe des Zauberers* ist ein unterhaltsamer Fantasy-Roman, der sich gut für Einsteiger ins Genre eignet, aber auch erfahrene Leser mit seiner klaren Struktur und interessanten Welt überzeugen kann. Empfehlenswert für Fans klassischer Fantasy.

Hexe oder Zauberer?

Bewertung am 12.07.2018

Bewertungsnummer: 344875

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gemäß alter Sitte und Tradition muss ein dahinscheidender Zauberer seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes weitergeben. Der Zauberer Drum Billet macht jedoch einen folgenschweren Fehler, denn das Neugeborene ist ein Mädchen und sobald der Zauberstab einmal übergeben ist, kann er nicht wieder zurück genommen werden. Frauen haben allerdings keinen Zutritt zur Unsichtbaren Universität und nun wird es Zeit, dass sich die ortsansässige Hexe, Oma Wetterwachs, um die Sache kümmert... Die Scheibenwelt dreht sich fröhlich weiter und somit kommen wir zum dritten Buch aus dieser Reihe. Diesmal ist jedoch nicht der Zauberer Rincewind als Protagonist vertreten, sondern der Leser lernt eine neue Figur kennen, die auch in vielen weiteren Büchern der Scheibenwelt noch eine Rolle spielen wird: Oma Wetterwachs! Für mich einer der wundervollsten Charaktere in Terry Pratchetts Universum (auch wenn eine wirkliche Rangfolge kaum möglich ist, denn irgendwie sind eh alle genial) und in ihrer resoluten Art einfach nur fabelhaft und enorm unterhaltsam! In diesem Buch geht es aber nicht nur um Oma Wetterwachs, sondern auch um Eskarina, denn die hat ein kleines Problem. Durch ein Versehen ist sie als Neugeborenes durch den Zauberer Drum Billet in den Besitz eines Zauberstabes gelangt und den wird man leider nicht mehr los. Eigentlich geht der Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes...aber wer hätte schon damit gerechnet, dass der achte Sohn plötzlich eine Tochter wird? Oma Wetterwachs ist von Beruf Hexe, als Hebamme zugegen und nimmt sich nun der Sache an, denn irgendwie muss doch das Problem von der jungen Dame mit dem Zauberstab zu lösen sein. Zunächst wird eine Ausbildung der kleinen Eskarina zur Hexe angestrebt, denn die Einteilung ist eigentlich völlig klar: Frauen werden zu Hexen ausgebildet und Männer zu Zauberern. Doch schon bald wird deutlich, dass diese junge Dame wirklich an die Unsichtbare Universität gehört und das muss doch irgendwie zu bewerkstelligen sein! Terry Pratchett zieht nicht nur wieder die Welt der Fantasy durch den Kakao und arbeitet sich fröhlich an Klischees ab, in diesem Roman widmet er sich in seiner unvergleichlichen Art auch noch dem Thema Gleichberechtigung. Schon der englische Titel "Equal Rites" weist darauf hin, was den Leser erwartet, denn auf der Scheibenwelt beginnt sich die Emanzipation durchzusetzen und ihr entgegen steht ein ausgeprägter Chauvinismus. Beides prallt nun in der Scheibenwelt aufeinander und Pratchett zeigt, dass er auch ernste Themen (wie die Gleichberechtigung) mit seinem Humor versehen und in sein Universum transportieren kann. Wieder einmal fernab von billigen Schenkelklopfern, trifft Pratchetts Humor bei mir voll ins Schwarze. Ein paar Bezüge zu den beiden Vorgängern sind auf jeden Fall gegeben, allein durch die Unsichtbare Universität, allerdings ist dieses Werk auch als Einstieg möglich. Mit Oma Wetterwachs als Protagonistin, wird eine neue Reihe innerhalb der Reihe eröffnet und dieser guten Dame wird man als Leser in den folgenden Bänden zum Glück noch ein paar Mal begegnen. Ich bleibe also einmal mehr dabei: Die Romane von Terry Pratchett sind wirklich eine absolute Bereicherung für die Welt der Fantasy, was auch in diesem Teil des Scheibenweltzyklus deutlich wird!

Hexe oder Zauberer?

Bewertung am 12.07.2018
Bewertungsnummer: 344875
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gemäß alter Sitte und Tradition muss ein dahinscheidender Zauberer seinen Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes weitergeben. Der Zauberer Drum Billet macht jedoch einen folgenschweren Fehler, denn das Neugeborene ist ein Mädchen und sobald der Zauberstab einmal übergeben ist, kann er nicht wieder zurück genommen werden. Frauen haben allerdings keinen Zutritt zur Unsichtbaren Universität und nun wird es Zeit, dass sich die ortsansässige Hexe, Oma Wetterwachs, um die Sache kümmert... Die Scheibenwelt dreht sich fröhlich weiter und somit kommen wir zum dritten Buch aus dieser Reihe. Diesmal ist jedoch nicht der Zauberer Rincewind als Protagonist vertreten, sondern der Leser lernt eine neue Figur kennen, die auch in vielen weiteren Büchern der Scheibenwelt noch eine Rolle spielen wird: Oma Wetterwachs! Für mich einer der wundervollsten Charaktere in Terry Pratchetts Universum (auch wenn eine wirkliche Rangfolge kaum möglich ist, denn irgendwie sind eh alle genial) und in ihrer resoluten Art einfach nur fabelhaft und enorm unterhaltsam! In diesem Buch geht es aber nicht nur um Oma Wetterwachs, sondern auch um Eskarina, denn die hat ein kleines Problem. Durch ein Versehen ist sie als Neugeborenes durch den Zauberer Drum Billet in den Besitz eines Zauberstabes gelangt und den wird man leider nicht mehr los. Eigentlich geht der Zauberstab an den achten Sohn eines achten Sohnes...aber wer hätte schon damit gerechnet, dass der achte Sohn plötzlich eine Tochter wird? Oma Wetterwachs ist von Beruf Hexe, als Hebamme zugegen und nimmt sich nun der Sache an, denn irgendwie muss doch das Problem von der jungen Dame mit dem Zauberstab zu lösen sein. Zunächst wird eine Ausbildung der kleinen Eskarina zur Hexe angestrebt, denn die Einteilung ist eigentlich völlig klar: Frauen werden zu Hexen ausgebildet und Männer zu Zauberern. Doch schon bald wird deutlich, dass diese junge Dame wirklich an die Unsichtbare Universität gehört und das muss doch irgendwie zu bewerkstelligen sein! Terry Pratchett zieht nicht nur wieder die Welt der Fantasy durch den Kakao und arbeitet sich fröhlich an Klischees ab, in diesem Roman widmet er sich in seiner unvergleichlichen Art auch noch dem Thema Gleichberechtigung. Schon der englische Titel "Equal Rites" weist darauf hin, was den Leser erwartet, denn auf der Scheibenwelt beginnt sich die Emanzipation durchzusetzen und ihr entgegen steht ein ausgeprägter Chauvinismus. Beides prallt nun in der Scheibenwelt aufeinander und Pratchett zeigt, dass er auch ernste Themen (wie die Gleichberechtigung) mit seinem Humor versehen und in sein Universum transportieren kann. Wieder einmal fernab von billigen Schenkelklopfern, trifft Pratchetts Humor bei mir voll ins Schwarze. Ein paar Bezüge zu den beiden Vorgängern sind auf jeden Fall gegeben, allein durch die Unsichtbare Universität, allerdings ist dieses Werk auch als Einstieg möglich. Mit Oma Wetterwachs als Protagonistin, wird eine neue Reihe innerhalb der Reihe eröffnet und dieser guten Dame wird man als Leser in den folgenden Bänden zum Glück noch ein paar Mal begegnen. Ich bleibe also einmal mehr dabei: Die Romane von Terry Pratchett sind wirklich eine absolute Bereicherung für die Welt der Fantasy, was auch in diesem Teil des Scheibenweltzyklus deutlich wird!

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Das Erbe des Zauberers

von Terry Pratchett

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