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Analog und digital

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Verkaufsrang

33450

Erscheinungsdatum

06.03.2015

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

196 (Printausgabe)

Dateigröße

1786 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783433605929

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PDF

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Kopierschutz

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Nein

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Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

33450

Erscheinungsdatum

06.03.2015

Verlag

Wiley-VCH

Seitenzahl

196 (Printausgabe)

Dateigröße

1786 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783433605929

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Der Einstieg in das Buch und Thema ist schwer

Karlheinz aus Frankfurt am 16.05.2021

Bewertungsnummer: 1020232

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es handelt sich bei dem Buch um eine Sammlung von Aufsätzen des deutschen Grafikdesigners Otl Aicher mit einem ausführlichen Vorwort von Wilhelm Vossenkuhl, das wirklich den Namen Vorwort verdient, denn es ist informativ und bereitet auf die Aufsätze vor. Otto „Otl“ Aicher wurde im Jahre 1922 geboren und verstarb 1991. Er war einer der wichtigsten deutschen Grafikdesigner. Er gründete 1953 die Hochschule für Gestaltung in Ulm und ist für das Erscheinungsbild der Lufthansa verantwortlich gewesen, das bis heute mit leichten Anpassungen noch immer Bestand hat. Ebenfalls gestaltete er die Olympischen Sommerspiele von München mit. Otto Aicher hat seine Aufsätze komplett in kleiner Schrift ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung geschrieben, damit hatte ich am Anfang erhebliche Probleme, konnte mich jedoch nach und nach daran gewöhnen. Ebenso erging es mir mit seinem Schreibstil, der ungewöhnlich ist. Manche Abschnitte musste ich dennoch mehrfach lesen um den Sinn zu verstehen, denn das Thema hat es durchaus in sich, wenngleich es interessant ist. Thematisch geht es immer wieder um die Vernunft und die Tat selbst, also analog und digital. Dies wird gerade in der heutige Zeit, in dem stetigen Wandel immer relevanter. Fazit: Keine leichte Literatur, aber umso mehr ich mich mit dem Thema befasse, desto mehr Freude finde ich daran.

Der Einstieg in das Buch und Thema ist schwer

Karlheinz aus Frankfurt am 16.05.2021
Bewertungsnummer: 1020232
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es handelt sich bei dem Buch um eine Sammlung von Aufsätzen des deutschen Grafikdesigners Otl Aicher mit einem ausführlichen Vorwort von Wilhelm Vossenkuhl, das wirklich den Namen Vorwort verdient, denn es ist informativ und bereitet auf die Aufsätze vor. Otto „Otl“ Aicher wurde im Jahre 1922 geboren und verstarb 1991. Er war einer der wichtigsten deutschen Grafikdesigner. Er gründete 1953 die Hochschule für Gestaltung in Ulm und ist für das Erscheinungsbild der Lufthansa verantwortlich gewesen, das bis heute mit leichten Anpassungen noch immer Bestand hat. Ebenfalls gestaltete er die Olympischen Sommerspiele von München mit. Otto Aicher hat seine Aufsätze komplett in kleiner Schrift ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung geschrieben, damit hatte ich am Anfang erhebliche Probleme, konnte mich jedoch nach und nach daran gewöhnen. Ebenso erging es mir mit seinem Schreibstil, der ungewöhnlich ist. Manche Abschnitte musste ich dennoch mehrfach lesen um den Sinn zu verstehen, denn das Thema hat es durchaus in sich, wenngleich es interessant ist. Thematisch geht es immer wieder um die Vernunft und die Tat selbst, also analog und digital. Dies wird gerade in der heutige Zeit, in dem stetigen Wandel immer relevanter. Fazit: Keine leichte Literatur, aber umso mehr ich mich mit dem Thema befasse, desto mehr Freude finde ich daran.

Es handelt sich bei dem Buch…

Bewertung aus Kleinwallstadt am 16.05.2017

Bewertungsnummer: 2988382

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich bei dem Buch um eine Sammlung von Aufsätzen des deutschen Grafikdesigners Otl Aicher mit einem ausführlichen Vorwort von Wilhelm Vossenkuhl, das wirklich den Namen Vorwort verdient, denn es ist informativ und bereitet auf die Aufsätze vor. Otto „Otl“ Aicher wurde im Jahre 1922 geboren und verstarb 1991. Er war einer der wichtigsten deutschen Grafikdesigner. Er gründete 1953 die Hochschule für Gestaltung in Ulm und ist für das Erscheinungsbild der Lufthansa verantwortlich gewesen, das bis heute mit leichten Anpassungen noch immer Bestand hat. Ebenfalls gestaltete er die Olympischen Sommerspiele von München mit. Otto Aicher hat seine Aufsätze komplett in kleiner Schrift ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung geschrieben, damit hatte ich am Anfang erhebliche Probleme, konnte mich jedoch nach und nach daran gewöhnen. Ebenso erging es mir mit seinem Schreibstil, der ungewöhnlich ist. Manche Abschnitte musste ich dennoch mehrfach lesen um den Sinn zu verstehen, denn das Thema hat es durchaus in sich, wenngleich es interessant ist. Thematisch geht es immer wieder um die Vernunft und die Tat selbst, also analog und digital. Dies wird gerade in der heutige Zeit, in dem stetigen Wandel immer relevanter. Fazit: Keine leichte Literatur, aber umso mehr ich mich mit dem Thema befasse, desto mehr Freude finde ich daran.

Es handelt sich bei dem Buch…

Bewertung aus Kleinwallstadt am 16.05.2017
Bewertungsnummer: 2988382
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich bei dem Buch um eine Sammlung von Aufsätzen des deutschen Grafikdesigners Otl Aicher mit einem ausführlichen Vorwort von Wilhelm Vossenkuhl, das wirklich den Namen Vorwort verdient, denn es ist informativ und bereitet auf die Aufsätze vor. Otto „Otl“ Aicher wurde im Jahre 1922 geboren und verstarb 1991. Er war einer der wichtigsten deutschen Grafikdesigner. Er gründete 1953 die Hochschule für Gestaltung in Ulm und ist für das Erscheinungsbild der Lufthansa verantwortlich gewesen, das bis heute mit leichten Anpassungen noch immer Bestand hat. Ebenfalls gestaltete er die Olympischen Sommerspiele von München mit. Otto Aicher hat seine Aufsätze komplett in kleiner Schrift ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung geschrieben, damit hatte ich am Anfang erhebliche Probleme, konnte mich jedoch nach und nach daran gewöhnen. Ebenso erging es mir mit seinem Schreibstil, der ungewöhnlich ist. Manche Abschnitte musste ich dennoch mehrfach lesen um den Sinn zu verstehen, denn das Thema hat es durchaus in sich, wenngleich es interessant ist. Thematisch geht es immer wieder um die Vernunft und die Tat selbst, also analog und digital. Dies wird gerade in der heutige Zeit, in dem stetigen Wandel immer relevanter. Fazit: Keine leichte Literatur, aber umso mehr ich mich mit dem Thema befasse, desto mehr Freude finde ich daran.

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